Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens
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Zwischen „Hauptsache Funktionieren" und dem Wunsch nach inneren Heilungsprozessen tiefer und alter Wunden bewegen sich die meisten Menschen hin und her. Auch in Gesellschaften findet sich dieses Phänomen und äußert sich in Ablenkungsphasen, Rechts-Links-Diskussionen und Verwerfungsprozessen, die häufig Unverständnis („Stell dich nicht so an!") und vulnerabel narzisstisches „Gesehen werden wollen" als Extreme erzeugen...
Gesamtset bestehend aus allen drei Seminaren zum Thema Stress. Krankheitszahlen - auch aus psychischen Gründen - explodieren geradezu; die Frühberentungszahlen steigen ebenso; gleichzeitig wächst der Druck auf diejenigen, die noch arbeiten gehen können. Zunehmend wird eine "Work-Life-Balance" eingefordert, die vielen nicht mehr zu stimmen scheint. Was ist los in unserer Gesellschaft? Was macht so viel Stress? In drei Seminaren wollen wir diesem Thema intensiv nachgehen – und Sie als Zuschauer/Zuhörer können sich beteiligen...
Die interdisziplinäre Versorgung von Menschen mit Krebs stellt PsychotherapeutInnen vor besondere Herausforderungen – nicht nur im Umgang mit somatischen Krankheitsaspekten, sondern auch mit tiefgreifenden psychosozialen und existenziellen Fragen. Patienten und Angehörige suchen oft Unterstützung bei Ängsten, Sorgen, Fragen nach dem Lebenssinn und der Gestaltung des weiteren Therapieverlaufs sowie beim Umgang mit dem Lebensende. Dieses Livestream-Seminar richtet sich an PsychotherapeutInnen, die ihre Kenntnisse und Kompetenzen in der psychoonkologischen Behandlung erweitern möchten. Es werden praxisnahe Strategien, die medizinisches Wissen und psychotherapeutische Interventionen sinnvoll verknüpfen, vermittelt. Mit Fallbeispielen und Übungen erhalten Sie wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Besonderheiten der Arbeit mit krebskranken Menschen und deren Angehörigen...
"Eine Angststörung hat weder etwas mit dem befürchteten Ereignis noch mit Angst etwas zu tun“. (Bernd Schumacher) Angstpatient*innen experimentieren in der Regel tagtäglich mit unterschiedlichen Strategien gegen ihre Ängste. Genau diese Versuche, die Ängste zu besiegen, sind meistens zum Scheitern verurteilt und mobilisieren sogar das Gegenteil. Die Angst erzeugt das, was sie befürchtet. Das Seminar vermittelt Techniken der systemischen Therapie von Angststörungen. Zunächst werden differentialdiagnostische Fragestellungen im Vordergrund stehen, um in einem nächsten Schritt spezifische Vorgehensweisen bei unterschiedlichen Angstphänomenen darzustellen. Ziel des Seminars ist es, den KursteilnehmerInnen ein standardisiertes Vorgehen bei Angststörungen zu vermitteln. Hierzu zählt u.a...
Alle Aufnahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?" Zuversicht und Hoffnung braucht es, um nicht zu verzweifeln oder ängstlich zu verharren angesichts der aktuellen Weltlage, aber auch im alltäglichen Leben jedes Menschen. Unsicherheit und Bedrohung entstehen u. a. durch unüberwindbar erfahrene Schwierigkeiten in der Lebensbewältigung, die soziale, ökonomische und politische Situation in unseren Gesellschaften und durch die unaufhaltbar fortschreitende Umweltverschmutzung. Die Verzweiflung scheint um sich zu greifen und mit unterschiedlichen Färbungen (ängstlich, mutlos-niedergeschlagen, histrionisch oder aggressiv) Stimmungen zu erzeugen, die einen existenziellen Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit erschweren. Diese Aufnahmen sind enthalten: table { width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 0...
