Auditorium Netzwerk | Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens

Herausgeber: Dipl. Päd. Bernd Ulrich

Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens

DVD, CD, USB-Sticks, Downloads

Auditorium Netzwerk Fachkongresse Kongresse 2014

Kongresse 2014


433 Produkte gefunden , Seite 9 von 9

Sortierung: 


Interacting Stories - Workshop

Arlene Vetere

Narrative Approaches to Research Workshop in englischer Sprache im Rahmen der ersten Europäischen Tagung für Systemische Forschung in Therapie, Pädagogik und Organisationsentwicklung "Systemische Forschung und Praxis verknüpfen" vom 06. - 08. März 2014 in Heidelberg, ca. 89 Min. auf 2 CDs oder 1 DVD oder als Sofortdownload (99 MB audio, 650 MB video) Workshop (in English) as part of the First European conference on research in therapy, education and organizational development "Linking systemic practice and research", 6th - 8th March 2014 in Heidelberg, Germany, appr. 89 min., 2 CDs or 1 DVD or as immediate download (99 MB audio, 650 MB video)



The Efficiency of Systemic Family Approaches

Russell Crane

Dr. Russell Crane ist als Professor für Ehe- und Familientherapie an der School of Family Life der Brigham Young University tätig. Forschungsprojekte, Buchveröffentlichungen und zahlreiche Veröffentlichungen in renniomierten Fachzeitschriften gehören ebenfalls zu seinen bisherigen Errungenschaften. Vortrag in englischer Sprache anlässlich der ersten Europäischen Tagung für Systemische Forschung in Therapie, Pädagogik und Organisationsentwicklung "Systemische Forschung und Praxis verknüpfen" vom 06. - 08. März 2014 in Heidelberg, ca.49 Min. auf einer CD oder DVD Keynote lecture (in English) presented at the First European conference on research in therapy, education and organizational development "Linking systemic practice and research", 6th - 8th March 2014 in Heidelberg, Germany, appr. 49 min. on 1 CD or DVD oder als Sofortdownload (56 MB audio, 203 MB video)


Interacting Stories - Vortrag

Arlene Vetere

Narrative Approaches to Research Vortrag in englischer Sprache anlässlich der ersten Europäischen Tagung für Systemische Forschung in Therapie, Pädagogik und Organisationsentwicklung "Systemische Forschung und Praxis verknüpfen" vom 06. - 08. März 2014 in Heidelberg, ca.56 Min. auf einer CD oder DVD Keynote lecture (in English) presented at the First European conference on research in therapy, education and organizational development "Linking systemic practice and research", 6th - 8th March 2014 in Heidelberg, Germany, appr. 58 min. on 1 CD or 1 DVD oder als Sofortdownload (65 MB audio, 280 MB video)


Researching the Effectiveness of Systemic Therapy

Peter Stratton

Researching the Effectiveness of Systemic Therapy within Europe Vortrag in englischer Sprache anlässlich der ersten Europäischen Tagung für Systemische Forschung in Therapie, Pädagogik und Organisationsentwicklung "Systemische Forschung und Praxis verknüpfen" vom 06. - 08. März 2014 in Heidelberg, ca. 50 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (59 MB audio, 545 MB video) Keynote lecture (in English) presented at the First European conference on research in therapy, education and organizational development "Linking systemic practice and research", 6th - 8th March 2014 in Heidelberg, Germany, appr. 50 min. on 1 CD or 1 DVD or as immediate download (59 MB audio, 545 MB video)


Coaching im Unternehmen

Daniela Brandt

Coaching ist mittlerweile eine sehr populäre Qualifizierungsmaßnahme in Unternehmen. Auch bei Thomas Cook ist die Akzeptanz für Coaching sehr hoch - die Nachfrage ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Das ist auf der einen Seite sehr positiv - die Popularität birgt aber auch Gefahren. Coaching kann schnell als Allheilmittel gesehen werden und sehr inflationär angefragt werden. Ein klarer Prozess - von der Bedarfsklärung, dem Matching Coach und Coachee bis zum Abschlussgespräch - ist für die erfolgreiche Implementierung von Coaching und für die Qualitätssicherung daher sicher unabdingbar. Ganz elementar für den Erfolg von Coaching in Unternehmen ist dabei die vertrauensvolle sowie professionelle Zusammenarbeit zwischen dem internen Personalentwickler/ Verantwortlichen und dem externen Coach. Diesem Punkt soll besondere Aufmerksamkeit in dem Vortrag geschenkt werden und zum Nachdenken über die Erfolgsfaktoren/ die Möglichkeiten dieser Kooperation anregen...


