Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens
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Polyvagale Perspektiven der Arbeit mit Bindungs- und Entwicklungsverletzungen Workshop im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 269 Min. als Sofortdownload ( 361 MB audio, 6,2 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Workshop im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 80 Min. als Sofortdownload ( 103 MB audio, 1,3 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 24 Min. als Sofortdownload (31 MB audio, 966 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 41 Min. als Sofortdownload (55 MB audio, 1,0 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Bio-psycho-soziale Aspekte des Hörens in der bindungsorientierten Körperpsychotherapie Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 41 Min. als Sofortdownload (56 MB audio, 931 MB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 45 Min. als Sofortdownload (59 MB audio, 1,0 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Körperpsychotherapeutische Arbeit mit prä- und perinatalen Traumata Vortrag in englisch mit deutscher Konsekutivübersetzung im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 50 Min. als Sofortdownload (67 MB audio, 1,0 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Wie wir die Kraft unseres sozialen Nervensystems für heilsame Prozesse aktivieren können Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 55 Min. als Sofortdownload (73 MB audio, 1,2 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 30 Min. als Sofortdownload (39,3 MB audio, 855 MB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Selbstresonanz und die körperpsychotherapeutische Arbeit mit Introjekten Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 30 Min. als Sofortdownload (38,9 MB audio, 510 MB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Selbstanbindung und Differenzierung in der Paartherapie Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 42 Min. als Sofortdownload (53,6 MB audio, 800 MB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Inspirationen zu Resonanz und Verbundenheit aus der buddhistischen Tradition Vortrag im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 35 Min. als Sofortdownload (45,5 MB audio, 958 MB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Salzburger Körperpsychotherapie-Tage 2026 Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie Warum benötigen wir Resonanz und Synchronität, um in der Psychotherapie ein Erleben von Verbundenheit und Sicherheit zu entwickeln? Welche Rolle spielt der Körper, um diesen neuroaffektiven Gleichklang zu erzeugen? Auf den Salzburger Körperpsychotherapie- Tagen beschäftigen sich Expert:innen aus Psychotherapie, Beratung und Wissenschaft mit neurobiologischen, affektiven, traumapsychologischen und kognitiven Grundlagen und Anwendungen von Resonanzdynamiken in der körperorientierten Psycho-, Paar- und Sexualtherapie. Diese Aufnahmen sind enthalten (alles Videos): table { width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 0...
Arbeit mit Worten in der Körperpsychotherapie Workshop im Rahmen der Salzburger Körperpsychotherapie-Tage "Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie" vom 14. - 17. Mai 2026 in Salzburg, ca. 245 Min. als Sofortdownload ( 332 MB audio, 5,7 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Wir bewegen uns auf eine Klima-Großkrise zu, meteorologisch wie gesellschaftlich, und sind zugleich veränderungsträge und mit autoritär-ideologischen Gegenströmungen konfrontiert. Aus der Psychotherapie abgeleitete Erklärungsansätze sind nicht ausreichend; ein Blick auf die grundlegenenden anthropologischen Eigenschaften des Menschen ist unerlässlich.Hierbei liefert die Evolutionspsychologie Informationen, die eine vertiefte gesellschaftliche wie fachtherapeutische Debatte anstoßen kann. Vortrag im Rahmen des Kongress "Wer sind wir eigentlich? … in Zeiten von …" der Akademie Heiligenfeld vom 07. - 10. Mai 2026 in