Wege aus destruktiven Mustern Trauma und Beziehungen - wie (frühe) Traumatisierungen die Paarbeziehung beeinflussen und was wir tun können, um destruktive Dynamiken zu lindern Die Folgen unverarbeiteter Traumatisierungen zeigen sich nirgends so deutlich, wie in unseren Beziehungen. Trauma und seine Folgen erkennen und darauf eingehen zu können, ist wesentlich, um heilsame Prozesse nachhaltig erfolgreich zu begleiten. Traumatische Erfahrungen - insbesondere in der frühen Kindheit - prägen die innere Landkarte von Beziehung, Bindung und Selbstwahrnehmung tiefgreifend. Die Auswirkungen zeigen sich besonders deutlich in Partnerschaften: dort, wo Schutz, Verbundenheit und Intimität lebendig sein sollten, treten alte Verletzungen, Schutzstrategien und emotionale Überlebensmuster besonders stark hervor...
Salzburger Körperpsychotherapie-Tage 2026 Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie Warum benötigen wir Resonanz und Synchronität, um in der Psychotherapie ein Erleben von Verbundenheit und Sicherheit zu entwickeln? Welche Rolle spielt der Körper, um diesen neuroaffektiven Gleichklang zu erzeugen? Auf den Salzburger Körperpsychotherapie- Tagen beschäftigen sich Expert:innen aus Psychotherapie, Beratung und Wissenschaft mit neurobiologischen, affektiven, traumapsychologischen und kognitiven Grundlagen und Anwendungen von Resonanzdynamiken in der körperorientierten Psycho-, Paar- und Sexualtherapie. Diese Aufnahmen sind enthalten (alles Videos): table { width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 0...
Aufnahmen zum Thema "Mensch & Digitalität - Psychologische Perspektiven" Digitale Medien sind zu unserem ständigen Begleiter geworden. Sie verbinden uns, unterhalten uns, informieren uns und machen vieles einfacher. Gleichzeitig schleichen sie sich so leise in unser Leben, dass wir oft gar nicht merken, wie viel Raum sie einnehmen. Wir scrollen "nur kurz" - und plötzlich sind Stunden vergangen. Wir sind ständig erreichbar, ständig ablenkbar, ständig "on". Gleichzeitig erzeugt die permanente Medien- und Nachrichtenflut zunehmend Ängste und innere Unruhe. Die digitale Welt bietet unendliche Möglichkeiten, doch sie fordert auch ihren Preis: Aufmerksamkeit, Zeit und echte Beziehungen. Wir haben ein Set gebündelt aus psychologischen Beiträgen renommierter Expertinnen und Experten rund um digitale Medien, Internetsucht, Handysucht, Medienkompetenz und den bewussten Umgang mit der digitalen Welt...
Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 30 Min. als Sofortdownload (39,3 MB audio, 855 MB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Selbstanbindung und Differenzierung in der Paartherapie Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 42 Min. als Sofortdownload (53,6 MB audio, 800 MB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Inspirationen zu Resonanz und Verbundenheit aus der buddhistischen Tradition Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 35 Min. als Sofortdownload (45,5 MB audio, 958 MB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 24 Min. als Sofortdownload (31 MB audio, 966 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 41 Min. als Sofortdownload (55 MB audio, 1,0 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Bio-psycho-soziale Aspekte des Hörens in der bindungsorientierten Körperpsychotherapie Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 41 Min. als Sofortdownload (56 MB audio, 931 MB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 45 Min. als Sofortdownload (59 MB audio, 1,0 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Körperpsychotherapeutische Arbeit mit prä- und perinatalen Traumata Vortrag in englisch mit deutscher Konsekutivübersetzung im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 50 Min. als Sofortdownload (67 MB audio, 1,0 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Wie wir die Kraft unseres sozialen Nervensystems für heilsame Prozesse aktivieren können Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 55 Min. als Sofortdownload (73 MB audio, 1,2 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Selbstresonanz und die körperpsychotherapeutische Arbeit mit Introjekten Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 30 Min. als Sofortdownload (38,9 MB audio, 510 MB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Arbeit mit Worten in der Körperpsychotherapie Workshop im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 245 Min. als Sofortdownload ( 332 MB audio, 5,7 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Polyvagale Perspektiven der Arbeit mit Bindungs- und Entwicklungsverletzungen Workshop im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 269 Min. als Sofortdownload ( 361 MB audio, 6,2 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Workshop im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 80 Min. als Sofortdownload ( 103 MB audio, 1,3 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Wer sind wir eigentlich? ... in Zeiten von KI - was macht uns als Menschen aus, wenn eine künstliche Superintelligenz entsteht? ... in Zeiten von zunehmender Gewalt und Kriegen - was sind unsere Licht- und Schattenseiten? ... in Zeiten von Umweltzerstörung und Artensterben - wer sind wir als Teil der Natur? ... in Zeiten von Angst und seelischer Überforderung - wie können wir das alles verarbeiten?