Das Senior-Coaching: Die Revolution zwischen 50 und 70

Serge Sulz

Sanfte Übergänge sind selten möglich. Es gilt nicht nur die persönliche Bruchlandung zu verhindern, sondern den Flug wieder in Höhen zu bringen, die ein anhaltendes erhebendes Lebensgefühl erzeugen. Welche Ressourcen hierfür benötigt werden, wird in diesem Beitrag erörtert. Ein Change Management besonderer Art. Ziele des Vortrages: Coaching-Wissen und -Konzepte über einen großen Wachstumssektor künftigen Coachings (Klienten zwischen 50 und 70 Jahren). Vortrag anlässlich des HAM Coaching-Kongresses "Coaching heute: Zwischen Königsweg und Irrweg" vom 20. - 21. Februar 2014 in Erding, ca. 44 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (51 MB audio, 358 MB video)


Coaching in Grenzfeldern zwischen Praxis und Wissenschaft

Siegfried Greif

Vergleich von 50 Coaching-Ausbildungen Der Beitrag vergleicht die Grundlagen von jeweils 50 Coachingausbildungen verschiedener Länder. Während die Coaching-Pioniergeneration noch teilweise wissenschaftlich verankert war, haben sich speziell in Deutschland Mini-Konzepte herausgebildet und sich anscheinend nicht nur von wissenschaftlichen, sondern auch von internationalen Entwicklungen abgekoppelt. Bei genauer Betrachtung sind manche dieser Konzepte als pseudowissenschaftliche Konzepte einzuordnen, weil sie in ihrem Marketingauftritt den irreführenden Eindruck erwecken, dass sie auf wissenschaftlichen Theorien und Forschungen beruhen. An exemplarischen Beispielen wird gezeigt, wie Coaching zum Vorteil der Klient/innen und der Profession Anschluss an praktisch nützliche wissenschaftliche Erkenntnisse und Entwicklungen finden kann...


Wingwave-Coaching

Cora Besser-Siegmund

wingwave ist eine Methodenkombination aus NLP, einem gut beforschten Muskeltest (Myostatiktest) Mund wachen REM-Phasen. Der Name steht für "punktgenaue Leistungssicherheit" durch ausbalancierte Emotionen mit möglichst minimalem,aber gezieltem Methoden-Einsatz. Wingwave-Coaching eignet sich zum einen besonders gut für die Vorbereitung auf wichtige Auftrittsmomente wie Vorträge, zielführende Diskussionen, Präsentationen oder sportliche Wettkämpfe. Zum anderen bewirkt die Methode eine emotionale Balance auch in anspruchsvollen systemischen Situationen - hier arbeitetet der Coach beispielsweise im Businessmit dem "wingwave-Emotions-Organigramm". Zwei Stunden Coaching können laut Universitätsstudien bereits zu erwünschten Ergebnissen führen. Im Workshop wird die Methode sowohl theoretisch als auch durch Live-Demonstrationen vorgestellt...


Management Coaching unter Berücksichtigung narzisstischer Phänomene

Christof Schneck

Die Berücksichtigung narzisstischer Phänomene im Management sollte aus mindestens zwei Gründen Grundlage jedes nachhaltigen und erfolgreichen Management-Coachings sein. Erstens gibt es kaum ein Coaching im oberen Management, wo diese Thematik zumindest nicht hintergründig eine Rolle spielt. Zweitens kann Management-Coaching nur durch die Berücksichtigung narzisstischer Phänomene zum Initial für den von vielen bekannten Autoren postulierten transformationalen Wandel in der Wirtschaft sein. Um ein Management-Coaching unter Berücksichtigung narzisstischer Phänomene jedoch durchführen zu können, stellen sich mindestens drei Fragen: Was ist unter Narzissmus und narzisstischen Phänomene überhaupt zu verstehen? Welche narzisstischen Phänomene im Umfeld von Management gilt es zu berücksichtigen? Wie müssen diese Phänomene in einem Management-Coaching berücksichtigt werden? Der Workshop gibt Antworten zu diesen drei Fragen...