Bad Kissingen, ca. 51 Min. als Sofortdownload (68 MB audio, 1,2 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Ein- und Ausblicke aus einer integralen Weltsicht Die vielen gleichzeitigen Großkrisen unserer Zeit zeigen, dass unsere Weltsicht, das handlungsleitende (spät)moderne Paradigma, an seine Grenzen stößt. Seit über 100 Jahren beschreiben Pioniere wie Aurobindo, Jean Gebser, Ken Wilber u. a. ein neues, integrales Paradigma. Es hilft uns, die aktuellen Krisen tiefer zu verstehen und konstruktiver damit umzugehen. Der Vortrag skizziert Eckdaten der integralen Weltsicht und zeigt ihre Implikationen für unser Selbstverständnis und unser Handeln im 21. Jahrhundert auf. Vortrag im Rahmen des Kongress "Wer sind wir eigentlich? … in Zeiten von …" der Akademie Heiligenfeld vom 07. - 10. Mai 2026 in Bad Kissingen, ca. 47 Min. als Sofortdownload (63 MB audio, 1,0 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Nicht nur unsere Vergangenheit, sondern auch unsere Zukunft bestimmt unsere Gegenwart. Wir haben einen gewissen Eindruck, wo wir als Menschen herkommen in Wissenschaft, Religion, Gesellschaft, Bewusstsein und Technologie. Wir haben Werte entwickelt wie Freiheit, Würde, Liebe, Leben, Verbundenheit, Verantwortlichkeit, Schönheit und viele mehr. Kennen wir unser Potential und sind wir in der Lage dies zu verwirklichen? Vortrag im Rahmen des Kongress "Wer sind wir eigentlich? … in Zeiten von …" der Akademie Heiligenfeld vom 07. - 10. Mai 2026 in Bad Kissingen, ca. 52 Min. als Sofortdownload (70 MB audio, 1,2 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Diagnostische Herausforderungen, Fallstricke und Differenzialdiagnosen Neuere Entwicklungen in der Traumaforschung legen nahe, dass dissoziative und posttraumatische Störungen eher dimensional als kategorial verstanden werden sollten. Aufbauend auf der ICD-11 werden in diesem Referat konzeptuelle Brücken zwischen der Dissoziativen Identitätsstörung (DIS), der komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung (kPTBS) und Persönlichkeitsstörungen vorgestellt. Ein zentrales Element ist das Verständnis, dass die DIS eine Subform der kPTBS darstellt. In diesem Modell wird sie nicht als eigenständige, von der kPTBS getrennte Störung verstanden, sondern als Ausdruck einer strukturellen Kompartmentalisierung im Rahmen einer besonders schweren Ausprägung der kPTBS...
Dissoziative Anfälle und andere funktionelle Störungen gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern in der klinischen Neurologie. Dennoch werden sie oft verkannt, missverstanden und falsch behandelt. Die Zusammenführung psychotraumatologischer Konzepte und neuerer Erkenntnisse aus den kognitiven Neurowissenschaften ermöglichen einen ganzheitlichen Blick auf diese Störungen und ebnen den Weg zu einer transdisziplinären Versorgung. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der DGTD "Trauma und Dissoziation: State of the Art - multiprofessionelle Perspektiven" vom 08. bis 09. Mai 2026 in Münster, ca. 36 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (47 MB audio, 797 MB video)
Der Gamechanger in der Behandlung von DIS? Menschen die frühkindlich traumatisiert wurden, haben Meisterschaft im Überleben erlangt. Jetzt geht es darum, dass sie Meister:innen in ihrer eigenen selbstbestimmten Lebensgestaltung werden. Die in der traumatischen Situation ehemals funktionalen Überlebensstrategien erschweren heute oftmals in Form von komplexen und dissoziativen Traumafolgen ein zufriedenes Leben. Die Prozessbegleitung dieser speziellen, nirgendwo anders auftretenden Dynamiken, kann auch für erfahrene Therapeut:innen eine besondere Herausforderung darstellen. Klopftechniken, die zu den multisensorischen Verfahren zählen, gelten als vergleichsweise junge Verfahren in der psychotherapeutischen Landschaft. Studien belegen bisher ihre Wirksamkeit besonders bei Ängsten, posttraumatischen Belastungsreaktionen und psychosomatischen Beschwerdebildern. Darüber hinaus gelten sie als beliebte Selbstmanagement Strategien...