Diagnostische Herausforderungen, Fallstricke und Differenzialdiagnosen Neuere Entwicklungen in der Traumaforschung legen nahe, dass dissoziative und posttraumatische Störungen eher dimensional als kategorial verstanden werden sollten. Aufbauend auf der ICD-11 werden in diesem Referat konzeptuelle Brücken zwischen der Dissoziativen Identitätsstörung (DIS), der komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung (kPTBS) und Persönlichkeitsstörungen vorgestellt. Ein zentrales Element ist das Verständnis, dass die DIS eine Subform der kPTBS darstellt. In diesem Modell wird sie nicht als eigenständige, von der kPTBS getrennte Störung verstanden, sondern als Ausdruck einer strukturellen Kompartmentalisierung im Rahmen einer besonders schweren Ausprägung der kPTBS...
Dissoziative Anfälle und andere funktionelle Störungen gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern in der klinischen Neurologie. Dennoch werden sie oft verkannt, missverstanden und falsch behandelt. Die Zusammenführung psychotraumatologischer Konzepte und neuerer Erkenntnisse aus den kognitiven Neurowissenschaften ermöglichen einen ganzheitlichen Blick auf diese Störungen und ebnen den Weg zu einer transdisziplinären Versorgung. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der DGTD "Trauma und Dissoziation: State of the Art - multiprofessionelle Perspektiven" vom 08. bis 09. Mai 2026 in Münster, ca. 36 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (47 MB audio, 797 MB video)
Der Gamechanger in der Behandlung von DIS? Menschen die frühkindlich traumatisiert wurden, haben Meisterschaft im Überleben erlangt. Jetzt geht es darum, dass sie Meister:innen in ihrer eigenen selbstbestimmten Lebensgestaltung werden. Die in der traumatischen Situation ehemals funktionalen Überlebensstrategien erschweren heute oftmals in Form von komplexen und dissoziativen Traumafolgen ein zufriedenes Leben. Die Prozessbegleitung dieser speziellen, nirgendwo anders auftretenden Dynamiken, kann auch für erfahrene Therapeut:innen eine besondere Herausforderung darstellen. Klopftechniken, die zu den multisensorischen Verfahren zählen, gelten als vergleichsweise junge Verfahren in der psychotherapeutischen Landschaft. Studien belegen bisher ihre Wirksamkeit besonders bei Ängsten, posttraumatischen Belastungsreaktionen und psychosomatischen Beschwerdebildern. Darüber hinaus gelten sie als beliebte Selbstmanagement Strategien...
