Fachvorträge, Einführungen und Fortbildungen aus zahlreichen Wissenschafts- und Lebensbereichen, Bibliothek und Kultur-Archiv wertvollen Menschheitswissens
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Auditorium Netzwerk Fachbereiche weitere Aufnahmen zum Thema Familientherapie
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... mit Fokus auf transgenerationaler Stellvertretung Es gibt Symptome, Erkrankungen und Alltagsprobleme wie z. B. in Paarbeziehungen, mit Kindern oder in Schule und Beruf, die sich trotz aller Mühe sowie intensiver Diagnostik und Therapie nicht lösen lassen. An dieser Stelle lohnt sich der Blick mit dem familienbiografisch-transgenerationalen Ansatz. Er geht davon aus, dass Probleme auch im Zusammenhang mit unerledigten Themen im Familiensystem stehen und in Stellvertretung übernommen werden können: Häufig wirken unbearbeitete/unbetrauerte Verluste, Traumata und andere einschneidende Schicksale von Vorfahren auch transgenerational weiter und spiegeln sich (meist unbewusst) "in Stellvertretung" in der Symptomatik jetzt lebender Menschen wider. Dabei ist es offensichtlich nicht zufällig, in welchem Lebensalter, mit welcher Symptomatik/Problematik und an welchem Platz in seinem Familiensystem ein Mensch ein Leiden entwickelt bzw. ein Patient zur Therapie kommt...
Mit Live-Demo! Vortrag im Rahmen des Symposiums "Begegnung: Verhaltenstherapie - Systemtherapie - Psychoanalyse" des KJF Instituts Luzern, Schweiz, ca. 74 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (72 MB audio, 239 MB Video)
Psychosomatic illness can be a difficult and life-changing experience. Its presence can play a powerful role in the whole system. Our clients are far too often told "it is just stress-related, try to slow down and relax!" In our perspective, the symptom is usually voicing a relational ambivalence which cannot be voiced or even realized otherwise. In a common medical perspective illness is treated as an enemy. In my lecture I would like to offer a perspective where illness is seen as an honest and sometimes very annoyingly persistent coach of better communication who doesn ’t get cheated easily. There has been a long tradition within the family therapy context of treating psychosomatic clients. In this lecture I would like to offer our experience with dialogical approach applied to working with psychosomatic clients and their families. Vortrag auf Englisch im Rahmen der DGSF-Videotage in Zusammenarbeit mit Auditorium Netzwerk vom 12. bis 19. September 2021, online, ca. 29 Min...
Grundfertigkeiten - Erstkontakt - Mehrpersonensetting Themen: Beziehungsgestaltung, kommunikative Grundfertigkeiten, allgemeine Familienpsychologie, ungünstige Paar- und Familiendynamik und der therapeutische Umgang damit, Zuweisungskontext, Settingwahl, Erstinterview, Auftragsklärung. Dreitägiges Seminar der Wilob AG, Lenzburg, Schweiz, vom 12. - 14. April 2021, online, ca. 743 Min. auf 3 DVDs oder 2 MP3-CDs. oder als Sofortdownload (650 MB audio, 2,6 GB video)
Rush hour des Lebens Vortrag im Rahmen der ersten Woche der Lindauer Psychotherapiewochen "Soziale Beziehungen im Umbruch", 11. - 16. April 2021, online, ca. 63 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (69 MB audio, 327 MB video)
Ich hab' so vieles zu erzählen. Mein Leben als Familientherapeut Das Gesundheitsbild® Dr. med. Harry Merl, der "Vater der Familientherapie", schuf im Gesundheitsbild® eine intuitive Methode, mit der Sie lernen, Ihre Gesundheit zu visualisieren. "Wenn Sie voller Kraft und Lebensfreude sind und richtig gesund, wie stehen Sie da, wie klingt Ihre Stimme?" Fragen, über die Klienten und Therapeut zu umfassenden Einsichten gelangen, wie Merl in Demonstrationen zeigt. Menschen wissen intuitiv, wie sie gesund sein und an ihr Ziel kommen können, und welcher Weg zu beschreiten ist. "Wir können und sollten etwas aus unserem Leben machen", meint Merl, der als jüdischer Junge zu Holocaust-Zeiten in Wien lebte und selbst bestes Beispiel für ein gelungenes Leben trotz widriger Umstände ist. Die schweren Jahre setzten Impulse zu entgegengesetzten Zielen - aus Hass sollte Liebe, aus Alleinsein Zusammensein werden...
