Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens
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Auditorium Netzwerk Fachkongresse 2015/03 - HAM Coaching Kongress 2015: "
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Seit 2002 untersucht die Coaching-Umfrage Deutschland den Coaching-Markt und veröffentlicht die Ergebnisse für alle Interessierten frei zugänglich. Schwerpunkte der aktuellen Umfrage sind, neben der wirtschaftlichen Situation von Coachs, Fragen rund um das Thema Vertraulichkeit im Coaching. Spielt das Thema tatsächlich eine Rolle in der Praxis? Wie stark ist der (wirtschaftliche) Druck auf den/die Coach, Informationen aus dem Coaching weiterzugeben? Was sind die zentralen Faktoren, die ein wirtschaftliches Arbeiten im Coaching-Markt fördern? Der Vortrag stellt die aktuellen Ergebnisse der Coaching-Umfrage im Rahmen der Entwicklungen der letzten 10 Jahre im Coaching-Markt Deutschland dar und bietet Anregungen für die eigene Positionierung im Coaching-Markt. Vortrag anlässlich des HAM Coaching Kongress 2015: "Coaching heute: Zwischen Vertraulichkeit und Firmeninteressen" vom 26. - 27. März 2015 in Erding/ München, ca. 45 Min...
Wie lässt sich Vertrauen in Organisationen fördern und wie entsteht Vertrauen in der Beratung? Vertrauen wird als Heil-, ja sogar als Wundermittel für fast alle interpersonalen oder organisationalen Phänomene angepriesen. Organisationen mit einem hohen Vertrauensindex werden hoch gelobt, die mit einem niedrigen Vertrauensindex ziehen alle erdenklichen negativen Aspekte auf sich. Vertrauen gilt als langfristig leistungssteigernd, stabilisiert soziale Beziehungen und Systeme, macht anpassungsfähig, verbessert den Informationsfluss, beeinusst und bestimmt offene und aufrichtige Kommunikation, führt zu positiven Einstellungen zur Organisation und zum Beruf. Die Vertrauensdebatte ist aber durchaus auch eine ökonomische. Wer nicht extern kontrolliert und reglementiert, entwickelt Eigenmotivation und Identikation mit der Organisation und ihren Zielen. Die Senkung der so genannten Transaktionskosten bedeutet mehr Effizienz und Effektivität für die Unternehmen...
Die übliche und meistverwendete Form des Coachings ist Präsenzcoaching. Menschen vertrauen sich gern Menschen an. Das digitale Zeitalter hat einige Prozesse verändert. Lässt sich der Prozess des Coachens auch digitalisieren? Wenn ja, unter welchen Voraussetzungen und welche sind die nützlichsten? Ist hier ein Mischkonzept wie beim "Blended Lernen" denkbar? Im Rahmen der Entwicklung eines neuen Kompetenzmodells und des dazugehörigen Testverfahrens wurde diese Frage erörtert. Sinn dieser Überlegung war: Würde eine Erhöhung der Autonomie des/der Mitarbeiters/-in im Unternehmen bei der Wahl und Durchführung der Kompetenzanalyse und - entwicklung einen Mehrwert gegenüber den heutigen Lösungen bringen? Wenn ja, welche und wo liegen die Grenzen? Vortrag anlässlich des HAM Coaching Kongress 2015: "Coaching heute: Zwischen Vertraulichkeit und Firmeninteressen" vom 26. - 27. März 2015 in Erding/ München, ca. 38 Min...
