Auditorium Netzwerk | Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens

Herausgeber: Dipl. Päd. Bernd Ulrich

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Auditorium Netzwerk Fachkongresse 2015/09 - Philosophie-Festival der Liebe

2015/09 - Philosophie-Festival der Liebe


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Neue Lebensformen

Maik Hosang und Dolores Richter

Liebe als gesellschaftliche Kraft? Gibt es so etwas wie einen Liebesimpuls, der gesellschaftlich wirkt? Wie könnte der aussehen? Was ist das Motiv einer Liebesforscherin, die 35 Jahre Gemeinschaften baut, lebt und begleitet? Was hat sie gefunden? Welche Lebensformen sind ihr begegnet? Und wohin führt ein Liebesimpuls einen Bürgerrechtler und Sozialunternehmer in seinem Wirken in Bezug auf mehr Demokratie und Transformation der Ökonomie? Vortrag anlässlich des Philosophie-Festivals der Liebe vom 05. - 09. September 2015 in Berlin, ca. 45 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (44 MB audio, 639 MB video)


Propädeutikum für eine Universitas der Liebe

Maik Hosang und Eckehard Binas

Auch zur Erinnerung an Rudolf Bahro Sie reflektieren folgende Gedanken aus R.Bahros Buch "Über Grundlagen ökologischer Politik": "Liebe hat wie der Verstand nur langsam an Wirkung in der organischen Welt gewonnen; da sie erst spät in dem Drama auftrat, das der Mensch selbst geschrieben hatte und inszenierte, erfüllt sie erst einen kleinen Teil seines Denkens, Lernens und Tuns. Doch in der kommenden Verwandlung des Menschen wird die Liebe das zentrale Element der Integration sein, Liebe als erotisches Begehren und als Zeugungskraft, Liebe als Leidenschaft und ästhetisches Genießen im Betrachten des Schönen und in seiner Neuschöpfung, Liebe als Kameradschaft und nachbarliche Hilfe, Liebe als elterliche Fürsorge und als Opfermut und schließlich Liebe mit ihrer wunderbaren Gabe, das geliebte Objekt über alles zu stellen, es zu verherrlichen und zu verklären...


Sind wir Kinder der Liebe?

Gerald Hüther

Wie heißt eigentlich das Entwicklungsprinzip, das zunächst die Herausbildung von materiellen Strukturen, dann von zunehmend komplexer organisierten Lebewesen ermöglicht und am Ende uns selbst als vernunftbegabte, soziale und fühlende Wesen hervorgebracht hat? Wenn wir es „Liebe“ nennen, dann wäre die Haltung, die jemand aus dieser Erkenntnis heraus zu entwickeln und in seinem Leben zum Ausdruck zu bringen imstande sind, die eines oder einer Liebenden. Liebe ist also mehr als ein Gefühl. Uns Menschen ermöglicht sie die Überwindung der uns trennenden Angst und bildet die Grundlage für eine Kultur des Zusammenlebens, in der wir andere nicht länger als Objekte behandeln, sondern in der wir einander als Subjekte begegnen. Sie ist die Voraussetzung für Co-Kreativität und die Herausbildung individualisierter Gemeinschaften und damit die einzige Art des Zusammenlebens, die eine wirkliche Entfaltung der uns angelegten Potentiale ermöglicht...


Die Liebe als Qualität des Seins

Anselm Grün

Anselm Grün zu seinem Vortrag: "Liebe ist für mich eine Qualität des Seins, man könnte auch sagen: der Grund des Seins. Sogar die Quantenphysik zeigt uns, dass die Teilchen auf eine eigenartige Weise voneinander wissen, was das andere macht. Da ist also eine nichtkausale und nichtlokalisierbare Verbindung, die für so ein universelles Feld spricht. So denke ich, dass es gelingen könnte, von den Wissenschaften her einen neuen Zugang zu dieser Energie Liebe zu finden. Das könnte vielleicht bewirken, dass sich die Menschen und Völker bei aller kulturellen Vielfalt im Seinsgrund Liebe verbunden fühlen, und daraus Mut und Weisheit für die Zukunft ihres gemeinsamen Planeten Erde schöpfen." Vortrag anlässlich des Philosophie-Festivals der Liebe vom 05. - 09. September 2015 in Berlin, ca. 45 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (53 MB audio, 294 MB video)