Arbeit in Systemen mit Kontaktabbrüchen Menschen brechen "plötzlich" den Kontakt zu Personen des Herkunftssystems ab - ohne Ankündigung, ohne Vorwarnung (denken die "Zurückgelassenen"). Menschen brechen "endlich" den Kontakt ab zu Personen des Herkunftssystems - nachdem keine von allen versuchten Interventionen genutzt zu haben scheint (denken die "Abbrecher")...
Der Workshop zeigt, wie man mit Familien und Paaren spielerisch Geschichten gestalten kann, um die Ressourcen des Systems zugänglich zu machen, Neugier zu verstärken, die Kommunikation zu verbessern und die Bindung zwischen den Familienmitgliedern zu stärken. Das Vorgehen beruht auf einer Studie zur Frage: "In welchem Umfang, wann, aus welchen Gründen und auf welche Art wird Hypnose in Schweden angewandt?" Einleitend geht die Referentin kurz auf diese Stude von 2014, die beim Welthypnosekongress in Paris vorgestellt wurde, ein. Gemeinsam wird dann ein interaktiver Prozess gestaltet, um verschiedene Vorgehensweisen des Erzählens mit Paaren und Familien auf der Basis von Hypnose auszuprobieren. Workshop, englisch mit deutscher Konsekutivübersetzung, im Rahmen des 2. Internationalen Festivals des Therapeutischen Erzählens, 05. - 07. Oktober 2018, Otterberg (Pfalz), ca. 150 Min. auf 1 DVD oder als Sofortdownload (927 MB video)
Der Gewinn bindungstheoretischer Konzepte für die systemische Arbeit In der systemischen Arbeit werden vor allem Systemkräfte, Kontextverhältnisse oder Familiendynamiken zum Gegenstand von Wahrnehmung und Intervention. Wie aber verhält sich das in Bezug auf die beteiligten Individuen als biopsychosozialen Systemen? Ein überzeugendes Konzept, das den Niederschlag der interpersonellen Ereignisse in intrapersonellen Fühl-, Denk- und Verhaltensmustern mit aktuellen Systemdynamiken verbindet, fehlt nach meiner Kenntnis im systemischen Ansatz bislang. Die Bindungstheorie als ein von Beginn an systemisches, empirisch fundiertes Modell zur Erklärung menschlichen Verhaltens liefert ein interaktionelles erkenntnistheoretisches Konzept, das einen neuen, ergänzenden Blick auf Lebensdynamiken und "Störungen" ermöglicht...
Komplexität in Multifamilientherapie und Organisationsentwicklung Vortrag im Rahmen der MFT-Tagung "Motivierende Vielfalt", 23. - 25. Mai 2018 in Essen, ca. 61 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (63 MB audio, 442 MB video)
Vortrag in englisch im Rahmen der MFT-Tagung "Motivierende Vielfalt", 23. - 25. Mai 2018 in Essen, ca. 52 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (58 MB audio, 448 MB video)
Bindung und Stressregulation aus entwicklungsmedizinischer Sicht Vortrag im Rahmen des 2. Stiftungstages "Beziehungskultur in Familien", 25. November 2017 in Halle (Saale), ca. 29 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (36 MB audio, 141 MB video).
Vortrag im Rahmen des 2. Stiftungstages "Beziehungskultur in Familien", 25. November 2017 in Halle (Saale), ca. 32 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (35 MB audio, 165 MB video).