"Klopfen mit dem System" - ein Gamechanger in der Behandlung von DIS? - Zentrale Übungen dazu Basierend auf den Inhalten des Vortrages vom Vormittag greift der Workshop einige theoretische Aspekte und zentrale Klopfelemente zur Selbsterfahrung auf: "Alle ins Boot" - Keine Arbeit ohne Auftrag und Einverständnis Stärkung des erwachsenen Ich-Zustandes bzw. alltagsfunktionaler Ich-Zustände Selbstfürsorgeübung Klopfen zur Affektberuhigung Fallbeispiele runden den Workshop ab
Set aller Aufnahmen der Jahrestagung der DGTD 2026 zum Thema "Trauma und Dissoziation: State of the Art - multiprofessionelle Perspektiven" Diese Aufnahmen sind enthalten: table { width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 0.95rem; } th, td { padding: 6px 10px; text-align: left; vertical-align: top; } th { background-color: #eaeaea; font-weight: bold; border-bottom: 2px solid #ccc; } tr:nth-child(even) { background-color: #f5f5f5; } td:first-child { width: 100px; white-space: nowrap; /* verhindert Umbruch */ } td:nth-child(2) { width: 180px; white-space: nowrap; /* Referentennamen nicht umbrechen */ } td:nth-child(3) { width: auto; /* Titel kann umbrechen */ }
Professioneller Umgang mit Menschen mit Messie-Syndrom Menschen, die vom Messie-Syndrom betroffen sind, leben im dauerhaften Chaos. Von der WHO wurde das Syndrom als eigenständiges Krankheitsbild unter dem Namen "Pathologisches Horten" anerkannt und wurde am 01.01.2022 in den ICD-11 Diagnose-Kriterien-Ordner aufgenommen. Basis für kompetentes, zielführendes Handeln im beruflichen Kontext ist ein tiefes Verständnis für das Krankheitsbild und deren persönliche Problematik. Daraus erwächst Empathie, die in professionelles Handeln mündet. Inhalte 1. Tag: Grundlagen Definition, Auswirkungen, Typologie des Pathologischen Hortens Ursachen und deren Folgen Auffälligkeiten im ambulanten sowie stationären Umfeld Darlegung von Vorgehensweisen
Psychisch stabil in Extremsituationen Astronaut*innen leben und arbeiten unter extremen Bedingungen: Isolation, räumliche Enge, technologische Abhängigkeit und permanenter Leistungsdruck gehören zum Alltag. Die Weltraumpsychologie – ein noch junges Forschungsfeld – untersucht, wie Menschen in solchen Extremsituationen psychisch stabil bleiben, effektiv zusammenarbeiten und langfristig gesund bleiben können. Viele der Herausforderungen im All ähneln dabei psychologischen Belastungen, die auch Menschen auf der Erde betreffen: Einsamkeit, Stress, Konflikte im Team oder Unsicherheit über die Zukunft. Der Vortrag zeigt auf, welche Strategien und Erkenntnisse aus der Weltraumpsychologie auf Alltag und Arbeitsleben übertragbar sind – und wie sie helfen können, mit Krisen resilient umzugehen, Beziehungen zu gestalten und psychischer Überlastung vorzubeugen...
Aufnahmen zum Thema "Lernen wie ein Genie" Das menschliche Gehirn ist schon eine faszinierende Sache - doch wissen Sie, wie beeindruckend seine Fähigkeiten wirklich sind und wie Sie diese optimal nutzen können? Möchten Sie erfahren, wie Sie "lernen wie ein Genie", ohne Lernfrust und Blockaden, wie sich gelernte Inhalte im Schlaf verankern und leichter abrufen lassen, oder wie Sie Fremdsprachen auf multiintelligente Weise lernen können?