"Klopfen mit dem System" - ein Gamechanger in der Behandlung von DIS? - Zentrale Übungen dazu Basierend auf den Inhalten des Vortrages vom Vormittag greift der Workshop einige theoretische Aspekte und zentrale Klopfelemente zur Selbsterfahrung auf: "Alle ins Boot" - Keine Arbeit ohne Auftrag und Einverständnis Stärkung des erwachsenen Ich-Zustandes bzw. alltagsfunktionaler Ich-Zustände Selbstfürsorgeübung Klopfen zur Affektberuhigung Fallbeispiele runden den Workshop ab
Der Mensch gestaltet sein eigenes Werden durch Bewusstwerden und Integration von Potenzialen und deren Realisierung im Leben und Sterben. Bewusstsein ist ein offener Raum, der durch die polaren Dynamiken von Angst und Freiheit, Begehren und Verzicht, Hass und Liebe gefüllt wird. Der Vortrag wird diese Potenziale erschließen und fragen, welche Art von Weisheit wir entwickeln können, um individuell und kollektiv ein erfülltes Leben zu ermöglichen, das durch heilende Hinwendung zu allen Wesen (Mitgefühl) charakterisiert ist. Vortrag im Rahmen des Kongress "Wer sind wir eigentlich? … in Zeiten von …" der Akademie Heiligenfeld vom 07. - 10. Mai 2026 in Bad Kissingen, ca. 61 Min. als Sofortdownload (82 MB audio, 1,4 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Internetnutzung wurde bislang überwiegend über starke Gewöhnung, suchtähnliches Verhalten oder Angst (FOMO) operationalisiert. Aktuelle Forschung zeigt jedoch, dass es sich vielmehr um neuartige Formen von Sozialität handelt, in denen sich zentrale Mechanismen des sozialen Selbst unter den spezifischen Bedingungen digitaler Umgebungen verändern, etwa im Kontext von Social Media und KI-Nutzung. Dabei wird deutlich, dass sich sowohl der Kern des sozialen Selbst als auch die Organisation des Sozialen grundlegend verändern. Vortrag im Rahmen des Kongress "Wer sind wir eigentlich? … in Zeiten von …" der Akademie Heiligenfeld vom 07. - 10. Mai 2026 in Bad Kissingen, ca. 35 Min. als Sofortdownload (46 MB audio, 763 MB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Set aller Aufnahmen der Jahrestagung der DGTD 2026 zum Thema "Trauma und Dissoziation: State of the Art - multiprofessionelle Perspektiven" Diese Aufnahmen sind enthalten: table { width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 0.95rem; } th, td { padding: 6px 10px; text-align: left; vertical-align: top; } th { background-color: #eaeaea; font-weight: bold; border-bottom: 2px solid #ccc; } tr:nth-child(even) { background-color: #f5f5f5; } td:first-child { width: 100px; white-space: nowrap; /* verhindert Umbruch */ } td:nth-child(2) { width: 180px; white-space: nowrap; /* Referentennamen nicht umbrechen */ } td:nth-child(3) { width: auto; /* Titel kann umbrechen */ }
Der Mensch besitzt ein Organ, mit dem wir die Wahrheit erkennen können: das Herz. Heute begreifen wir es oft nur als Metapher, aber viele Weisheitstraditionen haben sich bemüht, das Herz als unser Zentrum zu stabilisieren. Das Herz ist das Organ, mit dem wir Liebe erkennen und Liebe geben können und mit dem wir andere Wesen als lebendig erfassen. Das Herz ist unsere tiefste Identität – und gleichzeitig teilen wir es mit allem, was lebt. Es ist die Quelle, aus der sich das Leben jedem Wesen schenkt. Vortrag im Rahmen des Kongress "Wer sind wir eigentlich? … in Zeiten von …" der Akademie Heiligenfeld vom 07. - 10. Mai 2026 in Bad Kissingen, ca. 51 Min. als Sofortdownload (68 MB audio, 1,2 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Prof. Dr. Tobias Esch liefert Daten im Zusammenhang zwischen Gesundheit, Achtsamkeit und Verbundenheit (bzw. Unverbundenheit). Darin auch der Aspekt des Zuhörens und wie er sich möglicherweise auf das Erleben von Verbundenheit und Bezogenheit auswirkt. Schließlich wird ein „Koordinatensystem der Verbundenheit“ vorgestellt, mit dem man schnell und direkt die individuelle "Verbundenheits-Verortung" erfassen und u. U. auch therapeutisch bearbeiten kann. Vortrag im Rahmen des Kongress "Wer sind wir eigentlich? … in Zeiten von …" der Akademie Heiligenfeld vom 07. - 10. Mai 2026 in Bad Kissingen, ca. 51 Min. als Sofortdownload (68 MB audio, 995 MB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