Gesamtset aller Aufnahmen des Kongresses Maaz, Hans-Joachim: Beziehungskultur in Familien Hüther, Gerald: Das Geheimnis glücklicher Familien aus neurobiologischer Sicht Böhm, Rainer: Frühkindliche Betreuung Resch, Johannes: Rettet die Familie Gedeon-Maaz, Ulrike: Mütterliche Beziehungskultur Stiehler, Matthias: Familien brauchen gute Väterlichkeit NUR BEI DER DVD-VERSION MIT DABEI: Teischel, Otto: Die Familie Sheridan - Der Film "In Amerika" Gesamtset der Aufnahmen des 2. Stiftungstages "Beziehungskultur in Familien", 25. November 2017 in Halle (Saale), ca. 185 Min. auf 6 CDs oder 244 Min. auf 7 DVDs oder als Sofortdownload (215 MB audio, 1,5 GB video).
Gewalt in Familien als Problem - oder als Chance Vortrag im Rahmen der bjk Fachtagung "Im Zeichen des Bösen" - Aggression zwischen Kompetenz, Faszination und Destruktivität, 03. - 05. März 2017, Frankfurt/Main, ca. 50 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (51 MB audio, 149 MB video).
... der KlientInnen und Behandler als Schlüssel zur Veränderung In allen therapeutischen Beziehungen werden die frühkindlichen Beziehungs-erfahrungen wirksam. Diese sind nahezu ausschließlich analog, affektiv und motorisch repräsentiert. Unser Bindungssystem ist primär biologisch angelegt und wird durch die frühkindlichen interaktionellen Erfahrungen ausgestaltet. Je nach Bindungserfahrung werden eher ganzheitliche oder spezifisch einseitige Interaktionsstile, Lösungsformen zwischenmenschlicher Konflikte oder Zugänge zu Herausforderungen bevorzugt. Wie kann die therapeutische Arbeitsbeziehung auf der Grundlage frühen Interaktions- und Bindungswissens, d.h. auf der Ebene der Bewegungen, der Affektivität und des Denkens so ausgestaltet werden, dass neue Lösungsmöglichkeiten frei werden? Dazu ist es wichtig, nonverbalen und verbalen Zugang zum eigenen Bindungsstil und zu dem des Gegenübers zu erhalten...
Ansätze zur Heilung der Familie zur Förderung des Wohlergehens der Kinder Family mental health begins with parents Vortrag in englisch im Rahmen der 5. Internationalen Konferenz zu Familien und Kindern mit psychisch belasteten Eltern "Psychische Gesundheit aus der Generationenperspektive", 17. - 19. August 2016, Basel, Schweiz, ca. 45 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (50 MB audio, 228 MB video).
Viele Familien sind in Deutschland hohen Belastungen durch innere und/ oder äußere Faktoren ausgesetzt. Diese Belastungen wirken auf den Einzelnen, das Paar, wie auch auf die Familie als Ganzes. Die Resilienzförderung beschäftigt sich damit, wie der Mensch seine psychische Widerstandskraft gegen Belastungen (weiter-) entwickeln kann. In diesem Vortrag werden auf der Basis personzentrierter und resilienztheoretischer Konzepte Wege aufgezeigt, wie belastete Familien in ihren Mustern verstanden und in ihrer Problembearbeitung personzentriert unterstützt werden können. Vortrag im Rahmen des 16. Jahreskongresses der GwG "Gesellschaft und Psyche", 10. - 12. Juni 2016 in Bochum, ca. 67 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (68 MB audio, 339 MB video)
Einsichten und Ausblicke Prof. Dr. Franz Ruppert behandelt in seinem Vortrag folgende Punkte: Opfer Täter und Mit-Täter Opfersein und Tätersein Opferhaltungen und Täterhaltungen Die Opfer-Täter-Spaltung Irrwege Auswege
Die Realität nehmen, wie sie ist Gewaltfreie Kommunikation kann zu wundervoll tiefen Verbindungen zwischen Menschen beitragen. Auch in Konflikten können wir uns einander näherkommen und hinterher glücklicher sein als vorher. Doch das gelingt nicht immer. Einige Situationen, die sowohl häufig vorkommen als auch heftige Herausforderungen beinhalten, sind: - mit Menschen reden, die formale GFK ablehnen - in Beziehungen mit Familienmitgliedern und anderen uns sehr nahstehenden Menschen - wenn wir sehr starke Gefühle haben - im Kontakt mit Menschen, die ganz andere kulturelle Werte zu haben scheinen Ziel dieses Workshops ist es, dazu beizutragen, auch in solchen Situationen die Wirkung der GFK erleben zu können: Verbindung, Nähe, Empowerment, Freiheit und Frieden. Seminar in englisch mit deutscher Konsekutivübersetzung vom 13. - 16. März 2014 in Stuttgart, ca. 807 Min. auf 13 CDs oder als Sofortdownload (823 MB audio)
