Auditorium Netzwerk | Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens

Herausgeber: Dipl. Päd. Bernd Ulrich

Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens

DVD, CD, USB-Sticks, Downloads

Auditorium Netzwerk Fachkongresse 2011/03 - Viele sind wir - Viele sein als schöpferische Kraft (Heidelberg)

2011/03 - Viele sind wir - Viele sein als schöpferische Kraft (Heidelberg)


12 Produkte gefunden

Sortierung: 


Erfahrung unserer Teile / Erfahrung unseres Selbst (engl./dt.)

Tom Holmes

Experiencing our Parts – Experiencing our “Self” This experiential process presented to a large group allows individuals to experience first being in a “part” and then to experience a pure “Self” energy. The method has been adapted from Genpo Roshi’s “Big Mind/Big Heart” process, but rather than using it to teach Zen Buddhist concepts, it is used here to introduce people experientially to two dimensions of our psyche, the personality level of the parts and the metaqualities of the “Self. Symposium der Milton-Erickson-Gesellschaft: "Viele sind wir - Viele sein lass schöpferische Kraft", Heidelberg, 18. - 20. März 2011, Vortrag, englisch/deutsch, ca. 50 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (63 MB audio, 286 MB video)


Ego-States, Seiten, Parts, Teile: nur Metaphern oder neuronale Netzwerke?

Jochen Peichl

Meinen Teiletherapeuten alle damit das Selbe oder nur das Gleiche? Das Thema des Symposiums nennt im Titel eine Vielzahl von Begriffen für unsere Erfahrung, dass das Selbst nicht eine monolithische, eindeutige Ganzheit darstellt, sondern in unterschiedlichen Teilen erfahrbar wird. Diese „Vielheit“ wird von unterschlichen Therapierichtungen verschieden beschrieben und führt zunehmend zu einer Begriffsverwirrung. Sind die Teile nur Metaphern zum besseren therapeutischen Gebrauch oder steckt dahinter ein „State of Mind“, ein neuronales Netzwerk? Sind Teile unseres Selbst, die sich in der „normalen“ Entwicklung des Säuglings zum Erwachsenen bilden, ganz anderes strukturiert wie Teile, die durch Dissoziation in Traumasituationen entstehen? Gibt es nur einen Ansammlung von Teilen, die sich selbst organisieren – was die moderne Hirnforschung behauptet- oder gibt es auch eine Metastruktur – das „Selbst“ bei R...


Wer ist viele? Und wer ist er dann? - Hemdsärmelige Überlegungen

Bernd Schmid

(Symposium der Milton-Erickson-Gesellschaft : "Viele sind wir - Viele sein las schöpferische Kraft", Heidelberg, 18. - 20. März 2011, Vortrag, ca. 50 Min. auf 1 CDs oder 1 DVD oder als Sofortdownload (57 MB audio, 276 MB video)


Täter-imitierende Ego-States

Michaela Huber

Den inneren Boykott kennen wir alle: Das kleine Teufelchen in uns, das uns stets weismachen will, dass wir es nicht schaffen werden, was auch immer wir vorhaben. Traumatisierte Menschen, schon gar früh traumatisierte, haben diesen inneren Feind in noch deutlich abgespaltenerer Form: Als täterloyaler bzw. täteridentifizierter (täterimitierender) Anteil. Hier geht es dann nicht nur um Boykott, sondern um ausgeprägten Selbst-Hass, um das Festhalten an zerstörerischen Bindungen und vielleicht sogar um eigene Täterschaft. Wie können wir diesen „Feind im Innern“ verstehen, wie mit ihm Kontakt aufnehmen, wie ihn (oder sie) zur Kooperation mit den gutwilligen Anteilen der Persönlichkeit begleiten? (Symposium der Milton-Erickson-Gesellschaft : "Viele sind wir - Viele sein las schöpferische Kraft", Heidelberg, 18. - 20. März 2011, Vortrag, ca. 50 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (62 MB audio, 305 MB video)


Wer sind wir, und wenn ja, wie viele?