In einer Zeit permanenter Reize und wachsender Beschleunigung wächst die Sehnsucht nach Stille. Sven Steffes-Holländer lädt dazu ein, das eigene Ich als inneren Ort der Ruhe und Kraft neu zu entdecken. Dieser stille Raum ermöglicht nicht nur Gelassenheit im Alltag, sondern wird zur Quelle von Klarheit, Selbstverbundenheit und seelischer Stabilität. So eröffnet sich ein Weg, seelische Gesundheit nachhaltig zu stärken und inmitten einer lauten Welt ein gelingendes Leben zu gestalten. Vortrag im Rahmen des Kongress "Wer sind wir eigentlich? … in Zeiten von …" der Akademie Heiligenfeld vom 07. - 10. Mai 2026 in Bad Kissingen, ca. 54 Min. als Sofortdownload (73 MB audio, 1,2 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Begeben Sie sich gemeinsam mit dem Filmemacher und Autor Rüdiger Sünner auf eine faszinierende Reise durch die spirituellen Landschaften Deutschlands. In diesem moderierten Abendprogramm führt uns Rüdiger Sünner mit eindrucksvollen Bildern und Erzählungen zu Orten, an denen Mythos, Natur und Geist eine besondere Verbindung eingehen. Ein Abend voller Inspiration, Poesie und innerer Landschaften. Vortrag im Rahmen des Kongress "Wer sind wir eigentlich? … in Zeiten von …" der Akademie Heiligenfeld vom 07. - 10. Mai 2026 in Bad Kissingen, ca. 86 Min. als Sofortdownload (116 MB audio, 1,9 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Wir haben mit den Steinen das Sein, mit den Pflanzen das Leben, mit den Tieren das Fühlen gemeinsam. Wir sind die Welt. In unserer Welt leiden wir unter Zeitknappheit – und tragen Ewigkeit in uns. Wir sind von Lärm umgeben – und sehnen uns nach Stille. Nach Stille hinter der Stille. Vortrag im Rahmen des Kongress "Wer sind wir eigentlich? … in Zeiten von …" der Akademie Heiligenfeld vom 07. - 10. Mai 2026 in Bad Kissingen, ca. 50 Min. als Sofortdownload (66 MB audio, 1,0 GB video) Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Wege in eine sinnerfüllte Zukunft Kriege, Umweltzerstörung und politische Debakel. Gibt es denn noch Grund zur Hoffnung und wenn ja, was hält unsere Hoffnung am Leben? Wie wir in die Zukunft schauen, ob mit Hoffnung, Angst oder Gleichgültigkeit, wird die Art und Weise bestimmen wie wir im Hier und Jetzt denken und handeln. Die Vergangenheit können wir nicht verändern, aber wir haben ein gemeinsames Interesse, eine sinnerfüllte und nachhaltige Zukunft zu gestalten. Wir berichten über die globalen Zukunftserwartungen der Menschen in Europa, über ihre Hoffnungen und Befürchtungen sowie über ihre wünschenswerten Zukunftsbilder. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 53 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (70,5 MB audio, 1,2 GB video). Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Wenn wir am Ende sind, wenn es kein Werden und keinen Ausweg mehr gibt, kommt Verzweiflung auf. Verzweiflung heißt keine Hoffnung mehr zu haben. Doch was ist Hoffnung? Hoffen ist mehr als ein Gefühl, es ist ein existentieller Akt, eine lebenstragende Haltung, vor dem Unglück und dem Leid nicht zu weichen, sondern in Verbundenheit zu bleiben. Der Hoffende hält den Wunsch für das Positive aufrecht, sogar wenn eine positive Wendung unwahrscheinlich ist. Und dies, obwohl man aktiv nichts (mehr) zur Verbesserung beitragen kann. Zur Untätigkeit verbannt bleibt doch noch das eine: die Treue zu halten dem Wert, der Beziehung, der Zukunft – dem Leben. Diese den Menschen beseelende Haltung hat große psychotherapeutische Relevanz. Sie ist wie ein "psychosomatisches Medikament" – eine Grundlage für Resilienz. Der Vortrag geht auf den psychischen und existentiellen Hintergrund von Hoffnung ein und beleuchtet den Umgang aber auch die Problematik mit ihr...
