Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens
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Auditorium Netzwerk Fachbereiche weitere Aufnahmen zum Thema Gestalttherapie
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Die unlösbare Ambivalenz zwischen Bindungs- und Fluchtimpulsen bei Übergriffen durch Bezugspersonen. Ansätze zur Lösung in der Arbeit mit der "inneren Familie" (Schwartz Richard C.: Systemische Therapie mit der inneren Familie. Klett-Cotta 2002) und mit Hilfe von traumatherapeutischen Ansätzen. Und was heißt in dem Fall eine offene Gestalt schließen?! (Minilecture auf der DVG Jubiläumstagung "Wahlverwandtschaften - die Sehnsucht nach Verbundenheit", Gestalt und Familie im Wandel vom 03. - 05. Juni 2011 in Berlin, ca. 42 Min. auf 1 CD oder als Sofortdownload (43 MB audio))
Wenn Eltern zum Publikum werden. Gestaltgeprägte Gedanken zu schwierigen Pubertätsverläufen Alle müssen durch und sie kommt so unwiderruflich wie laufen und sprechen lernen: Die Pubertät, als ein wichtiger Entwicklungsschritt zur Autonomie und der Entwicklung eigener Werte und Strukturen. Ich arbeite seit Jahren mit therapeutischen Gruppen für "Alleinerziehende mit pubertierenden Kindern". Es gibt heftige Pubertätsverläufe. Die Anzahl der beteiligten Akteure steigt: oft sind ganze Hilfesysteme versammelt, um entgrenzte Jugendliche wieder einzufangen. Die große Bühne mit viel Dramatik und Aktion verstellt den Blick auf die Prozesse im Hintergund. Welche Aufgaben haben Eltern zu bewältigen, wenn ihr Kind/ihre Kinder in die Pubertät kommen, wie hilfreich sind gestalttherapeutische Haltungen in diesem Prozess. Ist die Sehnsucht nach Verbundenheit und die Neuentdeckung der Familie als der Ort für Nähe, Geborgenheit, Kontinuität ...
Wahlverwandtschaften gehören zu den glücklichen Momenten in der Kindertherapie, wenn die Sehnsucht nach Verbundenheit Erfüllung findet. Kinder in der Therapie lehren den Therapeuten, sich für die Übernahme von Rollen zu öffnen, deren Vorbilder in Familien zu finden sind. Ein Erfahrungsbericht und eine Ermunterung für Therapeuten, sich einzulassen. (Vortrag auf der DVG Jubiläumstagung "Wahlverwandtschaften - die Sehnsucht nach Verbundenheit", Gestalt und Familie im Wandel vom 03. - 05. Juni 2011 in Berlin, ca. 29 Min. auf 1 CD oder als Sofortdownload (45 MB audio))
In der Tagungsmetapher von der "gestalttherapeutischen Familie" nimmt die Psychotherapieforschung den Platz eines Stiefkindes ein, das viel gemischte Reaktionen, wie Angstund deren Abwehr, letzteres oft gleichzeitig in der Form von Entwertung und Idealisierung auslöst. In so einem Familienklima ist es kein Wunder, dass Forschungsinitiativen (wie z.B. auch meine eigenen), nicht zustande kommen oder versanden. Mein Dilemma in diesem Vortrag, der auch ein Stück meines persönlichen Lebensweges in der Gestalttherapie wiederspiegeln soll, ist, dass ein offener Bericht über Forschung gleichzeitig auch die Vorurteile gegenüber Forschung bedient. Die andere Seite, dass ein Gang durch die Katakomben der Psychotherapieforschung und die Obduktion alter Leichen auch eine Chance zur gesellschaftlichen Einmischung ermöglichen kann, droht dabei verloren zu gehen...
Transgenerationale Weitergabe traumatischer Erfahrungen in Familien mit Migrationshintergrund Äußere Umstände und ihr Charakter beeinflussen ganz wesentlich die Migration und ihre mögliche Verarbeitung. Eine wichtige Rolle spielt hier die Interaktion zwischen Emigranten/innen und den Menschen, die die verlassene und die aufnehmende Umwelt bilden. Handelt es sich um erzwungene Migration, ist von traumatischen Erfahrungen der Betroffenen auszugehen, die meist unbewusst die Entwicklungsmöglichkeiten nachfolgender Generationen prägen. Immer dann, wenn Eltern selbst in einem traumatischen Prozess eigener Verfolgung und Bedrohung verstrickt sind, verlieren sie die nötige Resonanzfähigkeit für die Bedürfnisse der Kinder, deren Wahrnehmung der Gegenwart durch eine Vergangenheit beeinflusst ist, die nicht die ihre ist...