Stolpersteine weiblicher Karrieren

Heidi Möller

Ausgehend von zahlreichen Coachings mit weiblichen Führungskräften und vor allem mit Frauen, die in den Startlöchern stehen und Führungskräfte werden wollen (oder vielleicht doch lieber nicht?), untersuche ich einige systematische Überlegungen anzustellen, die als "innere Erfolgsverhinderer" weiblicher Karrieren ursächlich erscheinen. In Coachingprozessen tauchen sie immer wieder auf und sollten einer Lösung zugeführt werden. Der psychoanalytische Hintergrund ist dabei durchaus hilfreich in der Diagnostik bestimmter "typischer Stolpersteine", wenngleich im Coaching natürlich anders interveniert wird als in der "analytischen Kur". Inhaltlich geht es um Erfolgsfaktoren und deren Genderspezifik, um weibliches Konkurrieren, Kompetenzscham, weibliche Sozialisation, das Verhältnis zu Macht und Männer- und Frauenwelten in den Unternehmen...


Qualitätssicherung im Coaching bei der Landeshauptstadt München

Stefan Scholer

Die Landeshauptstadt München setzt auf Coaching und hat Fortbildungsmittel gezielt umgeschichtet. Hierbei zählt v.a. Qualitätssicherung. Denn: Die Einhaltung von Qualitätsstandards voraus gesetzt, bringt Coaching als nachhaltiges Qualifizierungsinstrument fast unschlagbare Vorteile. Die Stadt München hat sich deshalb auf den Weg gemacht, das Instrument Coaching für ihre Führungskräfte auszubauen und als festes Angebot in der Personalentwicklung von Führungskräften breit zu verankern. Dabei setzt München auch auf die Arbeit mit internen Coaches. Ziel von Coaching bei der Landeshauptstadt München ist die Förderung von Selbstreflexion und Selbststeuerung der städtischen Führungskräfte, die Verbesserung der eigenen Wahrnehmung, Perspektivwechsel und die Entwicklung neuer Verhaltensoptionen. Die Stadt München grenzt Coaching scharf von anderen Qualifizierungsinstrumenten wie Beratung, Training oder Supervision ab...


Aufblühen statt ausbrennen

Daniela Blickhan

Glück macht nicht nur zufrieden, sondern hat weitreichende Auswirkungen. Untersuchungen zeigen, dass glücklichere Menschen z.B. kreativer sind, kooperativer, führungsstärker und attraktiver für andere. Außerdem haben glückliche Menschen: •ein stärkeres Immunsystem •bessere Gesundheit •längere Lebensdauer •mehr Erfolg im Beruf •erfüllendere Beziehungen und •können leichter mit Rückschlägen umgehen Die Positive Psychologie untersucht Faktoren und Prozesse, die zu positiven Gefühlen, positivem Verhalten und optimaler Leistung von Individuen und Gruppen führen. Positive Psychologie ist seit der Jahrtausendwende ein neuer Forschungsschwerpunkt der akademischen Psychologie, begründet von Martin Seligman, der damit seinem bekannten Konzept der "erlernten Hilflosigkeit" (das die Entstehung von Depression erklärt) das Konzept des "erlernten Optimismus" gegenüber stellt...


Erfahrungenmit 2Master-Lehrgängen

Eric Lippmann

Die beiden Masterlehrgänge (MAS) "Supervision & Coaching in Organisationen" und "Coaching & Organisationsberatung" werden vorgestellt und miteinander verglichen. Es handelt sich um einen seit langem im Markt bestehenden "geschlossenen" und einen jüngeren, modularen Lehrgang. Beide sind anerkannt des Schweizerischen Berufsverbandes für Coaching, Supervision und Organisationsberatung (BSO). Im Workshop werden curriculare und methodische Aspekte ausgeführt, so dass die Teilnehmenden einen guten Einblick erhalten in zwei verschiedene Formen der Coaching-Weiterbildung. Ergebnisse aus der Evaluation der Lehrgänge geben Aufschluss darüber, wie hoch der Nutzen für die Praxis tatsächlich ist und wo die Teilnehmenden das Gelernte anwenden können. Ziel des Workshops: Personen, welche in der Qualifizierung von Coachs tätig sind, erhalten einen detaillierten Einblick in zwei Curricula, von denen eines davon sich seit vielen Jahren erfolgreich am Markt bewährt hat...