Mit Hilfe von Geschichten Wege aus der Verzweiflung finden Berufsschwierigkeiten, Scheidungen, kriegerische Geschehnisse: Es gibt Lebenssituationen, die unsere Klienten wie auch uns selbst enorm herausfordern. Wie vorgehen, wenn jemand die Heimat verloren hat, seine berufliche Existenz zerstört wurde oder er an sich selbst verzweifelt? Oft kommen wir auch als Therapeuten an unsere Grenzen. Im Referat wird aufgezeigt, wie der Einsatz von mythodramatischen Geschichten helfen kann, Menschen bei der Bewältigung ihrer Lebenssituation zu helfen und Zuversicht zu gewinnen. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 39 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (52 MB audio, 1,5 GB video). Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
PsychotherapeutInnen begegnen Menschen, die hoffen, und jenen, die "hoffnungslos" verloren scheinen. Während Hoffnung die einen PatientInnen zu tragen scheint, birgt sie für andere die Gefahr einer zunehmenden Passivität. Als PsychotherapeutIn wägt man ab und entscheidet gemeinsam mit der betroffenen Person, was es jetzt braucht, damit es "gut" werden kann. Das kann in einem Fall ein fürsorgliches Versorgen des "zarten Pflänzchens Hoffnung" sein und im anderen Fall das Loslassen unhaltbarer Hoffnungsfantasien. Es braucht eine fundierte Auseinandersetzung des Themas "Hoffnung" in der eigenen Biografie und in der Wertehaltung. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 43 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (58 MB audio, 1,4 GB video). Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Das Zusammennähen des Dialogs in der unterstützenden Beratung von krebskranken Menschen in der Anschlussheilbehandlung Das Durchleben einer Krebserkrankung ist existenzerschütternd und verlangt von PatientInnen eine "double awareness" im Umgang mit der Krankheit. Eine therapeutische Begegnung bietet eine Atempause (auch Triangulierung) im Umgang mit der Krankheit und die Möglichkeit, schwierige Gedanken und Gefühle im Zusammenhang mit der Krankheitserfahrung auszudrücken und zu teilen. Die realistische Hoffnung hilft den PatientInnen, effektive Bewältigungsstrategien aufzubauen und vor allem Selbstmordgedanken zu reduzieren. Die Dynamik des Hoffnungsprozesses erhöht das Bewusstsein und die Akzeptanz der eigenen existenziellen Situation und bestimmt eine Vorbereitung auf die nächsten Schritte im Leben der PatientInnen. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 42 Min...
Herausforderungen im Rahmen der stationären existenzanalytischen Psychotherapie Das Erleben der Hoffnungslosigkeit ist in der Praxis der stationären existenzanalytischen Psychotherapie, sowohl in der Einzel- als auch in der Gruppentherapie, häufig anzutreffen. Was nimmt einem Menschen die Hoffnung? Wie sieht ein Leben ohne Hoffnung aus? Der Vortrag enthält eine Analyse des Phänomens der Hoffnungslosigkeit bei PatientInnen der psychoneurologischen Klinik (Lemberg, Ukraine), ihrer Ursachen und Voraussetzungen. Das Phänomen einer nihilistischen Weltanschauung wird betrachtet, ebenso wie die Möglichkeit, mit diesem Thema in der Psychotherapie zu arbeiten. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 41 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (54 MB audio, 1,3 GB video). Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Mit dem Abschluss der über viele Jahre laufenden naturalistischen "Abschlussarbeits-PraktikerInnen-Studie" – an der mehr als 400 PatientInnen aus der freien Praxis teilnahmen – werden weitere Ergebnisse bislang unveröffentlichter Forschungsarbeiten vorgestellt. Ziel des Vortrags ist es, auf Grundlage umfangreicher statistischer Auswertungen einen Einblick in die quantitative Forschungstätigkeit der GLE zu geben und die bedeutsame therapeutische Versorgung psychisch belasteter Menschen durch AusbildungskandidatInnen der existenzanalytischen Psychotherapie zu würdigen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die katamnestischen Daten der Folgeerhebung sechs Monate nach Therapieende gelegt, da sie wertvolle Hinweise auf die Nachhaltigkeit psychotherapeutischer Erfolge liefern – ein Aspekt, der im Praxisalltag häufig nicht sichtbar wird. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca...
