Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens
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Auditorium Netzwerk Referent Alle Werke von Melanie Büttner
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Zwischen Verzweiflung und der Hoffnung auf Nähe Menschen, die (sexuelle) Gewalt erlebt haben, fällt es häufig schwer, sich in intimen Begegnungen sicher und geborgen zu fühlen. Sexualität kann Erinnerungen an das Trauma wachrufen und intensive emotionale oder körperliche Reaktionen auslösen. Manche Betroffene vermeiden sexuelle Nähe, andere halten Unangenehmes aus oder dissoziieren. Wenn Bedürfnisse und Grenzen nicht klar spürbar sind, wird es zudem schwierig, Sexualität selbstbestimmt zu gestalten und sich vor neuen Verletzungen zu schützen. Dadurch steigt das Risiko für Retraumatisierungen und erneute Übergriffe. Der Vortrag beleuchtet typische Folgen sexueller Traumatisierung und macht ihre Dynamik verständlich. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 50 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (67 MB audio, 1,9 GB video)...
Aufnahmen zum Thema "Mensch & Digitalität - Psychologische Perspektiven" Digitale Medien sind zu unserem ständigen Begleiter geworden. Sie verbinden uns, unterhalten uns, informieren uns und machen vieles einfacher. Gleichzeitig schleichen sie sich so leise in unser Leben, dass wir oft gar nicht merken, wie viel Raum sie einnehmen. Wir scrollen "nur kurz" - und plötzlich sind Stunden vergangen. Wir sind ständig erreichbar, ständig ablenkbar, ständig "on". Gleichzeitig erzeugt die permanente Medien- und Nachrichtenflut zunehmend Ängste und innere Unruhe. Die digitale Welt bietet unendliche Möglichkeiten, doch sie fordert auch ihren Preis: Aufmerksamkeit, Zeit und echte Beziehungen. Wir haben ein Set gebündelt aus psychologischen Beiträgen renommierter Expertinnen und Experten rund um digitale Medien, Internetsucht, Handysucht, Medienkompetenz und den bewussten Umgang mit der digitalen Welt...
Vortrag zum Wochenthema "Virtualität: Parallelwelten oder Therapie?" Porno, Sexting, Online Dating und Social Media gehören für viele zum Alltag. Erwachsene und Jugendliche, aber auch Kinder treffen dabei - gewollt oder ungewollt - auf explizite sexuelle Inhalte. Viele konsumieren gezielt oder treten mit anderen sexuell in Kontakt. Das birgt Chancen und Risiken - je nachdem, wer womit wie intensiv in Berührung kommt. Sexuelle Inhalte im Netz beeinflussen Identität, Selbstwert, Körpererleben und Beziehungsfähigkeit positiv oder negativ. Nicht wenige verlieren sich in sexuellen Welten, entwickeln Süchte oder schädigen sich selbst und andere. Psychische Belastungen, Beziehungsprobleme, sexuelle Störungen, Gewalterfahrungen und Übergriffigkeit sind mit einer ungünstigen Internetnutzung verbunden und weit verbreitet. Wie kann diesen Herausforderungen in der Psychotherapie begegnet werden? Vortrag im Rahmen der zweiten Themenwoche der 75...
Alle Aufnahmen der zweiten Woche der Lindauer Psychotherapiewochen "Erschöpfung und Widerstandskraft" Diese Titel sind enthalten: LP24-AV2D Henningsen, Peter: Psyche? Von wegen! Der Kampf um die Deutungshoheit der Erschöpfung LP24-G10DiD Allwang, Christine: Post Covid zwischen Erschöpfung und Widerstand LP24-G10DoD Löwe, Bernd : Fatigue bei somatischen Erkrankungen LP24-G10FrD Köllner, Volker: Psychotherapie bei Erschöpfung, CFS und Post Covid LP24-G10MiD Gündel, Harald: Erschöpfung in der Arbeitswelt LP24-G10MoD Erim, Yesim: Biologische Mechanismen beim Post-Covid Syndrom LP24-G11D Schauenburg, Henning / Guhn, Anne: Chronische Depression - Therapy-Slam No...
