Auditorium Netzwerk | Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens

Herausgeber: Dipl. Päd. Bernd Ulrich

Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens

DVD, CD, USB-Sticks, Downloads

Auditorium Netzwerk Fachkongresse 2011/03 - Bewegte Kindheit (Osnabrück)

2011/03 - Bewegte Kindheit (Osnabrück)


12 Produkte gefunden

Sortierung: 


Das bewegte Selbst

Julius Kuhl

Warum Begabungen am besten in guten Beziehungen zur Entfaltung kommen Begabungen werden entfaltet, wenn die dazu notwendigen Selbstkompetenzen wie Motivation, Emotionsregulation, Zielbildung und Selbstregulation gut entwickelt sind. Die persönlichkeitspsychologische Forschung zeigt, dass die Entwicklung all dieser Kompetenzen maßgeblich von der Qualität der Beziehungserfahrungen während der frühen Kindheit und danach abhängig ist. Hirnforschung und Psychologie zeigen heute auch, warum die Entwicklung von Selbstkompetenzen ohne Bewegungserfahrungen nicht in Bewegung kommt. (Vortrag, 7. Osnabrücker Kongress "Bewegte Kindheit" vom 17. - 19. März 2011, ca. 50 Min. auf 1 CD oder als Sofortdownload (60 MB audio))  


Mit allen Sinnen: Experimentieren - staunen - begreifen.

Gisela Lück

Integration durch naturwissenschaftliche Bildung Seit ca. 10 Jahren sind in den meisten Bildungsempfehlungen für den Elementarbereich neben Biologie auch Themenfelder aus Chemie und Physik enthalten. Auch die Grundschulen greifen vermehrt Themen der unbelebten Natur auf. In heilpädagogischen Einrichtungen und Förderschulen sind naturwissenschaftliche Themen trotz des großen Interesses der Kinder noch unterrepräsentiert. Der Vortrag zeigt an zahlreichen Einzelbeispielen, wie Kinder mit unterschiedlichen Behinderungen gerade durch das naturwissenschaftliche Experiment gefördert werden können. (Vortrag, 7. Osnabrücker Kongress "Bewegte Kindheit" vom 17. - 19. März 2011, ca. 43 Min. auf 1 CD oder als Sofortdownload (45 MB audio, ))


Das bewegte Selbst

Julius Kuhl

Warum Begabungen am besten in guten Beziehungen zur Entfaltung kommen Jedes Kind hat Begabungen und Talente, die erkannt und gefördert werden müssen. Grundvoraussetzung für die Entfaltung von Begabungen aber ist, dass die nötigen Selbstkompetenzen gut entwickelt sind: Motivation, Emotionsregulation, Zielbildung und Selbstregulation. Die Entwicklung dieser Kompetenzen wiederum ist maßgeblich von der Qualität der Beziehungserfahrungen in früher Kindheit und Grundschule abhängig. Doch während die Beziehungsqualität in der Kindertagesstätte noch ein Kernthema ist, wird sie später zugunsten von Lernstrategie und Didaktik vernachlässigt. In seinem Vortrag beantwortet Prof...


Vom ersten Kick zum ersten Schimpfwort...

Nitza Katz-Bernstein

- Sprachentwicklung und Bewegung; Zusammenhänge in Theorie und Praxis Jegliche Sprache war zunächst eine intendierte, sozial-kommunikative Geste – so die aktuelle Theoriehypothese zur Sprachentwicklung von Tomasello. Sprache und Bewegung sind demnach eng verbunden. Welche Konsequenzen ergeben sich für die Therapie? Wie gestaltet sich der (sprach- oder bewegungs-) therapeutische Raum? Wie die therapeutische Beziehung? Welche sind die Konsequenzen für die Zusammenarbeit von Fachkräften? Diese Fragen werden in diesem Vortrag erläutert und ausgeführt. (Vortrag, 7. Osnabrücker Kongress "Bewegte Kindheit" vom 17. - 19. März 2011, ca. 46 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (55 MB audio, 297 MB video))


Supermann kann Seilchen springen!?

Nils Neuber

– Jungenförderung durch Bewegung, Spiel und Sport In Kindergarten, Schule und Verein gelten Jungen als die neuen Problemkinder: Sie sind unkonzentrierter und lauter, stören häufiger, fordern mehr Aufmerksamkeit und schreiben schlechtere Noten als Mädchen. Aber sind sie wirklich so auffällig, wie es auf den ersten Blick scheint? Ausgehend von praktischen Beispielen wird im Vortrag das „Variablenmodell“ als ein Ansatz der Jungenförderung vorgestellt, das weniger bei den Defiziten als vielmehr bei den Bedürfnissen und Stärken von Jungen ansetzt. (Vortrag, 7. Osnabrücker Kongress "Bewegte Kindheit" vom 17. - 19. März 2011, ca. 47 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (55 MB audio, 290 MB video))


Mit dem Körper die Sprache entdecken

Renate Zimmer

– Lustvolle Zugänge zu Sprache und Literacy Sprache ist die Voraussetzung für gelingende Bildungsprozesse – aber wie kommt das Kind zur Sprache? Wie kann der Spracherwerb aller Kinder - aber auch derjenigen, die einer besonderen Förderung bedürfen - unterstützt werden? In dem Vortrag wird ein von der Körperlichkeit des Kindes ausgehendes Konzept der Sprachförderung vorgestellt, das weniger an den Defiziten sondern an den Ressourcen eines Kindes ansetzt, das die schöpferischen Potenziale der Kinder nutzt und die Lust an der Bewegung mit der Lust an der Sprache verbindet. Die Umsetzung dieser Leitidee bezieht auch weitere Bildungsbereiche ein wie z.B. Literacy – die Hinführung zu einer bewegten und bewegenden (Vor-)Lese- und Erzählkultur. (Vortrag, 7. Osnabrücker Kongress "Bewegte Kindheit" vom 17. - 19. März 2011, ca. 45 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (49 MB audio, 266 MB video))


Bewegte Musik - Musizierte Bewegung.