Kritikerarbeitung in der Traumatherapie schafft Freiraum für Hoffnung Die Wirkung von inneren Kritikern wird von KlientInnen in der Psychotherapie häufig sehr einengend wahrgenommen. Durch die Begegnung mit diesen in der Haltung der "radikalen Sanftheit" (Weiser-Cornell) kann ihre Herkunft und meist wohlwollende Absicht verstanden werden und Freiraum entstehen. Im Vortrag soll in einer Falldarstellung gezeigt werden, wie die – durch den Körper geführte – Kontaktaufnahme mit einem seit frühester Kindheit wirkenden Kritiker Freiraum schaffen und eine "ehrliche Hoffnung" – als Ausrichtung auf die Zukunft, als ein Aufgehoben-Sein in einem größeren Ganzen – im tiefsten Inneren auftauchen und Erleichterung sowie Sinn bringen kann. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 30 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (39 MB audio, 920 MB video)...
Im Vortrag wird von einer Patientin mit Blick auf die Thematik "Zuversicht und Hoffnung" berichtet. Durch einen Motorradunfall als Beifahrerin im 18. Lebensjahr ist das Leben von Sonja komplett aus den Fugen geraten. Biografisch hatte sie eine frühe emotionale Entwicklungsstörung (Traumatisierung mit Trennungsängsten), wodurch der Schulalltag eine Herausforderung darstellte. Nach dem Verkehrsunfall war es ihr nicht mehr möglich, aus dem Haus zu gehen, zum einen aufgrund der Schmerzen durch die Fremdkörperverletzung und zum anderen aufgrund der Flashbacks (Geräusche, Gerüche und Sonnenlicht). Nach und nach hat sich Sonja wieder zurück ins Leben gekämpft, sie hat die Hoffnung nie aufgegeben. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 24 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (31 MB audio, 847 MB video). Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Im südlichen Hochland von Tansania ist jedes vierte Kind Halb- oder Vollwaise aufgrund schwieriger Lebensbedingungen und Krankheiten wie HIV. Da die Kinder das Sterben ihrer Mütter über längere Zeit mittragen müssen, wird ihr Vertrauen in die Welt erschüttert. Johannes Rauch und sein Team haben vor ca. 20 Jahren mit 64 Dörfern eine lokale Organisation gegründet, um sich diesem Problem anzunehmen. Dazu wurden Männer und Frauen aus den Dorfgemeinschaften auf der Grundlage der Existenzanalyse ausgebildet, um die Waisenkinder in ihren "Kinderfamilien" zu unterstützen. Das Vermitteln von Hoffnung in einer "ausweglosen" Situation war dabei von zentraler Bedeutung. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 48 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (65 MB audio, 1,0 GB video). Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Hoffnung in der Paartherapie stärken Hoffnung beschreibt eine positive Zukunftserwartung. In der Psychologie gilt sie als kognitive Fähigkeit, um Ziele zu setzen und Motivation zu bewahren. Philosophisch wird sie als Tugend gesehen, verbunden mit Glauben und Erwartung. In der Paartherapie bildet Hoffnung die Basis der gemeinsamen Arbeit: die Akzeptanz des Unabänderlichen und das Schaffen neuer Verbindungsmöglichkeiten ohne Hoffnungslosigkeit. Diese Arbeit beleuchtet das Stärken von Hoffnung in der existenzanalytischen Paartherapie. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 23 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (36 MB audio, 873 MB video). Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Existenzanalytische Sexualtherapie zwischen Verzweiflung und Zuversicht Die Therapie mit pädophilen Menschen ist herausfordernd, weil sie PsychotherapeutInnen mit dem unendlichen Leid der Opfer und dem der Täter konfrontiert. SexualtherapeutInnen dürfen sich nicht scheuen, schon im Ansatz sichtbare Grenzüberschreitungen aufzuzeigen und Grenzen (zum Schutz weiterer Opfer) zu setzen. Sie trauen sich, schwierige Fragen zu stellen und u.a. verstörende, aber auch berührende Antworten zu hören. In dem Vortrag werden unterschiedliche motivationale Aspekte in der Sexualität (besonders in der Pädophilie) herausgearbeitet. Die personalen Aktivitäten werden von der Annahme des sexuellen Schicksals über die emotionale Zuwendung zu den Opfern und zu sich selbst, der Stellungnahme bis zum Handeln nachgezeichnet. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 38 Min...