Unternehmen investieren Zeit und Geld in die MitarbeiterInnen-Auswahl. Und dann? Wie gelingt es langfristig, Biografien in Teams zur Blüte zu bringen? Im CoachingSchreiben entdecken Teammitglieder ihre Biografie neu. Sie reflektieren berufliche Lebenswege, erfinden Geschichten, gestalten Rollen und sind Teil einer Erzählung, interpretieren den eigenen Beitrag zum Unternehmen aus narrativer Perspektive. In CoachingSchreiben-Workshops erlernen sie intuitiv Methoden wie Figurenentwicklung, Plotgenese, Erzählperspektive, Rollenanalyse und Schattenarbeit am Antagonisten. Es entstehen Short-Stories, die das Team zum Unternehmensroman bündelt. Unternehmen und deren Führungskräfte sind herausgefordert, sich mehr mit den Biografien ihrer Mitarbeiter-Innen, Brüchen, Scheitern und Wiederaufstehenauseinanderzusetzen - das CoachingSchreiben ermöglicht einen Zugang. Workshop anlässlich des HAM Coaching Kongress 2015: "Coaching heute: Zwischen Vertraulichkeit und Firmeninteressen" vom 26...
Die Beteiligten im Spannungsfeld Coaching sind protorientierte Unternehmen, ihre MitarbeiterInnen und hier speziell ManagerInnen/Führungskräfte, sowie die Profession der Coaches. Da jedes Unternehmen schon aus Überlebensinteressen Protmaximierung als oberstes Ziel (i. S. e.Shareholderprinzips) denieren muss, werden sich alle Maßnahmen der Unternehmensführung an diesem Ziel orientieren. Das impliziert auch alle Maßnahmen im Rahmen der Personalpolitik und Coaching. Der Coach soll den Störfaktor, den/die nicht mehr optimal funktionierende/n MitarbeiterIn/ManagerIn wieder funktionsfähig oder aber besser machen. Dafür bekommt er sein Honorar. Er wird mithin Teil des Spannungsfeldes und unterliegt der Gefahr von Übertragungen und Verbündungen mit seinen Coachees, zumindest wird seine wie auch immer denierte professionelle Distanz einer Belastungsprobe unterworfen...
Workshop anlässlich des HAM Coaching Kongress 2015: "Coaching heute: Zwischen Vertraulichkeit und Firmeninteressen" vom 26. - 27. März 2015 in Erding/ München, ca. 79 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (85 MB audio, 494 MB video)
Podiumsdisskussion mit Prof. Dr. Jutta Heller, Dr. Walter Schwertl,
Introvision wurde an der Universität Hamburg von Professorin Dr. A. Wagner im Laufe ihrer jahrzehntelangen Forschungen zum Thema mentaler Selbstregulation als pädagogische Beratungsmethode entwickelt. Im Coaching eingesetzt, stellt Introvision einen Qualitätssprung dar, denn mit Hilfe von Introvision ist es möglich, innere Konikte, und die damit verbundenen Alarme in der Amygdala, die für einen Großteil der Probleme verantwortlich sind, weshalb Führungskräfte ein Coaching in Anspruch nehmen, dauerhaft aufzulösen - und das in vergleichsweise kurzer Zeit. Dadurch wird im Coaching deutlich größere Nachhaltigkeit erreicht, was dem Firmeninteresse entgegenkommt. Im Workshop wird das mit Fallbeispielen und ein Live-Coaching demonstriert. Workshop anlässlich des HAM Coaching Kongress 2015: "Coaching heute: Zwischen Vertraulichkeit und Firmeninteressen" vom 26. - 27. März 2015 in Erding/ München, ca. 82 Min. auf 2 CDs oder 1 DVD oder als Sofortdownload (94 MB audio, 335 MB video)
