Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens
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Auditorium Netzwerk Referent Alle Werke von Anke Nottelmann
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"Nicht ohne mein System" - die Kraft des Widerstandes verstehen und nutzen Ein phänomen- und prozessorientierter Ego-State-Ansatz Online Livestream-Seminar mit Anke Nottelmann am Freitag, dem 19. Juni 2026, von 10:00 bis 17:00 Uhr. Kein Therapiestart ohne Auftrag und Einverständnis des Gesamtsystems! Mit dieser Haltung wird nicht nur die Gefahr der Reaktivierung früherer Übertragungsdynamiken eingedämmt, sondern auch die Wucht der gegenwärtigen Systemdynamik. Das gesamte System "Mit allem, was mich ausmacht" in den therapeutischen Prozess miteinzubeziehen, zeugt von Respekt und Wertschätzung gegenüber diesem Menschen. Diese Haltung ist zentrales Element in einem am Phänomen ausgerichteten und sich am Prozess orientierenden therapeutischen Ansatz. Mit dem Einverständnis des Gesamtsystems kann vergleichsweise zügig auf allen Systemebenen mit den Phänomenen, die sich im Prozess zeigen, an Teilzielen gearbeitet und die Not entsprechender Ich-Zustände gewendet werden...
Erwachsen ist das Zauberwort! Mit einfach wirksamen Interventionen das erwachsene Ich stärken Online Livestream-Seminar mit Anke Nottelmann am Freitag, dem 30. Januar 2026, von 10:00 bis 17:00 Uhr. „Der Gegenwartsanker ist der Hammer!“ „Das ist revolutionär! Dieser erwachsene Zustand ist klar und kraftvoll. Nur als Erwachsene bin ich handlungsfähig und nicht mehr meinen Gefühlschaos ausgesetzt...“ So oder ähnlich äußern sich Klient:innen und Teilnehmende meiner Fortbildungen. Das erwachsene Ich konsequent zu fördern und zu stärken ist für mich das zentrale Anliegen für einen gelungen psychotherapeutischen Prozess. Dabei ist die Kunst gleichzeitig eine allparteiliche und wertschätzende Willkommenshaltung gegenüber dem Gesamtsystem der Klient:in, einzunehmen, mit allen Facetten und Anteilen...
Gerade bei Menschen, die frühkindlich traumatisiert wurden, sind Scham- und Schuldgefühle prägend in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit gewesen. Sie sind tief im Selbstkonzept verankert und finden sich auf allen Systemebenen und in neurozeptiven Verarbeitungsprozessen wieder. Bei den Betroffenen verursachen sie in vielen Lebensbereichen viel Leid durch Selbstverurteilung und Selbstabwertung und erschweren im Laufe des Lebens eine selbstbestimmte und zufriedene Lebensgestaltung. Ein Hauptaugenmerk des Workshops liegt auf dem theoretischen Input zum Wesen traumatischer Scham- und Schuldgefühle, deren Entstehung und deren Dynamik. Scham- und Schuldgefühle gelten im Allgemeinen als "schwer" behandelbar. Für das begleitende Helfersystem stellt der Umgang mit ihnen oft eine große Herausforderung dar. In der eigenen Gegenübertragung können sie bei den TherapeutInnen und BeraterInnen Gefühle wie Ohnmacht, Hilflosigkeit, Vermeidungsverhalten, Ungeduld und auch Ärger auslösen...
Mit "Klopfen mit dem System" Selbstwirksamkeit erleben von Stunde 1 an! Das Leben von Menschen, die an den Folgen von komplexer Traumatisierung leiden, ist oft bestimmt durch das Erleben von Ohnmacht und Hilflosigkeit, massiven Ängsten, Angst vor Kontrollverlust, Selbstwertminderung, Scham- und Schuldgefühlen und dissoziativen Phänomenen. Das Beschwerdebild ist oftmals heterogen und diffus, die neuronale Verarbeitung traumaspezifisch extrem. Genau dafür bietet sich die Arbeit mit einem am Phänomen- und prozessorientierten Ego-State-Konzept geradezu an. Ebenso gibt die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP®) nach Bohne wunderbare Antworten. Auf der Basis von PEP® und dem Einbezug des Gesamtsystems entwickelte die Referentin ein systematisches Klopfprocedere „Klopfen mit dem System“ - passgenau für die Prozessbegleitung dieser Klientel...