Franz Comploi

Zum Verhältnis von Musik und Bewegung Eine geheimnisvolle Verbindung zweier Künste: Emotion, innere und äußere Bewegung, gestaltete sinnlich wahrnehmbare Form. Wir werden von Musik bewegt, wie bringen wir die Musik in Bewegung? Welche Rolle hat diese Verbindung in der Vergangenheit gespielt und welche spielt sie heute? Wie kann dieses interdisziplinäre Abenteuer in der Früherziehung und in der Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen genutzt werden? (Vortrag, 7. Osnabrücker Kongress "Bewegte Kindheit" vom 17. - 19. März 2011, ca. 51 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (56 MB audio, 340 MB video))


Gesunde Kinder in gesunden Kommunen (gkgk)

Roland Naul

– ein europäisches Netzwerkprojekt zur Förderung eines aktiven Lebensstils bei Kindern im Grundschulalter Im Vortrag werden das deutsch-niederländische Interreg-IV Projekt „Gesunde Kinder in gesunden Kommunen“ (gkgk; NRW/N) und das übergreifende EUProjekt (hcsc) vorgestellt. Ziel ist es in beiden Projekten, über die Zusammenarbeit von Familien, Schulen, Sportvereinen und Kommunalämtern (Schule, Gesundheit, Jugendhilfe und Sport) in einem städtischen Netzwerk, Kinder zu einem aktiven Lebensstil zu bewegen, der 60 - 90 Minuten täglicher Bewegungszeit, eine gesunde Ernährung und ein moderates Medienverhalten umfasst. (Vortrag, 7. Osnabrücker Kongress "Bewegte Kindheit" vom 17. - 19. März 2011, ca. 47 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (50 MB audio, 232 MB video))


Schatzsuche - Ressourcen stärken in Kita und Schule

Ulrike Ungerer-Röhrich

"Schatzsucher" sein bedeutet, ein bewegungsanregendes, Ressourcen stärkendes Umfeld zu schaffen, das Kinder zu kompetenten und starken Persönlichkeiten heranwachsen lässt. Dabei wird der Blick auf das Positive, auf die Stärken und Fähigkeiten der Kinder, auf deren "Schätze" gerichtet. Durch eine solche Haltung lassen sich Entwicklungspotentiale besonders gut aktivieren. In dem Vortrag soll es um Anregungen für "starke" Begleiter/innen und "starke" Kinder gehen, sowie um vielfältige Beispiele einer ressourcenorientierten, bewegten Praxis. (Vortrag, 7. Osnabrücker Kongress "Bewegte Kindheit" vom 17. - 19. März 2011, ca. 45 Min. auf 1 CD oder als Sofortdownload (45 MB audio))


Bildungspartnerschaft zwischen Familie und Bildungsinstitutionen: eine schöne Utopie?

Wassilios E. Fthenakis

Im Bildungssystem vollzieht sich gegenwärtig ein paradigmatischer Wandel: im Mittelpunkt des Interesses steht nunmehr die Stärkung kindlicher Entwicklung und kindlicher Kompetenzen und dies von Anfang an. Den größten Beitrag hierfür leisten jedoch Faktoren außerhalb der Bildungsinstitution, an erster Stelle familiale Beiträge. Dies führte zur Entwicklung Lernort orientierter Bildungspläne, zu deren stärkeren Vernetzung und zu einer Neudefinition des Verhältnisses von Bildungsinstitution und Familie: anstelle der bisherigen Elternarbeit wird die Etablierung einer "Bildungspartnerschaft" befürwortet. Damit sie nicht zu einer schönen Utopie verkommt, werden Wege aufgezeigt, wie eine solche Bildungspartnerschaft ko-konstruktiv organisiert und mit Hilfe eines sechsstufigen Modells konkret etabliert werden kann. (Vortrag, 7. Osnabrücker Kongress "Bewegte Kindheit" vom 17. - 19. März 2011, ca. 45 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (60 MB audio, 290 MB video))


Bindung ist nicht gleich Bindung.

Heidi Keller

Eine kulturspezifische Perspektive auf die frühe Beziehungsentwicklung Die klassische und weit verbreitete Bindungstheorie wird im Hinblick auf ihr zugrundeliegendes Menschenbild analysiert, das an psychologischer Autonomie orientiert ist. Dieses Menschenbild wird jedoch nur von einem kleinen Teil der Weltbevölkerung geteilt. Es wird argumentiert, dass daher die kontext- und kulturunabhängige Anwendung der Bindungstheorie in Theorie und Praxis unangemessen ist. Eine alternative Bindungskonzeption wird präsentiert und mit kulturvergleichender Forschung begründet. (Vortrag, 7. Osnabrücker Kongress "Bewegte Kindheit" vom 17. - 19. März 2011, ca. 40 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (45 MB audio, 156 MB video))


Geist in Bewegung

Manfred Spitzer

Gehirnforschung zur ganzeinheitlichen Entwicklung von Körper und Geist (Eröffnungsvortrag, 7. Osnabrücker Kongress "Bewegte Kindheit" vom 17. - 19. März 2011, ca. 53 Min. auf 1 DVD oder als Sofortdownload (233 MB video))