Das Leben ist unverfügbar und die Zukunft offen, nicht festgelegt. Das ermöglicht uns Menschen, kreativ zu sein, immer wieder Möglichkeitsräume auszuloten. Wir können aber nichts Neues beginnen, wenn wir uns nicht immer wieder von Altem verabschieden. Geburt und Tod, Abschied und Neubeginn - diese Dynamik prägt unser Leben. Wie können wir damit umgehen? Inhaltliche Schwerpunkte Sterblichkeit – Geburtlichkeit Abschiedlich existieren Freude am Dasein Trauern: Paradigma für den Umgang mit Verlust
Alle Aufnahmen der zweiten Woche der Lindauer Psychotherapiewochen 2026 zum Thema "Wachstum und Reifung" Diese Aufnahmen sind enthalten: table { width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 0.95rem; } th, td { padding: 6px 10px; text-align: left; vertical-align: top; } th { background-color: #eaeaea; font-weight: bold; border-bottom: 2px solid #ccc; } tr:nth-child(even) { background-color: #f5f5f5; } td:first-child { width: 100px; white-space: nowrap; /* verhindert Umbruch */ } td:nth-child(2) { width: 180px; white-space: nowrap; /* Referentennamen nicht umbrechen */ } td:nth-child(3) { width: auto; /* Titel kann umbrechen */ }
Alle Aufnahmen der ersten Woche der Lindauer Psychotherapiewochen 2026 zum Thema "Sinn und Werte" Diese Aufnahmen sind enthalten: table { width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 0.95rem; } th, td { padding: 6px 10px; text-align: left; vertical-align: top; } th { background-color: #eaeaea; font-weight: bold; border-bottom: 2px solid #ccc; } tr:nth-child(even) { background-color: #f5f5f5; } td:first-child { width: 100px; white-space: nowrap; /* verhindert Umbruch */ } td:nth-child(2) { width: 180px; white-space: nowrap; /* Referentennamen nicht umbrechen */ } td:nth-child(3) { width: auto; /* Titel kann umbrechen */ }
Aufnahmen zum Thema "Autismus, ADS/ADHS und Co. - das neurodivergente Gehirn" Diese Aufnahmen sind enthalten: table { width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 0.95rem; } th, td { padding: 6px 10px; text-align: left; vertical-align: top; } th { background-color: #eaeaea; font-weight: bold; border-bottom: 2px solid #ccc; } tr:nth-child(even) { background-color: #f5f5f5; } td:first-child { width: 100px; white-space: nowrap; /* verhindert Umbruch */ } td:nth-child(2) { width: 180px; white-space: nowrap; /* Referentennamen nicht umbrechen */ } td:nth-child(3) { width: auto; /* Titel kann umbrechen */ }
Alle Aufnahmen der ersten Woche der Lindauer Psychotherapiewochen 2026 zum Thema Woche 1: "Sinn und Werte" Woche 2: "Wachstum und Reifung" Diese Aufnahmen sind enthalten: Woche 1: "Sinn und Werte" table { width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 0.95rem; } th, td { padding: 6px 10px; text-align: left; vertical-align: top; } th { background-color: #eaeaea; font-weight: bold; border-bottom: 2px solid #ccc; } tr:nth-child(even) { background-color: #f5f5f5; } td:first-child { width: 100px; white-space: nowrap; /* verhindert Umbruch */ } td:nth-child(2) { width: 180px; white-space: nowrap; /* Referentennamen nicht umbrechen */ } td:nth-child(3) { width: auto; /* Titel kann umbrechen */ }
Empirische Erkenntnisse zu einer existenziellen Ressource Vortrag zum Wochenthema "Facetten des Sinns" Was hat Lebenssinn mit körperlicher und psychischer Gesundheit zu tun, und was sagt die Forschung dazu? Die führende europäische Sinnforscherin gibt in diesem Vortrag einen fundierten Überblick über das, was die empirische Psychologie heute über Sinn weiß – und was ihn von verwandten Konzepten wie Glück, Hoffnung oder Depression unterscheidet. Sie zeigt, wie Sinnerfüllung operationalisiert und gemessen wird, welche vier Elemente sie ausmachen – Kohärenz, Orientierung, Bedeutsamkeit und Zugehörigkeit – und warum Sinn kein gutes Gefühl im Moment ist, sondern etwas, das sich meist erst im Rückblick zeigt. Die Befundlage ist eindrücklich: Wer sein Leben als sinnvoll erlebt, hat ein geringeres Sterblichkeitsrisiko, ein stärkeres Immunsystem, ein gesünderes Verhalten und kommt besser durch Krisen...