Jeder Mensch ist von seinen Existenzbedingungen her und erst recht, wenn er sich in der Situation des Krankseins befindet, grundverletzlich und angewiesen. Die Verletzlichkeit des Menschen ist nicht nur als Gefährdungsterminus zu sehen, sondern zugleich als Befähigungsterminus, die dem Menschen ermöglicht, sich weiterzuentwickeln. So fordert das Bewusstsein der Verletzlichkeit des Menschen dazu auf, sich in umsichtiger Weise der Not des anderen anzunehmen, denn dort, wo eine Kultur der Sorge den Menschen begleitet, kann die Verletzlichkeit zur Ressource werden. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 46 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (61 MB audio, 1,7 GB video). Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Wie Hoffnung in Jugendlichen mit frühen Bindungsstörungen entstehen kann Beziehungslosigkeit, Identitätskrisen und immer wiederkehrender Haltverlust durch instabile Familienverhältnisse, einhergehend mit affektiven Symptomen, lösen im Jugendalter oft Ablehnung der gesamten Welt gegenüber aus. Was entsteht, ist eine tiefe Hoffnungslosigkeit. Im Rahmen dieses Vortrages wird der Frage nachgegangen, welche Haltung es einerseits braucht, um trotz Ablehnung eine Beziehung zu den jungen PatientInnen aufzubauen, und andererseits, was es braucht, damit Hoffnung überhaupt entstehen darf. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 36 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (48 MB audio, 815 MB video). Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Um Hoffnung nicht nur als Wunschdenken, Optimismus oder politische Utopie zu verstehen, muss sich der einzelne Mensch mit der Unverfügbarkeit, mit Verletzbarkeit, Angst und Tod auseinandersetzen. Auch wenn sich keine letztgültigen Aussagen finden lassen, entwickeln Menschen ihre eigene kleine Metaphysik der Hoffnung. Das Dasein erweist sich selbst als existenzieller-personaler Nährboden. Darin finden sich sowohl implizites Wissen als auch Erfahrungen und Imaginationen, wie das Leben weitergehen kann. Das Vertrauen entsteht aus den tiefen Wurzeln des körperleiblichen Daseins und den Strukturen der Existenz. Hoffnung wird so zu existenzieller Zuversicht und zur Ermutigung, einen Anfang zu machen. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 48 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (63 MB audio, 1,8 GB video). Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Erfahrungen mit Hoffnungslosigkeit in Psychotherapie und Beratung Hoffnungslosigkeit ist leidvoll und schwer zu ertragen. Wir spüren, dass sie uns in der Tiefe herausfordert, uns der damit verbundenen Frage zu stellen: Will ich so weiterleben? Diese zentrale existenzielle Frage erleben wir als bedrohlich, sowohl in unserem eigenen Leben als auch im therapeutischen Setting, wo wir Mitverantwortung dafür tragen, dass diese Auseinandersetzung stattfindet. Aber haben wir den Mut und die Kraft, uns dieser grossen Aufgabe zuzuwenden? Fühlen wir uns ihr gewachsen oder setzen wir unbewusste Schutzreaktionen ein, um uns psychisch zu entlasten? Ziel dieses Referats soll unter anderem sein, uns alle zu ermutigen, Hoffnungslosigkeit zuzulassen, um frei zu werden für die Frage: … und was nun? Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 41 Min...
Zwischen Verzweiflung und der Hoffnung auf Nähe Menschen, die (sexuelle) Gewalt erlebt haben, fällt es häufig schwer, sich in intimen Begegnungen sicher und geborgen zu fühlen. Sexualität kann Erinnerungen an das Trauma wachrufen und intensive emotionale oder körperliche Reaktionen auslösen. Manche Betroffene vermeiden sexuelle Nähe, andere halten Unangenehmes aus oder dissoziieren. Wenn Bedürfnisse und Grenzen nicht klar spürbar sind, wird es zudem schwierig, Sexualität selbstbestimmt zu gestalten und sich vor neuen Verletzungen zu schützen. Dadurch steigt das Risiko für Retraumatisierungen und erneute Übergriffe. Der Vortrag beleuchtet typische Folgen sexueller Traumatisierung und macht ihre Dynamik verständlich. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 50 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (67 MB audio, 1,9 GB video)...