Transfer-Coaching mit der Transferstärke-Methode

Axel Koch

Was sind die "Stellschrauben", damit Klienten Lernerkenntnisse bzw. Veränderungsimpulse wirksam und nachhaltig in die Praxis umsetzen? Darauf gibt dieser Workshop in einer neuen Perspektive eine Antwort. Dahinter steht das Konzept der Transferstärke. Der Begriff "Transferstärke" beschreibt die Kompetenz, Lernerkenntnisse (z.B. aus Feedback, Trainings, Coaching) selbstverantwortlich und nachhaltig in die Praxis umzusetzen. Im wissenschaftlich entwickelten Transferstärke-Modell sind die zentralen Einstellungen und Fertigkeiten der Transferstärke zusammengefasst, die den Entwicklungs- und Umsetzungserfolg ausmachen. Hinzu kommen Aspekte des Arbeitsumfeldes, die fördernd oder hemmend für Entwicklungsprozesse sind. Studien an über 1.200 Teilnehmern zeigen, dass nur etwa 20 % eine hohe Transferstärke haben. Im Workshop erfahren Sie, wie die Transferstärke-Methode® funktioniert und wie Sie damit Transferprozesse wirkungsvoll in Form von Transfercoaching begleiten können...


Muss Coaching immer face to face sein?

Melanie Hasenbein

Gegenstand der Studie (Mixed-Methods Design) sind Einzel-Coachings zur Zielerreichung basierend auf drei Sitzungen pro Klient, die mit Telefon und internetbasierten Coaching-Fragen durchgeführt wurden. E-Coaching mit seinen unterschiedlichen Formaten ist eine Entwicklung der Diversifizierungsphase von Coaching. Ein Teil der Studie befasst sich mit den Vor- und Nachteilen des auf das Sprechen, Hören und Schreiben fokussierten Coaching-Formats. Die Befunde zeigen, dass 69% der Klienten vorab eher skeptisch waren, ob im virtuellen Coaching relevante, tiefgreifende Aspekte zur Sprache kommen können. Drei Monate nach dem Coaching stimmten dem Statement, dass tiefgreifende Aspekte zur Sprache kamen, 41% vollkommen, 47% weitgehend und 12% eher zu. Auch Gesamtzufriedenheit und Zielerreichungsgrade belegen, dass vergleichbare Ergebnisse wie mit face-to-face Coachings möglich sind und auch Vorteile in der "Nicht-Visualität" bestehen...


Führung in Zeiten von Social Media: Herausforderungen an Coaching

Thomas Webers

Social Media verändert das Führungsgeschäft gravierend: "Eine Revolution, die viele noch nicht begriffen haben" (Peter Kruse). Ich werde drei Führungsparadigmen vorstellen: Taylorismus/Fordismus (1904 ff.), Gruppenarbeit (1991ff.), Enterprise 2.0 (2006ff.). Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, muss sich Coaching verändern (vgl.: Stelter: 3rd Generation Coaching). Die neuen Fragen kreisen um Werte, Identität, Ethik. Der erfolgreiche Coach wird gleichfalls OE-Experte sein müssen. Ziel des Workshops: - Reflexion über Führung heute - (Neue) Anforderungen an Coaching und den Coach reflektieren - Der Coach als Companion: Was Augenhöhe heute bedeutet Diverse Veröffentlichungen u.A. in "Wirtschaftspsychologie aktuell" und "Coaching-Magazin" Workshop im Rahmen des HAM Coaching-Kongresses "Coaching heute: Zwischen Königsweg und Irrweg" vom 20. - 21. Februar 2014 in Erding, ca. 44 Min. auf 1 CD bzw. 52 Min. auf 1 DVD oder als Sofortdownload (40 MB audio, 525 MB video)