Diskussionsrunde der European Family Therapy Research Group mit Prof. Dr. phil. Maria Borcsa, Dr. Evrinomy Avdi, Dr. Aarno Laitila, Dr. Helena Päivinen, Dr. Juha Holma, Prof. Dr. Jaakko Seikkula, Dr. Peter Rober, Prof. Jarl Wahlström Discussion Panel of the European Family Therapy Research Group with Prof. Dr. phil. Maria Borcsa, Dr. Evrinomy Avdi, Dr. Aarno Laitila, Dr. Helena Päivinen, Dr. Juha Holma, Prof. Dr. Jaakko Seikkula, Dr. Peter Rober, Prof. Jarl Wahlström Symposium in englischer Sprache im Rahmen der ersten Europäischen Tagung für Systemische Forschung in Therapie, Pädagogik und Organisationsentwicklung "Systemische Forschung und Praxis verknüpfen" vom 06. - 08. März 2014 in Heidelberg, ca. 88 Min. auf 2 CDs oder einer DVD Symposium (in English) as part of the First European conference on research in therapy, education and organizational development "Linking systemic practice and research", 6th - 8th March 2014 in Heidelberg, Germany, appr. 88 min...
How to do cost-effectiveness-research on family therapy - Workshop Workshop in englischer Sprache im Rahmen der ersten Europäischen Tagung für Systemische Forschung in Therapie, Pädagogik und Organisationsentwicklung "Systemische Forschung und Praxis verknüpfen" vom 06. - 08. März 2014 in Heidelberg, ca. 60 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (63 MB audio, 238 MB video) Workshop (in English) as part of the First European conference on research in therapy, education and organizational development "Linking systemic practice and research", 6th - 8th March 2014 in Heidelberg, Germany, appr. 60 min. on 1 CD or 1 DVD or as immediate download (63 MB audio, 238 MB video)
Multidimensional Family Therapy for Addescent Substance Abuse
Dr. Russell Crane ist als Professor für Ehe- und Familientherapie an der School of Family Life der Brigham Young University tätig. Forschungsprojekte, Buchveröffentlichungen und zahlreiche Veröffentlichungen in renniomierten Fachzeitschriften gehören ebenfalls zu seinen bisherigen Errungenschaften. Vortrag in englischer Sprache anlässlich der ersten Europäischen Tagung für Systemische Forschung in Therapie, Pädagogik und Organisationsentwicklung "Systemische Forschung und Praxis verknüpfen" vom 06. - 08. März 2014 in Heidelberg, ca.49 Min. auf einer CD oder DVD Keynote lecture (in English) presented at the First European conference on research in therapy, education and organizational development "Linking systemic practice and research", 6th - 8th March 2014 in Heidelberg, Germany, appr. 49 min. on 1 CD or DVD oder als Sofortdownload (56 MB audio, 203 MB video)
Chancen und Risiken für deren Überlebensfähigkeit Familienunternehmen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie sich im Eigentum und damit in der unternehmerischen Kernverantwortung einer Familie bzw. einer Mehrfamilienkonstellation befinden. Dieser Umstand bewirkt eine ganz spezifische strukturelle Kopplung zwischen einer Organisation (dem Unternehmen) auf der einen Seite und einer Familie auf der anderen Seite. Diese übers Eigentum grundgelegte Kopplung zweier an sich ganz unterschiedlicher sozialer Systeme mit zum Teil sehr gegensätzlichen Funktionsprinzipien erzwingt ein koevolutionäres Miteinander, das über den Zeitverlauf (von der Gründung über die einzelnen Stadien der Generationsabfolge hinweg) auf beiden Seiten strukturprägende Effekte erzeugt. Das heisst, im Unternehmen findet auf eine ganz typische Weise Familienhaftigkeit ihren Niederschlag...