Pornografie und Computerspiele gehören längst zum Alltag. Die meisten Erwachsenen und Jugendlichen, aber auch viele jüngere Kinder kommen damit in Kontakt. Das birgt Chancen und Risiken. Denn Pornografie und Computerspiele können unterhaltsam und inspirierend sein, aber auch negative Wirkungen entfalten. Sie prägen Identität, Selbstwert, Körpererleben und Beziehungsfähigkeit - im Guten wie im Schlechten - je nachdem, welcher Mensch mit welchem Material wie intensiv in Berührung kommt. Sie werden zur Selbstregulation eingesetzt, bisweilen exzessiv. So können individuelle und kollektive Störungen auftreten. Sucht und andere psychische Erkrankungen, Probleme mit Beziehungen und der Sexualität, Aggression und Gewalt sind mit dem Konsum von Pornos und Games verbunden und weit verbreitet. Wie können wir diesen Herausforderungen in der Psychotherapie begegnen? Dr. med...
Alle Aufnahmen der ersten Woche der Lindauer Psychotherapiewochen 2024 zum Thema "Bedrohung und Solidarität" Diese Titel sind enthalten: LP24-A10DiD Rolnik, Eran: Der Krieg und die Redekur - Psychoanalytische Betrachtungen LP24-A10DoD Kröber, Hans-Ludwig: Solidarität mit bedrohlichen Menschen LP24-A10MoD Staats, Hermann: Therapieziel Solidarität in Gruppen LP24-A11D Hermans, Björn Enno: Systemische Therapie? Überblick und Ausblick LP24-A20DiD Lessenich, Stephan: Klima und Solidarität LP24-A20DoD Kirchhoff, Christine: Von der äußeren zur inneren Bedrohung und zurück ... LP24-A20MiD Weisband, Marina: Bedrohung und Krieg LP24-A20MoD Wirth, Hans-Jürgen: Lernziel Solidarität heute LP24-A30D Doering, Stephan: Narzissmus - Rehabilitation eines Konzepts LP24-A40DiD Dörflinger, Reinhard / Maleh, Margaretha: Humanitäre Hilfe und Psychotherapie LP24-A40DoD Schenk, Martin: "Arm Drauf" - "Arm Dran"...
Traumatische Erfahrungen verletzen Seele und Körper. Vor allem sexuelle Gewalterfahrungen machen es vielen Betroffenen schwer, Beziehung, Nähe und Sexualität unbelastet zu leben. Aber auch körperliche und emotionale Gewalt, traumatische Geburten oder medizinische Eingriffe können Spuren in der Sexualität hinterlassen. PTBS-Symptome (PTBS – Posttraumatische Belastungsstörung) wie Wiedererleben von belastenden Ereignissen und Bedrohungsgefühle, aber auch Dissoziation, Erstarrung und Gefühllosigkeit machen intime Begegnungen zu schwer erträglichen Erfahrungen und können traumatisierte Menschen erneut in Gefahr bringen, denn wenn sie nicht mehr im Hier und Jetzt sind, ihre Bedürfnisse und Grenzen nicht spüren, können Betroffene in intimen Begegnungen nicht mitbestimmen oder erkennen, wann es riskant wird. Damit steigt ihr Risiko, Retraumatisierungen und erneute Übergriffe zu erleben – sei es in der eigenen Partnerschaft oder beim Dating in der digitalen Welt...
Wege der Heilung Verwundungen durch Traumata zeigen sich auch durch Probleme in der Beziehungsfähigkeit und der Sexualität. Dieses Spezialseminar wird deshalb von zwei erfahrenen ärztlichen Trauma- und SexualtherapeutInnen angeboten und richtet sich an PsychotherapeutInnen und andere Berufsgruppen, die mit traumatisierten Menschen therapeutisch, pädagogisch oder beraterisch zu tun haben. Aus ihren umfangreichen Praxiserfahrungen und theoretischen Orientierungen heraus vermitteln die ReferentInnen ein Verständnis für die traumabasierten Beschwerden und Blockaden in den Beziehungen und der Sexualität der Betroffenen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden entwickeln sie eine Sprache für das oft tabuisierte Thema der Sexualität und geben hilfreiche Behandlungsstrategien weiter...