Lebe statt zu funktionieren

Paola Molinari

Ein Unternehmen ist nur so erfolgreich, wie die Summe seiner Mitarbeiter motiviert, gesund und erfolgreich ist! Menschen die Ihre Stärken leben sind erfolgreich. Lebt jeder Mensch seine Stärken, wird er im Unternehmen das tun, was er am besten kann und den Mehrwert des Unternehmens um ein Vielfaches steigern. "Was sind Ihre Stärken? Wie können Sie diese dem Unternehmen zur Verfügung stellen?" Und "Wie können Sie Ihre Work-Life-Balance aufrecht erhalten und jeden Morgen voller Kraft und Motivation zur Arbeit gehen?" Anhand von nlpK® - Systemische Aufstellung, Kinesiologie, NLP und Hypnose - wird Ihnen aufgezeigt wie das Zusammenspiel des Bewussten und Unterbewussten im Coaching genutzt werden kann, um die Menschen in ihre Stärken zu führen...


Coaching und Critical Action Learning

Bernhard Hauser

Möglichkeiten einer sinnvollen Ergänzung Action Learning und Coaching stehen bei Abfragen mit Trainern und Beratern in der Attraktivität ganz oben, nämlich auf den Plätzen 1 und 3 (z.B. managerseminare 2013). Obwohl beide Ansätze wachstums- und entwicklungsorientiert sind könnte das Setting kaum gegensätzlicher sein. Coach und Facilitator repräsentieren zwei unterschiedliche Philosophien der Intervention. Die dyadische Arbeit im Coaching fokussiert sich auf die Entwicklung des Individuums mit einem (meist außenstehenden) Coach, eine Vergemeinschaftung der Erkenntnisse erfolgt aber höchstens indirekt. Im Gegensatz dazu stärkt Action Learning die eigenen Kräfte in der Organisation, der Facilitator unterstützt das wechselseitige Fordern und Fördern mit dem Ziel der Selbststeuerung und gemeinschaftlichen Problemlösung. Im Workshop wird Critical Action Learning vorgestellt, um herauszuarbeiten, welche Synergien mit Coaching gefunden werden können...


Was sind Sie bereit für Coaching zu bezahlen?

Peter-Paul Gross

Der Einkauf von Vertrauensgütern wie beispielsweise Knowledge-Intensive Business Services (KIBS) wird schwierig, wenn es zu Preisverhandlungen kommt. In vielen Fällen sind die Preise von KIBS verhandelbar. Um die vorvertragliche Informationsasymmetrie über die Qualität von KIBS zu überwinden werden Signaling- (Verkäufer) und Screening- (Käufer) Strategien vorgeschlagen. Im Fall von Vertrauensgütern können Informationssurrogate genutzt werden, um Qualität zu signalisieren bzw. danach zu suchen. Um als effektive Signale zu wirken, sollten Informationssurrogate die Eigenschaften von Erfahrungs- und Erfahrungsgütern besitzen. Doch selbst wenn beide Verhandlungspartner versuchen Qualität bestmöglich zu signalisieren bzw. danach zu suchen, ist keine Partei einwandfrei in der Lage, die Qualität von Dienstleistungen mit den Eigenschaften von Vertrauensgütern vor dem Einkauf zu evaluieren...


Werthaltungen und Wertsysteme in der Beratung

Stephan Daniel Richter

Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) als Klärungshilfe (Individuelle) Werte können als Determinanten der Einstellung angesehen werden und sind damit erlebens- und verhaltensrelevant. Zudem tragen sie zur Identität bei und haben eine motivationale Bedeutung. In Beratungssituationen stellen Wertkonflikte eine besondere Herausforderung dar, da sie sich oft hinter scheinbaren Sachthemen verstecken und erst auf den zweiten Blick zu Tage treten. Erschwerend kommt hinzu, dass Wertkonflikte oft nicht geheilt oder gelöst, sondern nur geklärt werden können. Ausgehend von unserem (biografisch geprägten) individuellen Werterleben wollen wir in diesem Workshop die Bedeutung der Wertebene (auch beim Coach!) für Beratungssituationen reflektieren. An Hand eines Fallbeispieles aus der Praxis soll demonstriert werden, wie mit Hilfe der Themenzentrierten Interaktion Wertkonflikte analysiert und einer besseren, weil transparenteren Bearbeitung zugeführt werden können...