Vom Hoffen als Notwendigkeit für gelingende Erziehung Erziehung heute – hoffnungslos? Nein! Erziehung ist existenzieller Ausdruck von Hoffnung. Erziehung ist tätiges Hoffen auf ein lebendiges Morgen trotz Unsicherheit und Bedrohung. Hoffen und Erziehen, beides ist Wagnis und Zukunftsentwurf, beides ist möglich und unverfügbar, beides gibt Halt und fordert Haltung im Hier und Jetzt. Was bedeutet das für PädagogInnen in krisenhaften Zeiten? Wie kann Kindern Grund zur Hoffnung mit auf den Weg gegeben werden? Woher nehmen wir selbst die Hoffnung dafür? Fragen wie diesen wird aus der Perspektive der existenziellen Pädagogik nachgegangen. Vortrag im Rahmen des Internationalen Kongresses der GLE International "Es gibt doch (noch) HOFFNUNG!?", 01. - 03. Mai 2026 in Lindau, ca. 27 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (29 MB audio, 1,0 GB video). Auf Nachfrage auch als CD oder DVD erhältlich.
Set aller Aufnahmen der Fachtagung mit Symposium zum 30. Jubiläum der Deutschen Gesellschaft für Baby- und Kindermassage e. V. "Berührung macht Sinn" Diese Aufnahmen sind enthalten: table { width: 100%; border-collapse: collapse; font-size: 0.95rem; } th, td { padding: 6px 10px; text-align: left; vertical-align: top; } th { background-color: #eaeaea; font-weight: bold; border-bottom: 2px solid #ccc; } tr:nth-child(even) { background-color: #f5f5f5; } td:first-child { width: 100px; white-space: nowrap; /* verhindert Umbruch */ } td:nth-child(2) { width: 180px; white-space: nowrap; /* Referentennamen nicht umbrechen */ } td:nth-child(3) { width: auto; /* Titel kann umbrechen */ }
Katalepsie und Dissoziation als Mittel zu Integration und Heilung Dissoziation und Katalepsie gelten oft als Zeichen für Trauma oder Überforderung. Doch was, wenn diese Phänomene – bewusst eingesetzt – genau das Gegenteil bewirken können? Wie kann es sein, dass bei operativer Hypnose beides sogar als Bewältigungsstrategie utilisiert wird? Dieser Vortrag beleuchtet die kraftvollen Möglichkeiten, die in natürlichen Körperreaktionen stecken – und wie sie gezielt in der Therapie zur inneren Neuordnung und Stabilisierung eingesetzt werden können. Er zeigt auf: Wie Katalepsie therapeutisch genutzt werden kann, z. B. als Körperfeedbacksystem bei operativen Eingriffen. Aufbau von kompetenten, Sicherheit schaffenden Steuer-Positionen mit Utilisation von Dissoziations- und Assoziations-Fähigkeiten Wie sich Dissoziation nicht nur als Schutz, sondern auch als Transformationshilfe verstehen lässt. Wie man somatische Symptome als sinnvolle Sprache des Körpers begreifen kann...
Nahezu jedes unbewältigte Trauma hinterlässt tiefgreifende psychosomatische Veränderungsspuren. Bei diesem Vortrag sollen einige besondere Patientenfälle dargestellt werden, bei denen die körperlichen Auswirkungen der jeweiligen Traumatisierung im Fokus stehen. Diese können sofort, aber auch zeitverzögert auftreten und sehr vielschichtig sein. Die geschilderten Fallbeispiele sollen einen tieferen Einblick vermitteln und Anregungen für die eigene Arbeit geben. Vortrag im Rahmen der M.E.G.-Jahrestagung "Trauma, Trance und Therapie: Der Körper im Fokus", 19. bis 22. März 2026 in Kassel und online, ca. 39 Min. auf 1 CD oder oder 1 DVD oder als Sofortdownload (54 MB audio, 752 MB video)
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