Ökologie der Liebe

Andreas Weber

Liebe ist kein Gefühl. Sie ist das Prinzip schöpferischer Lebendigkeit. Um die Liebe zu verstehen, müssen wir das Leben verstehen. Um lieben zu können, als Subjekte mit einem empfindsamen Körper, müssen wir lebendig sein können. Wir brauchen eine Ökologie der Liebe, eine poetische Kultur des Lebendigen. Nur so werden wir den überwältigenden ökologischen und humanen Dilemmata, denen wir heute gegenüberstehen, gewachsen sein – und unsere Identität neu finden. Auf der Suche nach einer ökologischen Kunst des Liebens geht der Biologe und Philosoph Andreas Weber der Frage nach, wie wir die Welt berühren und uns von der Welt berühren lassen. Vortrag anlässlich des Philosophie-Festivals der Liebe vom 05. - 09. September 2015 in Berlin, ca. 49 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (52 MB audio, 668 MB video)


Beziehungen im neuen Zeitalter

Alexandra Schwarz-Schilling

In diesem Vortrag wird Potential und Schwierigkeiten der Beziehungsdynamik von Mann und Frau anhand des Polaritätsmodels untersucht. Es wird der Frage nachgegangen, was das Trauma des Patriarchats genau ist, welche Verletzungen es in uns Menschen hinterlassen hat und warum es immer noch weiter verdrängt wird. Es wird untersucht, was die Voraussetzungen sind, damit die Liebe dauerhaft fließen kann und wie die Liebe uns heilen kann. Vortrag anlässlich des Philosophie-Festivals der Liebe vom 05. - 09. September 2015 in Berlin, ca. 57 Min. auf 1 CD oder 35 Min. (ohne Publikumsfragen) auf 1 DVD oder als Sofortdownload (60 MB audio, 513 MB video)


Erwachsene Liebe ist Liebe zur Wirklichkeit

Wilfried Nelles

Im Vortrag wird die Liebe als Prozess vorgestellt, der verschiedene Entwicklungsstadien und Reifestufen durchläuft, von der kindlich-anhänglichen und abhängigen über die jugendlich-romantische und fordernde bis zur reifen, erwachsenen Liebe. Diese ist still, bei sich selbst (statt beim anderen) und stimmt dem anderen und der Welt insgesamt zu, wie sie sind. Vortrag anlässlich des Philosophie-Festivals der Liebe vom 05. - 09. September 2015 in Berlin, ca. 58 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (59 MB audio, 1,1 GB video)


Das weibliche Prinzip

Alexandra Schwarz-Schilling

seine Bedeutung für Frauen, für Männer und die Welt In diesem Workshop geht es darum ein tieferes Verständnis für das Weibliche Prinzip zu erlangen. Zunächst geben die Körper sehr präzise Auskunft, was die Qualitäten von männlichem und weiblichem Prinzip jeweils sind und wie sie im männlichen und weiblichen Körper wirksam werden. Das weibliche Prinzip hat in den letzten Jahrtausenden viele Verletzungen erfahren, deshalb haben Frauen häufig einen verpanzerten Schoß und Männer ein verpanzertes Herz. Das heißt die sexuelle Schöpfungs-Kraft der Frauen konnte sich nicht entspannt entwickeln. Sie ist immer noch schambesetzt und deshalb nicht in ihrer ganzen Kraft und für das ganze Leben (unabhängig von dem, was wir assoziieren, wenn wir Sexualität hören) nutzbar...


Was ist Liebe

Konstantin Stavridis

In der von Alltäglichkeit geprägten Welt wird die Liebe oft als eine freundliche Qualität dargestellt, die unser Leben angenehmer macht, uns bereichert, das menschliche miteinander lebenswerter macht. Liebe erscheint allzuoft wie ein nützliches und gesundes Hilfsmittel, so wie Yoga zum Beispiel. Doch diese Haltung verkennt vollkommen die existentielle Bedeutung und Dimension wahrhaftiger Liebe. Vielmehr ist es doch so, daß die Liebe unsere einzige wirkliche Rettung ist. Ohne sie bleiben wir Menschen hoffnungslos verloren im Dunkel unseres Elends. Somit ist in Hingabe zu lieben keine freundliche Option, sondern die Wahl zwischen Rettung und Elend. Vortrag anlässlich des Philosophie-Festivals der Liebe vom 05. - 09. September 2015 in Berlin, ca. 52 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (52 MB audio, 537 MB video)