Set dreier Mitschnitte von Livestream-Seminaren Diese Titel sind enthalten: Manfred Spitzer: Sucht für Anfänger - Alles was Sie wissen müssen Melanie Büttner: Trauma und Sexualität Harald Schickedanz: Trauma, Dissoziation und psychosomatische Rehabilitation
Set aller Aufnahmen der DGTD-Tagung 2022 Diese Titel sind enthalten: Gysi, Jan: Medizinisch bedingte Traumatisierungen Funke-Kaiser, Ursula: Somatische Erfahrungen zur Auflösung von Traumafolgen nutzen Büttner, Melanie: Verletzte Seele, verletzter Körper, verletzliche Sexualität Stauffer, Kathrin: Trauma und körperliche Symptome
Wer (sexuelle) Gewalt erlitten hat, hat oft Jahre später noch mit den Folgen für die eigene Sexualität zu kämpfen. Wiedererleben, Dissoziation, Gefühllosigkeit und Schmerzen lassen Sex zu einer hochbelastenden Erfahrung werden. Weil sie Bedürfnisse und Grenzen kaum wahrnehmen oder äußern können, sind viele Betroffene schutzlos. Sie halten Sex aus, der ihnen nicht guttut oder erleiden immer wieder Übergriffe. Während manche Betroffene Sex deshalb lieber aus dem Weg gehen, wollen andere ihn unbedingt, weil sie sich menschliche Zuwendung erhoffen und Alleinsein nicht ertragen. Der Vortrag gibt einen Überblick über häufige Traumafolgen der Sexualität. Vortrag im Rahmen der DGTD-Tagung "Der Körper merkt sich alles - Trauma, Dissoziation und physische Erkrankungen" vom 13. - 14. Mai 2022, online, ca. 50 Min. auf 1 DVD oder als Sofortdownload (85 MB Video)
Diese Aufnahmen sind enthalten: Becker, Dieter: Körperliche Verletzungsmuster ... Bohne, Michael: Wenn Reden stört oder kontraindiziert ist Cronauer, Elfie: Alles fließt Leutner, Susanne: EMDR und Ego-State Therapie Nottelmann, Anke: Bitte erwachsen klopfen Nottelmann, Anke: Trauma und die Folgen - ein praxisnaher Überblick Ohler, Matthias / Jungen, Michael: Trauma als wertvoller Lösungsversuch ... Pfeiffer, Antonia: Erinnerungsupdate - ein Paradigmenwechsel in der Psychotherapie? Sacher, Robby: Motosensorik und Sensomotorik von Witzleben, Gabriela / Pfeiffer, A. / Bohne, M.: Alles Trauma, oder was? von Witzleben, Gabriela: Transgenerationale Traumata und das Triadische Prinzip von Witzleben, Gabriela: Traumabehandlung mit dem Triadischen Prinzip Voßhenrich, Anke: Ressourcenentwicklung Zanotta, Silvia: Die Behandlung präverbaler Phänomene und Bindungstraumata ... Zanotta, Silvia: Ko- und Selbstregulation Zanotta, Silvia: Wieder ganz werden
Verändern moderne Medien die Beziehungswelt? Das Internet bietet heutzutage (scheinbar) schnelle und einfache Möglichkeiten, Sexualität ohne, oder außerhalb der Partnerschaft zu erleben. Dating- bzw. Seitensprungportale und Pornoseiten erfreuen sich großer Beliebtheit. Das Angebot ist riesig und bedient jede erdenkliche Neigung. Doch wie wirkt sich das auf unser Leben und unsere Beziehungen aus? Vortrag im Rahmen der zweiten Woche der 69. Lindauer Psychotherapiewochen "Schöne digitale Welt?", 07. - 19. April 2019, ca. 56 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (61 MB audio, 126 MB video)
Alle Aufnahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?" Zuversicht und Hoffnung braucht es, um nicht zu verzweifeln oder ängstlich zu verharren angesichts der aktuellen Weltlage, aber auch im alltäglichen Leben jedes Menschen. Unsicherheit und Bedrohung entstehen u. a. durch unüberwindbar erfahrene Schwierigkeiten in der Lebensbewältigung, die soziale, ökonomische und politische Situation in unseren Gesellschaften und durch die unaufhaltbar fortschreitende Umweltverschmutzung. Die Verzweiflung scheint um sich zu greifen und mit unterschiedlichen Färbungen (ängstlich, mutlos-niedergeschlagen, histrionisch oder aggressiv) Stimmungen zu erzeugen, die einen existenziellen Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit erschweren. Diese Aufnahmen sind enthalten: table { width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 0...
Alle Aufnahmen der zweiten Woche der 75...
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