Resilienz-Coaching, um situationselastisch gut durchs Leben zu kommen

Jutta Heller

Resilient zu sein bedeutet, mit den Widrigkeiten des Lebens gut umgehen zu können. Veränderungen kommen oft überraschend, fordern einen hohen Energieeinsatz, der zu Stress und sogar Burnout führen kann. Die 7 Resilienzschlüssel können im Coaching eine "Sortierhilfe" sein, um wieder Überblick zu bekommen, die Prioritäten neu zu setzen und um situationselastisch immer wieder für einen guten Stand in der Welt zu sorgen. Im Workshop erhalten Sie einen Überblick zum Konzept der Resilienz. Für jeden Resilienzschlüsseln werden effektive Interventionen aus dem Methodenrepertoire der Neurolinguistischen Psychologie vorgestellt, mit denen Sie Veränderungen von Haltungs- und Verhaltensmustern erreichen können. Nutzen Sie mit Resilienz-Coaching eine neue Perspektive, damit Ihre Klienten in komplexen Situationen gelassener agieren und sich nachhaltig und gesund aufstellen...


Was bewirkt Coaching? Ein Evaluationsprojekt

Claas Triebel

"Coaching wirkt" lautet der jubelnde Ausruf, der häufig erfolgreich durchgeführten Wirksamkeitsstudien voransteht. Die Fragen aber, die sich an diese positive Botschaft knüpfen, bleiben meist unbeantwortet: Wenn Coaching wirkt - was genau bewirkt Coaching? Und wenn Coaching etwas bewirkt - woran liegt das? Im Vortrag wird eine quantitative und qualitative Längsschnittuntersuchung eines Beratungsverfahrens dargestellt. Anhand der Studie lässt sich zeigen, dass Wirkprinzipien, die in der Therapieforschung identifiziert wurden, auch auf Coaching-Prozesse übertragen werden können. Es wird insbesondere auf das Konzept von Klaus Grawe Bezug genommen. Es lassen sich Wirkprinzipien und Wirkfaktoren beschreiben, deren Gültigkeit auch für andere Coachingprozesse angenommen werden kann und die in hohem Maße für die Praxis relevant sind...


Was ist dran am Coaching-Gespräch?

Eva-Maria Graf

Der Vortrag bietet eine linguistische Perspektive auf Coaching an: Coaching wird zum einen als spezifische Form eines professionellen Gesprächs zwischen Coach und Klient/in definiert, in dem die Beteiligten unterschiedliche kommunikative Wissensstände, Verantwortlichkeiten und Beteiligungsvoraussetzungen mitbringen und diese im Gespräch lokal aushandeln. Zum anderen wird ein linguistisches Modell zur Beschreibung des Ablaufs von Coaching-Sitzungen und Coaching-Prozessen vorgestellt, das sowohl die Linearität des gängigen Phasenmodells enthält, als auch der thematischen Komplexität Rechnung trägt, in dem es die notwendigen kommunikativen Schleifen erklärbar macht. Hierzu werden kommunikative Basisaktivitäten definiert, die in ihrem gemeinsamen Auftreten das Besondere im Coaching im Unterschied zu anderen Beratungsformaten ausmachen. Authentische, verschriftete Coaching-Sitzungen dienen als Datenbasis der Analysen...


Coaching von Top-Managern

Annelen Collatz

Ein Erfahrungsbericht •Hintergründe und Erläuterung zum Ansatz des klärungsorientierten Coachings •Vorstellung des Persönlichkeitsverfahrens TOP-Management-Inventar (TMI) zur vertieften Auftragsklärung •Coachinganlässe - hier werden anhand von Praxisbeispielen unterschiedliche Themen vorgestellt die besprochen werden (Beispiel: Work-Life-Balance, persönliche Themen, Konflikte mit Kollegen, Begleitung in andere Lebensphasen, Analyse des eigenen Persönlichkeitsstils) •Ein weiblicher Coach - Vor- und Nachteile Ziele des Vortrages: Die Teilnehmer erfahren anhand von realen Coachingsituationen mehr zu Hintergründen, dem Vorgehen, den Methoden, den zu bearbeitenden Themen und Besonderheiten im Coaching von Top-Managern Vortrag anlässlich des HAM Coaching-Kongresses "Coaching heute: Zwischen Königsweg und Irrweg" vom 20. - 21. Februar 2014 in Erding, ca. 46 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (41 MB audio, 505 MB video)