Eine wichtige Voraussetzung für professionelles Coaching ist die eindeutig geklärte Frage der Vertraulichkeit: Wer darf an wen unter welchen Voraussetzungen Inhalte des Coachings weitergeben? Die Ethikstandards vieler Coachingverbände geben hierzu klare Vorgaben. In der Praxis zeigt sich aber, dass die Einhaltung dieser Standards nicht immer einfach ist. Interessenskonflikte ergeben sich schnell. Für alle Beteiligten am Coachingprozess ist ein transparenter Umgang mit diesen Konflikten erfolgsrelevant.Im Vortrag geht es um Beispiele und Erfahrungen aus der Praxis. Schwerpunkte hierbei sind: Ohne Vertraulichkeit geht es nicht Wenn wirtschaftliche Interessen kollidieren Das Settinggespräch als Basis Ausnahmen durch rechtliche Vorgaben Wenn der Klient Grenzen des Coachs überschreitet Jeder Interessenskonflikt ist lösbar
Coaching ist nach wie vor gefragt und wird in Organisationen vor allem dann gerne empfohlen oder nachgefragt, wenn man nicht mehr weiter weiß. Nicht selten kommen KlientInnen ins Coaching und sind enttäuscht, wenn sie merken, welche Grenzen ihnen ihre Organisation setzt. Diese bestehen nicht nur aus den Organisationsstrukturen, sondern manifestieren sich durch das Handeln der Akteure, welches oftmals überlagernde Kommunikationssysteme und Aufmerksamkeitsdiffusionen erzeugt und damit wirksames Kommunizieren und Entscheiden von Führungskräften und auch deren Coaching erschwert oder gar unmöglich macht. Im Vortrag werden diese Phänomene beschrieben sowie Chancen und Grenzen von Coaching diskutiert. Vortrag anlässlich des HAM Coaching Kongress 2015: "Coaching heute: Zwischen Vertraulichkeit und Firmeninteressen" vom 26. - 27. März 2015 in Erding/ München, ca. 54 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (58 MB audio, 257 MB video)
sondern ein relevanter Teil von Business Coaching Vertraulichkeit ist ein unscharfer Begriff. In ihm steckt immer Vertrauen. Vertrauen ist eine grundlegende Voraussetzung für Business-Coaching. Vertrauen meint hier die Handhabung von Kontingenz. Die Berücksichtigung der Interessen von Unternehmen oder Organisationen sind gestaltendes Merkmal von Business-Coaching. Sie sind der Grund, weshalb eine Organisation Coaching in Betracht zieht. Die Leitdifferenz zwischen bedienbaren und nicht bedienbaren Anliegen heißt nicht Firmeninteressen oder Vertraulichkeit, sondern: Was genau soll beauftragt werden? Es geht nicht um das eigene Expertentum oder einen Bildungsanspruch, sondern um die Einigung zwischen Kunden, Sponsoren und Dienstleistern. Die einzelnen Anliegen der Kommunikanten sind nicht Grundlage eines Auftrags. Ein Auftrag ist immer das Resultat eines intensiven und erfolgreichen Austauschs über die verschiedenen Anliegen...
Das Spannungsfeld von Organisation, Führungskraft und Coach aus systemischer Perspektive Vertrauen ist das Fundament konstruktiver Prozesse im Coaching, seine Abwesenheit verweist darauf, dass Anderes möglich und erhofft ist. Misstrauen ist so eine Ressource, die auf Erwartungen und Bedürfnisse verweist. Im Workshop betrachten wir Haltungen, Interessenlagen und Wertvorstellungen in Bezug auf Vertrauen bzw. Misstrauen im Coaching und identizieren daraus potenziell resultierende Missverständnisse und Konflikte, um die Transformation von Widerständen zu Synergien erfolgreich zu begleiten. Coaching wird so komplexer und gleichzeitig den Bedürfnissen aller Beteiligten angemessener. Vertrauen, Zwischenmenschlichkeit und gegenseitiges Verständnis wachsen - Ziele können effizienter erreicht, Beziehungen respektvoller gestaltet werden. Workshop anlässlich des HAM Coaching Kongress 2015: "Coaching heute: Zwischen Vertraulichkeit und Firmeninteressen" vom 26. - 27...
