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Herausgeber: Dipl. Päd. Bernd Ulrich

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MEG-Jahrestagung 2023 - Set aller Aufnahmen

Gunther Schmidt, Woltemade Hartman, Frauke Niehues, Jochen Peichl, Ortwin Meiss, Bernhard Trenkle, Susy Signer-Fischer, Sabine Fruth, Peter Spork, Ghita Benaguid, Paul Janouch, Silvia Zanotta, Roland Kachler, Michael Hühn, Jochen Peichl

Set aller Aufnahmen der M.E.G.-Jahrestagung 2023 "Out of Fear" Hypnotherapie bei Angst, Phobie und Panik Diese Titel sind enthalten (alles Videos): MEG23-V1D Huber, Alexander: Die Angst, dein bester Freund MEG23-V2D Fruth Sabine: Auge in Auge mit der eigenen Angst MEG23-V3D Spork, Peter: Prägung der Angst MEG23-V5D Benaguid, Ghita: Über-ein-Stimmung, Utilisieren paraverbaler Aspekte in der Angstbehandlung MEG23-V7D Meiss, Ortwin: Panik, was soll das? MEG23-V8D Signer-Fischer, Susy: Angst und Sicherheit MEG23-V10D Trenkle, Bernhard: Lieber ein Lied auf den Lippen als ein Schlottern im Knie MEG23-V11D Niehues, Frauke: Emotionsanalyse und -regulation MEG23-V12D Janouch, Paul: Vertrauen ist gut, aber ...


Ergänzende Sichtweisen auf Angst, Phobie und Panik

Wulf Schiefenhövel

Verhaltensbiologische Sicht Angst wird traditionell als ein rein psychologisches Phänomen verstanden. Für die Frage nach Angst bei Tieren führte diese Sicht zu der Kontroverse um das Vorhandensein einer Tierseele. Nachdem der Begriff "Seele" auch in der Psychologie zunehmend durch "Bewusstsein" ersetzt wurde, ergab sich daraus die Frage nach dem Bewusstsein von Tieren. Im Gegensatz zur Seele ist das Bewusstsein jedoch in Reichweite der Biologie, und gerade in der Neurobiologie sind große Fortschritte zu verzeichnen. Wenn nun dieselben Mechanismen, die Angst beim Menschen begleiten, auch bei Tieren (insbesondere Säugetieren) wirksam sind, dürfen wir davon ausgehen, dass Tiere Angst erfahren können. Für den Menschen sind durch die kulturelle und technische Evolution neue Dimensionen der Angst entstanden: Situationen, für die keine adäquaten Verhaltensweisen evolviert sind, wie Prüfungs- oder Flugangst, die oftmals als existenzielle Bedrohung empfunden werden...


Berühren und berührt werden - Zur Evolutionsbiologie von Liebe und Sexualität

Wulf Schiefenhövel

(Kongress: 56. Lindauer Psychotherapiewochen, Leitthemen: "berühren und berührt werden" / "bewegen und sich bewegen lassen", Lindau, 17. - 28. April 2006, Vortrag, 78 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (89 MB audio, 1 GB video))


Bindung und Lösung

Wulf Schiefenhövel

Konstanten menschlichen Verhaltens in Kulturen - aus vergleichender und evolotionsbiologischer Perspektive (Kongress: 48. Lindauer Psychotherapiewochen, 13. - 24. April 1998, Themen: "Symptom - Persönlichkeit - Kontext" / "Ressourcen", Vortrag, 63 Minuten auf 1 CD oder als Sofortdownload (68 MB audio))


Bindung und Lösung

Wulf Schiefenhövel

Konstanten menschlichen Verhaltens in kulturenvergleichender und evolutionsbiologischer Perspektive   Prof. Dr. Wulf Schiefenhövel: Kulturvergleichende Arbeiten, die seit drei Jahrzehnten vor allem in Melanesien durchgeführt werden sowie evolutionsbiologische Überlegungen zeigen, dass: Säuglinge und Kleinkinder nur dort all jene Stimuli deren sie für die Ausbildung emotionaler, sozialer und kognitiver Fähigkeiten bedürfen, erhalten können, wo Mutter und andere Bezugspersonen physisch präsent sind. Das in Großfamilien und Gruppen gegebene reiche Spektrum an ganz unterschiedlichen Reizen, entsprechend variierender Situationen, bietet offenbar ideale Sozialisationsbedingungen; im Kinderbettchen mit dem Mobile darüber und bei geschlossener Tür versäumen Säuglinge diese speziestypischen Chancen. Mit dem Abstillen im Alter von 2 bis 4 Jahren ist fast immer ein Trauma verbunden, meist das erste, das Kinder in diesen Ethnien erfahren...