Die Irrwege der Coaching-Könige

Wolfgang Looss

Warum Coaches keine Dienstleister sind Es geht um eine respektlos-wohlwollende Bestandsaufnahme der Spielarten, in denen der Coaching-Zirkus stattfindet. Die vielfältigen Versuche, in der Selbstinszenierung den potenziellen Kunden immer ähnlicher zu werden führen verführen zu allerlei Marketing-Manövern, die der Handwerklichkeit des Beratens abträglich sind und dennoch nicht bei der Herausbildung professioneller Identitäten helfen. Wer sind die Peers eines Coaches? Ziele des Vortrages: Keynote zum Überblick und als Anregung, einen Metablick auf die Profession zu werfen. Vortrag anlässlich des HAM Coaching-Kongresses "Coaching heute: Zwischen Königsweg und Irrweg" vom 20. - 21. Februar 2014 in Erding, ca. 46 Min. auf 1 CD oder als Sofortdownload (54 MB audio)


Von Magiern und Scharlatanen

Monika Wastian

Qualitätssicherung bei der Coach-Auswahl Mit steigendem Coaching-Bedarf und wachsenden Coaching-Budgets sind PersonalentwicklerInnen gefordert, die Qualität der Coach-Auswahl zu verbessern. Da sie gewöhnlich keinen Einblick in die "Black Box" Coaching haben, sind dabei oft auf ihr Bauchgefühl und auf biografische Merkmale von Coachs angewiesen. In diesem Vortrag soll deshalb - gestützt auf Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt "Qualitätssicherung im Coaching" - zunächst die "Black Box" geöffnet und dann gezeigt werden, welche Vorgehensweisen und Methoden von Coaches erfolgskritisch sind und welche Coach-Kompetenzen sich darin zeigen. Anhand von Beispielen soll diskutiert werden, wie sich auch verhaltensbasierte Kompetenzen bei der Coach-Auswahl systematisch überprüfen lassen und wie weit die Systematisierung und Standardisierung bei der Coach-Auswahl gehen kann und soll...


Wie familiär sind Familienunternehmen?

Rudolf Wimmer

Chancen und Risiken für deren Überlebensfähigkeit Familienunternehmen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie sich im Eigentum und damit in der unternehmerischen Kernverantwortung einer Familie bzw. einer Mehrfamilienkonstellation befinden. Dieser Umstand bewirkt eine ganz spezifische strukturelle Kopplung zwischen einer Organisation (dem Unternehmen) auf der einen Seite und einer Familie auf der anderen Seite. Diese übers Eigentum grundgelegte Kopplung zweier an sich ganz unterschiedlicher sozialer Systeme mit zum Teil sehr gegensätzlichen Funktionsprinzipien erzwingt ein koevolutionäres Miteinander, das über den Zeitverlauf (von der Gründung über die einzelnen Stadien der Generationsabfolge hinweg) auf beiden Seiten strukturprägende Effekte erzeugt. Das heisst, im Unternehmen findet auf eine ganz typische Weise Familienhaftigkeit ihren Niederschlag...


Intime Inszenierungen der Organisation als Glaubensbekenntnis

Karin Lackner

Die panoptische Subjektivität Organisationen bemühen sich, zweierlei Zustände von Intimität herzustellen und aufrecht zu erhalten. Einerseits etablieren sich mehr oder weniger humanistisch camouflagierte Überwachungs- und Kontrollmechanismen. Der organisatorische Panoptismus reicht vom Arbeitszeitüberwachungsapparat bis hin zum individuellen Beurteilungsgespräch. Die für die Organisation erbrachten Leistungen sollen messbar, vergleichbar und objektivierbar sein. Gemessen wird an dem Standard der Organisation, der in Balanced Score Cards, Kompassen, Ampeln usw. festgeschrieben ist. Die soziale Konformität der Individuen - eine weitere Folgeerscheinung des Panoptismus - wird durch Bekenntnisse zu einer Corporate Identity erwirkt und durch eine gemeinsame Unternehmenskultur unterfüttert...