Der Tanz des Paares um das Problem herum und die Ein Paartherapie in Bewegung Wie können wir als Paartherapeuten das "Dazwischen des Paares" hören, sehen, entdecken? Wie sollte der Rahmen aussehen, den wir anbieten, damit das Paar die Welt "dazwischen" entdeckt und nutzen lernt? Wie können wir uns als Paartherapeuten weniger verführen lassen, in das "entweder –oder" Modell einzusteigen und uns stattdessen, vom "sowohl als auch" hin zum Unbekannten zu bewegen? Workshop bei der 13. Wissenschaftlichen Jahrestagung "System & Körper - Back to the Roots - oder der Körper als Ressource in der Systemischen Praxis" der DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e.V.) vom 25. bis 28. September 2013 an der Humboldt Universität Berlin, ca. 152 Min. auf 3 CDs oder 2 DVDs oder als Sofortdownload (137 MB audio, 1,3 GB video)
(Urbild der festhaltenden Liebe in grossen poetischen Werken) Die Erfahrung der Festhaltetherapie erschloss uns die Möglichkeit erleben zu können, dass ein volles Verständnis und die Erneuerung der Liebe nur auf dem Weg erreichbar sind, auf dem wir zuerst durch die Enttäuschung, den Schmerz und die Trauer gehen. Nur die Menschen, welche diesen Weg hinter sich haben, können die wieder gefundene und erneuerte Liebe schätzen. Diese Lebensgrunderfahrung haben einige berühmte Künstler und Denker der Vergangenheit erfasst. Dichterische Bilder und deren Reihenfolge ermutigen uns, ihnen mit Vertrauen auf dem für uns spezifischen Weg des Festhaltens zu folgen. So werden wir für eine Weile Gefährten von solchen Geistern wie Dante Alighieri mit seiner "Göttlichen Komödie", John Milton in seinem "Verlorenen und wieder gefundenen Paradies" sowie Johann Amos Comenius mit seinem "Labyrinth der Welt und Lusthaus des Herzens"...
(prä-, peri- und postnatal) Bis vor kurzem wollte die heutige Wissenschaft nichts wissen von einer emotionalen Entwicklung des Kindes in der frühesten Lebenszeit (beginnend in der Schwangerschaft). Prof. Peter G. Fedor-Freybergh, MD., PhD, Dr.h.c. mult. ist einer der weltberühmten Pioniere auf diesem Gebiet, die aufgrund wissenschaftlicher Forschungen belegen, welche Grundbedürfnisse nach Bindung, Geborgenheit und Liebe in der frühesten Lebenszeit zu sättigen sind. Vortrag anlässlich des Kongresses "Die Liebe in der Familie" vom 19. - 21. April 2013 in Bad Herrenalb, ca. 57 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (53 MB audio, 413 MB video)
Ayurveda in der Kinder- und Jugendmedizin (Kaumarabhritya). Im engeren Sinne befasst sich diese Fachrichtung mit der Versorgung von Mutter und Kind vor und nach der Geburt, mit der Konstitution des Kindes, der Entwicklung von Körper und Geist, der Intelligenz und den Kinderkrankheiten. Im Vortrag werden die wesentlichen Grundlagen für eine gesunde Entwicklung besprochen. Workshop beim 7. Ayurveda Kongress 2012 vom 02. - 04. März 2012 in Bad Meinberg, ca. 96 Min. auf 2 CDs oder 1 DVD oder als Sofortdownload (98 MB audio, 795 MB video)
Neue Autorität in den Hilfen zur Erziehung Vortrag anlässlich der Berliner Tage "Stärke statt Macht", Neue Autorität und Gewaltloser Widerstand in Pädagogik, Psychologie und Therapie vom 03. - 05. Februar 2012 in Berlin, ca. 49 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (63 MB audio, 338 MB video)
Biopsychodynamische Entwicklung prä-, peri- und postnatal. In den letzten Jahren haben neurobiologische und epigenetische Forschungen im Säuglingsalter ein ganz neues Licht auf die Bedeutung der frühkindlichen Entwicklung geworfen, beginnend vom Zeitpunkt der Konzeption an. D.h. Kind und Eltern stehen von Anfang an in wechselseitiger Bezogenheit. Emotionale genauso wie biologische Faktoren wirken sich direkt auf den Fetus aus. Damit gewinnt die emotionale Begleitung in der Schwangerschaft, während der Geburt und im Wochenbett zunehmend mehr an Bedeutung. In dem Referat soll ein Überblick über die Forschung auf diesem Gebiet gegeben und auf die konkreten Implikationen für die Praxis eingegangen werden. Aus biopsychodynamischer Sicht werden die förderlichen Bedingungen in der frühen Familienentwicklung beschrieben; aber auch Risikokonstellationen, wie gefährdete Schwangerschaften, Frühgeburten, operative Geburten, postpartale Trennungen etc...