Vortrag zum Wochenthema "Facetten des Sinns" Warum fühlen wir uns nach einer Umarmung besser? Warum beruhigt ein sanftes Streicheln über den Rücken ein weinendes Kind und warum hilft es nur dem, der berührt wird, nicht dem, der berührt? Die Sinnesforscherin und klinische Psychologin nimmt ihr Publikum mit auf eine faszinierende Reise in die Neurobiologie der Berührung: Sie stellt den kaum bekannten Sinn der C-taktilen Nervenfasern vor: Ein eigenes sensorisches System in unserer Haut, das speziell auf langsames, sanftes Streicheln reagiert und direkt mit Belohnungssystemen, Herzrate und Stressreduktion verbunden ist. Mit eleganten Experimenten zeigt sie, wie Berührung Schmerz lindert, das Cortisol senkt, Vertrauen schafft und soziales Verhalten grundlegend beeinflusst, und das nicht nur beim Menschen. Daten aus 42 Ländern und 15.000 Befragten machen deutlich, wie stark kulturelle, geschlechtliche und religiöse Faktoren beeinflussen...
Vortrag zum Wochenthema "Facetten des Sinns" Was geschieht in jenen Momenten einer Therapiestunde, in denen sich plötzlich etwas verändert? Nicht durch eine gezielte Deutung, sondern durch eine Pause, einen Blick, ein geteiltes Schweigen? Der Philosoph und Psychotherapeut entwickelt in diesem Vortrag eine faszinierende Perspektive auf das therapeutische Geschehen: Sinn entsteht nicht im Inneren eines einzelnen Menschen, sondern im Zwischenraum der Begegnung, im lebendigen Zusammenspiel zweier verkörperter Subjekte. Ausgehend von der verkörperten und handlungsbezogenen Kognition zeigt er, wie soziale Wahrnehmung, Empathie und Verstehen primär über leibliche Resonanz, Affektabstimmung und dynamische Kopplung entstehen und nicht über innere Modelle oder Schlussfolgerungen...
Was ist Sinn – und wie finden wir ihn? Alfred Längle, Schüler und langjähriger Mitarbeiter Viktor Frankls und Pionier der Existenzanalyse, führt in diesem Vortrag tief in das Herzstück der Logotherapie ein. Er unterscheidet zunächst die große ontologische Sinnfrage, warum bin ich überhaupt auf der Welt?, von der kleinen existenziellen Sinnfrage des Alltags: Wozu tue ich das hier und jetzt? Sinn, so zeigt er, ist kein Konstrukt, das man sich zurechtlegt, sondern eine Richtung, die gefunden werden will und die wir mit einem feinen inneren Detektor spüren, lange bevor wir sie rational begreifen. Frankls bekanntes Nietzsche-Zitat „Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie" bekommt hier klinisches Gewicht: Sinnlosigkeit führt in die Verzweiflung, während ein erlebter Sinn selbst schwerste Lebenssituationen tragbar macht...
Vortrag zum Wochenthema "Psychotherapie und Psychedelika" Psychedelika als therapeutisches Werkzeug – was steckt wirklich dahinter, und wie sieht die Praxis aus? Der erfahrene Psychiater und psychedelische Psychotherapeut gibt in diesem Vortrag einen ehrlichen, nuancierten Einblick in ein Feld, das gerade einen wissenschaftlichen Aufschwung erlebt. Er erläutert die wichtigsten Substanzen – Psilocybin, MDMA, LSD – und ihre unterschiedlichen Wirkmechanismen, stellt Wirksamkeitsstudien bei Depression, PTBS und Sucht vor und diskutiert, warum eine volle Dosis entscheidend ist und Microdosing nicht wirkt. Besonderes Gewicht legt er auf das psychotherapeutische Setting: Vorbereitung, Substanztag, Integration und die Rolle von Musik, Augenbinden und therapeutischer Präsenz als aktive Elemente...
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