Kompensationsphänomen Intimität

Peter Heintel

Eine Antwort auf Defizitgefühle bei funktionaler Reduktion Organisationen werden gemeinhin nicht als erster Ort von Intimität angesehen. Sie haben ihre funktionelle Primärbestimmung, Personen sind austauschbar, Funktionen nicht. Auch diese Tatsache sowie die Verfasstheit in anonymer, indirekter Kommunikation, all dies spricht gegen Entfaltungsmöglichkeiten von Intimität, die wir eher im Privaten sehen wollen. Gibt es daher in Organisationen Intimität? Wenn ja, woher kommt sie, welche Gestalt nimmt sie an und warum ist sie tabuisiert? Organisationen, vor allem jene der ausdifferenzierten Gesellschaften unserer Neuzeit, dienen einem speziellen Zweck, einer Aufgabe, der alles "Sonstige" unterzuordnen ist. Funktionen werden z.B. in Stellenbeschreibungen ausgewiesen und dienen den Personalaufnahmen zur Orientierung. Immer wieder wurde versucht, Personen möglichst auf diese Funktionen und Aufgaben zu reduzieren...


Die paradoxe Funktion familiärer Semantik

Peter Fuchs

Organisation und Communio Dass Intimsysteme wie innige Freundschaften, heisse Liebschaften, Paarbeziehungen, Familienanbindungen in Organisationen vorkommen, wird kaum bestritten werden, so wenig wie der Umstand, dass sie in einer Art Konkurrenz stehen zu organisationell gepflegten Communiokonzepten, Gemeinschaftserzeugungsstrategien, die kollektive Bindungen festigen, Identitäten stabilisieren und Zusatzgewinne an Effizienz erwirtschaften sollen. Erstaunlich ist, dass neben weniger imposanten "Unifikationskonzepten" wie Mannschaft, Team, Kollektiv etc. die Familie zu einem oft gewählten und irgendwie superplausiblen Modell werden konnte. Schliesslich ist dieser Systemtyp ausser in der Werbung kaum ein Harmoniemodell, sondern eher eines für, wie Luhmann sagt: enthemmte Kommunikation, für die Entbindung zivilisatorischer Standards im Umgang miteinander, für das Zerbrechen an der Paradoxie obligatorischer Liebe...


Ungeschliffene Diamanten

Woltemade Hartman

Ein Ego-State-Ansatz mit Live-Demonstrationen (Workshop) Ego-State-Therapeuten stellen keine Exorzisten dar, die Teufel, Traumata oder andere Defizite austreiben, vielmehr betätigen sie sich heutzutage wie Schatzsucher, welche die unentdeckten Diamanten und Ressourcen im Leben und in der Persönlichkeit ihrer Klienten aufspüren. Die Ego-State-Therapie ist eine wirksame Methode, um Klienten dabei zu helfen, ihre eigene Persönlichkeit auf das Beste hin zu sondieren. Sie unterstützt direkt beim "Anzapfen" von Rohdiamanten, nämlich von Ressourcen wie Entschlossenheit, Kraft zum Überleben, Resilienz, Hoffnung, Optimismus und Liebe. All diese Ressourcen ermöglichen den Klienten das Wachsen und Gedeihen. In diesem Workshop werden die Teilnehmer Techniken erlernen, die das Erleben von ressourcenbesetzten Ego-States aktivieren und verstärken. Dazu werden Erickson‘sche und Ego-State-Techniken kombiniert. Workshop im Rahmen der M. E...


Aspekte der Resonanz

Verena Kast, Barbara Fredrickson, Korai Peter Stemmann, Paul Meyer

Von der Kunst, sich einzufühlen und mitzuschwingen Namhafte Sprecher nähern sich dem Thema Resonanz aus verschiedenen Blickrichtungen. Verena Kast zeigt in "Resonanz mit dem kulturellen Unbewussten - als Ressource des Personseins", wie wir unseren kulturellen Fundus, ausgedrückt etwa durch Sprache und Mythen, in Musik, Religion und Wissenschaft notwendig brauchen, um unser alltägliches Leben verstehen und leben zu können. In "Warum es sich auszahlt, von positiven Gefühlen zur positiven Resonanz zu gehen verknüpft Barbara Fredrickson die Auswirkungen positiver Gefühle mit aktuellen Erkenntnissen aus Neurobiologie, Hirnforschung und Genetik und zeigt, dass Verbundenheit und Wärme sich positiv auswirken - bis auf molekulare, selbst genetische Ebenen hin...