Von Scham zur Würde, von der Schuld in die Kraft Scham- und Schuldgefühle sind bei Menschen, die an komplexen Traumafolgen leiden, prägend für die Entwicklung ihrer Persönlichkeit gewesen. Diese Gefühle sind tief im Selbstkonzept verankert. Bei den Betroffenen verursachen sie in vielen Lebensbereichen Selbstverurteilung und Selbstabwertung und erschweren eine selbstbestimmte und zufriedene Lebensgestaltung. Für das begleitende Helfersystem stellt der Umgang mit diesen Gefühlen oft eine große Herausforderung dar. Sie gelten im allgemeinen als schwer behandelbar. In der eigenen Gegenübertragung können sie bei den Beratenden Gefühle wie Ohnmacht, Hilflosigkeit, Ungeduld und auch Ärger auslösen...
Set aller Workshops der 5. Tagung "Reden reicht nicht!? Von Ohnmacht zu Selbstwirksamkeit in herausfordernden Zeiten" 2025 Diese Titel sind enthalten: RRN25-W002D Daniel Bindernagel: Zuhören statt Reden RRN25-W005D Klaus Eidenschink: Selbstwirksame Ohnmacht - ohnmächtige Selbstwirksamkeit! RRN25-W006D Torsten Groth und Timm Richter: Der Paradoxiezirkel als Meta-Tool RRN25-W011D Till Neunhöffer: Enter the Gap® - Embodiment RRN25-W025D Harald Kurp und Dagmar Hoefs: Reden reicht nicht!? Auf die Haltung kommt es an! RRN25-W031D Timo Nolle: Bin ich muttiviert oder vativiert? RRN25-W032D Gunther Schmidt: Von Skulptur- und Aufstellungs-Konzepten zu Systemchoreographien RRN25-W033D Stefan Steinert: Push-ups in der Kommunikation RRN25-W041D Monika Baumann: Brainspotting ...
Selbstwirksamkeit erleben - von Stunde 1 an! Das Leben von Menschen, die an den Folgen von komplexer Traumatisierung leiden, ist oft bestimmt durch das Erleben von Ohnmacht und Hilfosigkeit, massiven Ängsten, Scham- und Schuldgefühlen und dissoziativen Phänomenen. Das Beschwerdebild ist oftmals heterogen und diffus, die neuronale Verarbeitung traumaspezifisch extrem. Genau für diese Phänomene bietet die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Bohne wunderbare Antworten. Der Vortrag zeigt auf, wie mit einem traumaspezifischen PEP-Procedere und mit Einbezug des Systems selbst komplexe Prozesse maßgeblich und erstaunlich leicht gestaltet werden können: Von einfach wirksamen Selbsthilfetools Tools ab Behandlungsbeginn zur Affektberuhigung und als Antidissoziativum, der konsequenten Verbesserung der Selbstbeziehung, der Transformation von Scham- und Schuldgefühlen auch auf Ego-State-Ebene bis hin zu Integrationen belastender traumatischer emotionaler Erinnerung...
Mitschnitt des Livestream-Seminars vom 27. Januar 2024 "Klopfen mit dem System" - PEP® trifft Ego-States Ein starkes Duo in der Behandlung von komplexen Traumafolgen Nicht selten stellt die Behandlung von Menschen, die an komplexen Traumafolgen und dissoziativen Zuständen leiden, eine besondere Herausforderung dar. Selbst erfahrenen TraumatherapeutInnen kann im Behandlungsprozess manchmal der Überblick und auch die Zuversicht verloren gehen. Herausragende Bereicherung, gerade für die Behandlung dieser komplexen Phänomene und Thematiken, bietet die prozessorientierte und embodimentfokussierte Psychologie (PEP®) nach Bohne. PEP verbindet emotionale Stressreduktion durch Klopfen von Akupunkturpunkten bei gleichzeitiger Transformation von belastenden Kognitionen und Beziehungsmustern. Dabei begegnen sich KlientInnen und TherapeutInnen in einem klar strukturierten Behandlungssetting auf einer gemeinsamen Handlungsebene...
Alle Aufnahmen der 4...
PEP® trifft Ego-States Ein starkes Duo in der Behandlung von komplexen Traumafolgen. Existentielle Lebenskrisen haben Menschen, die frühkindlich komplex traumatisiert wurden, gemeistert. Die in der traumatischen Situation ehemals funktionalen Überlebensstrategien erschweren heute in der Gegenwart als komplexe und dissoziative Traumafolgen die Lebensgestaltung. Es hat sich bewährt mit einem Teile-Konzept diese komplexen Phänomene und Systeme zu behandeln. Dieser Workshop zeigt die Verknüpfung eines integrativ-systemischen Ego-State Ansatzes mit der Embodiment- und Prozessorientierten Psychologie (PEP®) nach Bohne. Ein für die Thematik speziell modifiziertes PEP-Procedere wird mit einem Ego-State-Ansatz kombiniert, der sich am Phänomen und Prozess orientiert. Mit einem gesamt-systemischen Blick ermöglicht gerade diese Kombination einen leichten Zugang auch zu schwierigen Themen, wie beispielsweise Scham- und Schuldgefühlen...