Gerald Hüther

Neurobiologische Anmerkungen zur Herausbildung eines Wir-Gefühls u. eines Wir-Bewusstseins (Symposium der Milton-Erickson-Gesellschaft : "Viele sind wir - Viele sein las schöpferische Kraft", Heidelberg, 18. - 20. März 2011, Vortrag, ca. 50 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (52 MB audio, 269 MB video)  


Meine vielen "Seiten" als kompetente Beziehungs-Manager und Bedürfnis-Botschafter in diversen Kontexten

Gunther Schmidt

... und Bedürfnis-Botschafter in diversen Kontexten Unabhängig von jeder eventuellen Absicht hat das Aktiv-Werden jedes „Teil- Ichs“ (z.B. als „Ego State“ bezeichnet) sofort Auswirkungen auf die Mitgestaltung von Beziehungen (zu sich selbst, zu Anderen und z.B. zu Aufgaben etc.). Werden diese als unerwünscht erlebt, kommt es schnell zu Selbst- und Fremdabwertungs-Prozessen und zu Lösungsversuchen (z.B. „wegmachen wollen“) mit destruktiver Wirkung. Im Vortrag wird behandelt, wie die Impulse und Reaktionen der Teil-Ichs (auch symptomatische) als Beziehungs- gestaltende Kompetenzen und als Botschafter wertvoller Bedürfnisse verstanden und genutzt werden kann. (Symposium der Milton-Erickson-Gesellschaft : "Viele sind wir - Viele sein las schöpferische Kraft", Heidelberg, 18. - 20. März 2011, Vortrag, ca. 50 Min. auf 1 CD oder 1DVD oder als Sofortdownload (59 MB audio, 281 MB video)


Eine Einführung in das Internale Familiensystem-Modell

Richard Schwartz

This presentation will introduce the principles and methods of the Internal Family Systems (IFS) model. IFS is a way to understand and work with individuals, couples and families that helps people quickly find and differentiate their Self-- a core of valuable leadership qualities-- and harmonize their internal family of sub-personalities or " parts." IFS synthesizes two paradigms: systems thinking and the multiplicity of the mind-- and brings concepts and methods from many schools of family therapy to the world of sub-personalities. In addition to learning how to help clients access their Self, participants will learn the different kinds of parts they will encounter in clients (mangers, firefighters, and exiles) and how to help those parts transform. The ways that IFS has been used to bring harmony to polarized groups in the culture will also be discussed. Learning Objectives: Participants will review the history and development of the Internal Family Systems model of therapy...


Innerer Kritiker, innerer Verfolger, innerer Täter

Jochen Peichl

Ego-State-Arbeit mit Introjekten nach Traumaerfahrung Dieses ist ein Intensivkurs zu dem Thema: Introjektion von Täter- und Verfolgeranteilen, bei Patienten mit schweren traumaassozierten Störungen (Borderline, K-PTBS, DIS). Nach John und Helen Watkins entstehen die einzelnen Selbstanteile (Ego-States) einer Person durch (1)normale Differenzierung in der Kindheitsentwicklung, (2) durch Introjektion wichtiger anderer und durch 3) Traumerfahrung als Überlebensmechanismus. Nach Klärung der ursprünglichen Bedeutung von Introjektion und Introjekt, entwirft der Autor eine Systematik verschiedener Formen der Introjektion, von der adaptativen Introjektion, wie sie Freud für die Gewissenbildung beschrieben hat (innerer Kritiker), über die Introjekt als Abwehr von realem oder phantasiertem Verlust bei psychischem Missbrauch (innerer Verfolger), bis hin zur traumatischen Introjektion als Überlebensmechanismus bei physischer und sexueller Gewalt (sog. Täterintrojekt)...