Moderierter Dialog: “Burn-out in Gesundheitsberufen” mit Theodor Dierk Petzold und Albert Pietzko, Moderation: Susanne Leithoff Aus verschiedenen Perspektiven wird das Phänomen des Burn-out in Gesundheitsberufen dargestellt und diskutiert: Entstehung und Verlauf, Bedeutung der Unternehmenskultur auf die Mitarbeitergesundheit, emotionale und psychosoziale Belastungsfaktoren in Gesundheitsberufen, Tabuisierung des Themas, besonders bei Ärzten, gesellschaftliche und ökonomische Relevanz, berufspolitische Konsequenzen. (Moderierter Dialog auf dem Kongress der Akademie Heiligenfeld: "Seelen-Heil-Kunst: Psychotherapie und Medizin mit Spiritualität und Bewusstsein", Bad Kissingen, 19. - 22. Mai 2011, ca. 54 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (56 MB audio, 300 MB video))
Soziale und ethische Aspekte bei der Entwicklung des Gesundheitswesens (Vorlesung zum Thema: „Vergessen - Erinnern - Gestalten. Lindauer Psychotherapiewochen 60+”, Lindauer Psychotherapiewochen 2011, 17. - 29. April 2011, "Trotz allem: Liebe“ / „Trotz allem: Familie“, ca. 50 Minuten auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (50 MB audio))
Fit machen für die nächste Runde oder „Lernziel Solidarität“? (Vorlesung zum Thema: „Vergessen - Erinnern - Gestalten. Lindauer Psychotherapiewochen 60+”, Lindauer Psychotherapiewochen 2011, 17. - 29. April 2011, "Trotz allem: Liebe“ / „Trotz allem: Familie“, ca. 48 Minuten auf 1 CD oder als Sofortdownload (52 MB audio))
Gestalttherapeutische Betrachtungen zum Sprachzerfall (Kongress: "Memento Mori! - Bedenke, dass du sterblich bist!", Zürich, 07. - 09. November 2008, Vortrag, 55 Minuten auf 1 CD oder als Sofortdownload (63 MB audio))
unter besonderer Berücksichtigung des Genderaspekts Die Polarität von Bedürfnisbefriedigung und Verzicht ist ein zentrales Thema im gestalttherap. Wachstumskonzept. Das Erlernen des Umgangs mit Frustration macht Überleben, Lebendigkeit, Beziehungsfähigkeit, Kreativität, und würdiges Altern erst möglich. Nachdem „unendliches“ Wachstum einen so zentralen Stellenwert in der Psychotherapie der Nachkriegszeit hatte, wollen wir uns damit befassen, wie heute in der therapeutischen Beziehung unter Berücksichtigung der geschlechtsspezifischen Phänomene Verzicht so vermittelt werden kann, dass Reifung möglich wird (skillful frustration). Mag. Etta Hermann-Uhlig, Gestalttherapeutin im ÖAGG, Psychotherapeutin in freier Praxis; Einzeltherapien, Gruppen und Supervisionen; Arbeitsschwerpunkt: Psychosomatik/Essstörungen. (Kongress: "Memento Mori! - Bedenke, dass du sterblich bist!", Zürich, 07. - 09...
Unser Weltbild trennt traditionell zwischen Natur- und Geisteswissenschaft, zwischen der Welt des messbaren und der Welt der unbeweisbaren Begriffe. Wirklichkeit ist aber das, was wirkt und nicht alles, was wirkt ist messbar. Wenn wir nun in den Wassertropfen sehen, dass diese miteinander interagieren, wenn technische und mentale Energie systematische Änderungen hervorbringen, dann lohnt es sich, hinzuschauen, denn dies könnte der messbare Anfang sein von dem, was wir alle intuitiv wissen, nämlich, dass der Geist die Materie durchdringt und dass Gedanken sich viel weitgehender stofflich manifestieren, als wir es heute für möglich halten. (Kongress: World Qigong Congress, Basel (Schweiz), 07. - 09. September 2007, Vortrag, ca. 45 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (45 MB audio, 205 MB video))
(Kongress: Wachse und gedeihe, liebes Kind! Lernen und Lehren, Schule und Erziehung, Idstein, 06. - 08. Oktober 2006, Vortrag, 45 Min. auf 1 DVD oder als Sofortdownload (316 MB Video))
Wolf Büntig übersetzt Carl Rogers sowie Originalvortrag in englisch Wolf Büntig gibt in deutscher Sprache den Vortrag "The Person of Tomorrow" von Carl Rogers wieder. In den USA vor damals 30 Jahren, geprägt von Studentenunruhen, Hippiezeit und Auflehnung gegen das Establishment, hörte Wolf Büntig Carl Rogers Vortrag "The Person of Tomorrow" und war tief beeindruckt. Carl Rogers erkannte, dass immer mehr Menschen neue Eigenschaften zeigten, die bisher in einer Welt voller Autorität, Rigidität und Konventionen nicht existierten. Der "Mensch von morgen" erträgt keine Heuchelei oder Verstellung und bemerkt sie im Privaten sowie im politischen und gesellschaftlichen Geschehen. Er ist offen zu sich selbst und zu anderen, erkennt und steht zu seinen Gefühlen und erkennt diese auch im Gegenüber. Er lehnt Rigidität und sinnlose Bürokratie ab...
Die Suche nach guten Lösungen Dr. Hildegung Heinl: Dieser Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen aus der klinischen Arbeit mit Patientinnen und Patienten, die an Funktionsstörungen und Schmerzsyndromen des Bewegungssystems leiden, die Möglichkeiten auf, die der Gestalttherapie für das Aufspüren und Erkennen von verschütteten Ressourcen zur Verfügung stehen. Die Referentin bezieht dabei das breite Spektrum des kreativen diagnostischen und therapeutischen Instrumentariums der Gestalttherapie wie: Den Zugang über das Symptom, über Haltung, Bewegung, Mimik Gestik und Tanz, über Körperwahrnehmung und Imagination, über das Entdecken der Ressourcen in Bild und Arbeiten mit Ton, über Rollenspiel und Arbeit mit dem leeren Stuhl usw., mit ein. Vortrag im Rahmen der 48. Lindauer Psychotherapiewochen "Symptom und Persönlichkeit im Kontext / Ressourcen", 13. - 18. April 1998, ca. 66 Min. auf 1 DVD oder als Sofortdownload (112 MB video)
Zu diesem Artikel wurden noch keine inhaltlichen Angaben hinterlegt. (Lindauer Psychotherapiewochen, 1985, 143 Min. auf 2 CDs oder als Sofortdownload (154 MB audio))