"Alles Trauma, oder was?" - von dieser Frage ausgehend setzt der Vortrag der gegenwärtig geradezu inflationären Verwendung des Begriffs Trauma Orientierung und Überblick entgegen. Einfach und verständlich wird differenziert zwischen verschiedenen Folgen psychischer Traumatisierung mit den jeweiligen Auswirkungen für die Betroffenen. Wirksame Elemente für eine stimmige psychotherapeutische Prozessgestaltung werden vorgestellt. Der therapeutischen Haltung von Zuversicht, Leichtigkeit und Humor kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Nicht zuletzt werden typische Fallen und Dynamiken in der Trauma-Behandlung praxisnah erörtert und mit dem Thema Trauma assoziierte Mythen differenziert beleuchtet. Anke Nottelmann ist Diplom Psychologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Supervisorin (DGSF). Nach klinischer Tätigkeit arbeitet sie seit über 30 Jahren in eigener Praxis...
PEP als Bereicherung in der Behandlung von komplexen Traumafolgen In der Behandlung von Menschen, die an komplexen Traumafolgen mit dissoziativen Zuständen leiden, verliert man nicht selten den Durchblick. Komplexe und dissoziative Traumafolgen sind nicht einfach eine ausgeprägte Typ-I-Trauma-Dynamik, sondern sie zeigen ganz eigene, nirgendwo anders auftretende Phänomene, die auch für erfahrene TherapeutInnen nicht selten eine besondere Herausforderung darstellen. Eine herausragende Bereicherung für die Behandlung gerade solcher Phänomene bietet die prozessorientierte und embodimentfokussierte Psychologie (PEP®) nach Bohne: Mit ihrem gesamt-systemischen Blick und in Kombination mit Ego-State-Methoden ermöglicht sie einen leichten Zugang auch zu schwierigen Themen. Für die Trauma-Thematik speziell modifizierte PEP-Interventions-Tools werden spielerisch in die Behandlung integriert...
Set aller Aufnahmen des Traumacrossover-Kongresses 2022 Diese Aufnahmen sind enthalten: Becker, Dieter: Körperliche Verletzungsmuster ... Bohne, Michael: Wenn Reden stört oder kontraindiziert ist Cronauer, Elfie: Alles fließt Leutner, Susanne: EMDR und Ego-State Therapie Nottelmann, Anke: Bitte erwachsen klopfen Nottelmann, Anke: Trauma und die Folgen - ein praxisnaher Überblick Ohler, Matthias / Jungen, Michael: Trauma als wertvoller Lösungsversuch ... Pfeiffer, Antonia: Erinnerungsupdate - ein Paradigmenwechsel in der Psychotherapie? Sacher, Robby: Motosensorik und Sensomotorik von Witzleben, Gabriela / Pfeiffer, A. / Bohne, M.: Alles Trauma, oder was? von Witzleben, Gabriela: Transgenerationale Traumata und das Triadische Prinzip von Witzleben, Gabriela: Traumabehandlung mit dem Triadischen Prinzip Voßhenrich, Anke: Ressourcenentwicklung Zanotta, Silvia: Die Behandlung präverbaler Phänomene und Bindungstraumata ...
Diese Aufnahmen sind enthalten: Becker, Dieter: Körperliche Verletzungsmuster ... Bohne, Michael: Wenn Reden stört oder kontraindiziert ist Cronauer, Elfie: Alles fließt Leutner, Susanne: EMDR und Ego-State Therapie Nottelmann, Anke: Bitte erwachsen klopfen Nottelmann, Anke: Trauma und die Folgen - ein praxisnaher Überblick Ohler, Matthias / Jungen, Michael: Trauma als wertvoller Lösungsversuch ... Pfeiffer, Antonia: Erinnerungsupdate - ein Paradigmenwechsel in der Psychotherapie? Sacher, Robby: Motosensorik und Sensomotorik von Witzleben, Gabriela / Pfeiffer, A. / Bohne, M.: Alles Trauma, oder was? von Witzleben, Gabriela: Transgenerationale Traumata und das Triadische Prinzip von Witzleben, Gabriela: Traumabehandlung mit dem Triadischen Prinzip Voßhenrich, Anke: Ressourcenentwicklung Zanotta, Silvia: Die Behandlung präverbaler Phänomene und Bindungstraumata ... Zanotta, Silvia: Ko- und Selbstregulation Zanotta, Silvia: Wieder ganz werden