Auditorium Netzwerk | Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens

Herausgeber: Dipl. Päd. Bernd Ulrich

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Auditorium Netzwerk Referent Alle Werke von Claudia Terrahe-Hecking

Alle Werke von Claudia Terrahe-Hecking


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Leben in größeren Zusammenhängen

Gunther Schmidt, Bernhard Trenkle, Claudia Terrahe-Hecking, Terry D. Hargrave, Franz Pfitzer, Susy Signer-Fischer

Die Mehrgenerationenperspektive in Beratung, Therapie und Alltag Der Ansatz der Mehrgenerationenperspektive geht davon aus, dass gewisse Lebensthemen generationsübergreifend wirksam sind, ein individuelles Thema also durchaus Ausdruck einer Generationsproblematiksein kann. Daher werden auch alle relevanten Generationen in die Therapie mit einbezogen. Bei dieser Dynamik in familiären Systemen gibt es in jeder Familie ein Art Konto, auf dem Schuld(en) und Verdienste vermerkt sind, die oft jahrzehntelang wirken. In der Therapie werden diese transgenerationalen Bindungen und Loyalitäten sichtbar gemacht, um einen Versöhnungsprozess in Gang zu setzen. Dr. Gunther Schmidt: "Von der Herkunfts- zur Hinkunfts-Familie: Wie man hypnosystemisch die Kraft des Mehrgenerationenstroms für Wunsch-Zukünfte nutzen kann" Dr...


Ab-lösen!? Wer löst hier was?

Claudia Terrahe-Hecking und Stephan Theiling

Umgang mit Ablösedynamiken zwischen den Generationen Wenn Jugendliche bzw. junge Erwachsene gehen wollen oder sollen, entwickeln sich Dynamiken und Muster beim Ablösen, an denen Eltern und "Kinder" beteiligt sind. Von welchen eigenen Mustern ausgehend und auf der Basis welcher Haltung begegne ich dem Thema? Was sind die Dynamiken, die da zusammen wirken und sich gegenseitig bedingen? Gibt es bessere und weniger gute Lösungen beim Ablösen? Wie mit dem Spannungsfeld zwischen Bindung und Autonomie umgehen? Und dies insbesondere, wenn die eigenen Eltern alt werden? Lassen Mütter anders gehen als Väter? Gehen Jungen anders als Mädchen? Welche Auswirkungen haben Art und Qualität der Ablösung auf Partnerschaft und die Gründung einer eigenen Familie?