Auch mit der professionellsten Ausbildung und Reflektionsfähigkeit sieht man ab und an den Wald vor lauter Bäumen nicht. Je höher die Führungsposition, desto weniger AustauschpartnerInnen auf Augenhöhe hat man, um dieses natürliche Dezit der Position ausgleichen zu können. Für solche Situationen hat sich der Ansatz des Coachings für Führungskräfte etabliert. Coaching als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung, unterstützt neben Fachschulungen und Seminaren zu Persönlichkeitsentwicklung, als prozessorientierte Beratungsform die Führungskraft die eigene Leistungsfähigkeit zu erhalten und wirksam in Lösungen umzusetzen. Dadurch kann die Führungskraft selbst einen Beitrag zur eigenen Gesundheit und der Gesundheit der Mitarbeiter beitragen. Vortrag anlässlich des HAM Coaching Kongress 2015: "Coaching heute: Zwischen Vertraulichkeit und Firmeninteressen" vom 26. - 27. März 2015 in Erding/ München, ca. 45 Min...
Dynamik im Coaching-Prozess während der Durchführung von Restrukturierungsprogrammen Während der Durchführung von Restrukturierungsprogrammen können sich Firmeninteressen bezüglich der Gestaltung des Coaching-Prozesses und der Coaching-Kultur grundlegend ändern. Investitionen, auch in Coachings, stehen auf dem Prüfstand und müssen noch klarer ihren ROI nachweisen. In dem Beitrag werden anhand eines konkreten Fallbeispiels die systemdynamischen Effekte zwischen den unternehmensinternen KlientInnen, den AuftraggeberInnen - meist der Bereich Führungskräfteentwicklung - und den externen Coaches herausgearbeitet. In dem Workshop soll auch erarbeitet werden, wie Coaches die Dynamik der Veränderungsprozessezur eigenen (Neu-) Positionierung nutzen können und welche Gefahren dabei bestehen. Workshop anlässlich des HAM Coaching Kongress 2015: "Coaching heute: Zwischen Vertraulichkeit und Firmeninteressen" vom 26. - 27. März 2015 in Erding/ München, ca. 82 Min...
Heidi Möller zeigt in"Vertrauen in Organisationen - riskante Vorleistung oder hoffnungsvolle Erwartung?"was nötig ist, damit Mitarbeiter Vertrauen entwickeln, dadurch motivierter sind und sich mehr mit den Organisationszielen identifizieren. "Ich habe das feste Vertrauen, dass uns das Wesentliche geschenkt wird", so Inge Patsch. Sie setzt sich ein für ein vorurteilsloses Eingehen auf Menschen, für Demut, das Echte sowie den Mut zur Unvollkommenheit. Wenn das Leben anfragt und wir antworten, fallen uns Dinge zu, die es bestmöglich zu erfüllen gilt. Bindung ist von Anfang an im Menschen angelegt. Anna Buchheim streicht in"Epistemisches Vertrauen und Bindungssicherheit" die lebenslange Bedeutung früher Bindungserfahrungen und deren Folgen heraus. Vertrauen und Bindungssicherheit ist zwischen Mutter und Kind ebenso wichtig wie in der therapeutischen Beziehung. In "EINFACH SEIN...
Einzelcoaching ist ein Vier-Augen-Coaching zwischen Coach und Kunde. Dies bedeutet eine intensive Arbeit und ermöglicht tiefe Auseinandersetzungen mit persönlichen und beruflichen Themen. Neben dem Gespräch zeichnet sich diese Coachingmethode vor allem durch Visualisierung, Strukturierung und Integration in den Gesamtkontext aus. Ziel des Workshops: •Personzentriertes Coaching kennen lernen, erleben und untersuchen. •Teilnehmer können ein Coaching hautnah auf allen Wahrnehmungsebenen erleben und mitverfolgen. Nutzen ist, die Wirksamkeit der personzentrierten Coachhaltung und deren Auswirkung auf den Coachingerfolg zu erleben. Workshop im Rahmen des HAM Coaching-Kongresses "Coaching heute: Zwischen Königsweg und Irrweg" vom 20. - 21. Februar 2014 in Erding, ca. 72 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (73 MB audio, 500 MB video)