Ein Baum ist mehr als ein Haufen Holz

Artho Wittemann

- die Mikro-Struktur der Psyche und ihrer Teile (IndividualSystemik)   Die Psyche ist ein sich selbst organisierendes System autonom handelnder Einheiten – diese Grundidee hat ihren Ausdruck in verschiedenen Modellen psychologischer Schulen gefunden. Man könnte die Einteilung der Psyche in Es, Ich und Über-Ich, die Freud vornahm, bereits als einen Vorläufer dieser Idee sehen; in der Lehre der Komplexe und Archetypen von C.G. Jung ist sie bereits weiter ausdifferenziert und Roberto Assagioli,ein italienischer Freudianer und Zeitgenosse von Freud und Jung, spricht zum ersten Mal von ‚Teilpersönlichkeiten’. In der modernen Psychologie sind der Voice-Dialogue nach Stone, die Internal Family Systems (IFS) nach Schwartz, das Innere Team nach Schulz von Thun und die IndividualSystemik nach Wittemann sind bekannte Vertreter, die die Idee aufgreifen und aus ihr Modelle vom inneren Aufbau und der daraus resultierenden Dynamik der Psyche entwickeln...


Verhaltensmedizin auf der Grundlage des Modells der systemischen Therapie (...)

François Le Doze

... mit der inneren Familie (IFS SM) -  Experiment in einem Lehrkrankenhaus ways to resolve inner polarizations and to unload extreme beliefs and emotions that maintain many emotional and some somatic symptoms. The treatment involves helping clients focus internally on the extreme beliefs and emotions (carried by subpersonalities called “parts”) that surround their symptoms and create new inner dialogues among the parts and between the parts and the Self, considered as the seat of consciousness, core of the psyche...


Innere Kohärenz im Umgang mit komplexen Außenwelten

Gunther Schmidt

Die synergetische Kraft von Choreographien innerer u. äußerer Systeme Unsere vielen „Ichs“ sind jeweils Ausdruck komplexer Wechselwirkungsprozesse bzw. unterschiedlicher Erlebnis- Netzwerke. Dabei wird z.B. die subjektive Wahrnehmung von Außenreizen (Situationsaspekte, Beiträge Anderer etc.) mit vielfältigen inneren „Erlebnis-Elementen“ (z.B. Gedanken, innere Dialoge, innere Filme, Emotionen, Empfindungen, Atmung, Körper-Koordination, hormonelle Regulierungen, Bedürfnissen etc.) verknüpft. Die Organisations- und Arbeitsweisen in den Bereichen von Stamm- und Mittelhirn (limbisches System), die für unwillkürliches Erleben zentral sind, werden aber anders gestaltet als in der Großhirnrinde, die u.a. für bewussten Willen zuständig ist...


Ego-State-Therapie - Wirkweise und Methoden

Jochen Peichl

Ego-States entstehen als Anpassungsreaktion auf frühe Belastungen. Zwar dienten sie früher der Problemlösung, sind jedoch heute nicht mehr adäquat. Sie lassen sich nicht ohne Weiteres löschen, da sie in ihrer Wirkung erfolgreich waren. Jochen Peichl vermittelt fundiert und auch für Laien gut nachvollziehbar ein umfassendes und nuanciertes Bild der Ego-State-Therapie. Er stellt dar, wie sich die innere Wirklichkeit meist besser durch innere Vielheit, ein multidimensionales/multimodales Selbst beschreiben lässt als über die Vorstellung eines konsistenten Ichs. Bei der Präsentation verschiedener Teiletherapie-Modelle beschreibt er Teile als Verhaltens- und Erfahrungssysteme, in denen die eigenen Affekte, Körperempfindungen, Gedanken, Bilder und Erinnerungen die Zeit überdauern und sich zu einem Ganzen zusammenfügen. Er erörtert das Spannungsverhältnis zwischen Selbst und Teilen und zeigt, wie in jedem einzelnen Teil wiederum ein ganzes Universum enthalten ist...