Vortrag anlässlich der Wiener Tage "Stärke statt Macht" - Neue Autorität und Gewaltloser Widerstand in Pädagogik, Psychologie und Therapie vom 27. - 29. Januar 2012 in Wien, ca. 38 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (60 MB audio, 226 MB video)
Der Vortrag zeigt die grundsätzliche Wertigkeit der "Ressource" Bewegung für die körperliche als auch geistige Entwicklung von Kindern auf. Dabei fokussieren sich die Inhalte auf erforderliche Bewegungsqualitäten, die den "Motor" der kindlichen Entwicklung darstellen. Sie weichen häufig von dem ab, was wir Erwachsene für Kinder als Notwendig erachten. Kinder sind Dank ihres natürlichen Bedürfnisses die eigentlichen "Dirigenten" ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung. Je reichhaltiger und abwechslungsreicher ihre Umgebung an vielfältigen Anregungen für fantasievolle und selbstbestimmte Bewegungsformen ist, je mehr Freiheit Kinder haben diese zu erkunden, desto besser können sich körperliche, geistig-seelische sowie soziale Entwicklungsprozesse entfalten. Bewegung eröffnet Möglichkeiten der Begegnung mit der Welt, der Einsicht in Zusammenhänge, der Erkenntnis von Ursache und Wirkung, des Erfahrens der eigenen Wirksamkeit. Vortrag anlässlich des 1...
Beweggründe erkennen – Lösungswege finden (6 bis 10 Jahre) Manchmal gehen Kinder bis an die Grenzen ihrer Eltern, trödeln, schreien,und testen Regeln und Vereinbarungen aus. Bisweilen genügen dann schon Kleinigkeiten, dass Eltern, trotz guter Vorsätze auch die Geduld verlieren. Bei diesem Vortrag geht es darum Beweggründe hinter den Verhaltensweisen der Kinder zu erkennen und mögliche Lösungswege zu suchen. Vortrag anlässlich des 1. JAKO-O Familien-Kongresses in Österreich (Bad Ischl) am 09. Oktober 2011, ca. 43 Min. auf 1 CD oder als Sofortdownload (43 MB audio)
Ressourcenorientiertes Arbeiten mit traumatisierten Kindern - Systemische Traumapädagogik und Traumafachberatung Traumatisierende Erfahrungen sind "langlebig" und "raumgreifend". Sie wirken in familiäre und andere soziale Beziehungen hinein, sie mischen Institutionen auf, verbreiten Stress und Fraktionierung, Gefühle der Unsicherheit und Leid. Als professionelle Helfer, Begleiter, Unterstützer... werden wir mit den Auswirkungen traumatisierender Lebensereignisse konfrontiert. Damit entstehen Fragen: - wie können wir hilfreich sein und zugleich handlungsfähig bleiben, - wie kann der Blick auf das "Jetzt" und auf Ressourcen gelenkt werden, - was kann dazu beitragen, dass Sicherheit und Vertrauen wachsen kann? In diesem Workshop soll es um Möglichkeiten gehen, betroffene Kinder und ihre Familien durch Einsatz ressourcenorientierter Methoden zu unterstützen. Arbeitsweisen systemischer Traumapädagogik und Traumafachberatung werden vorgestellt...
Der westlich-christliche Familienmythos reformiert sich seit den 1970er Jahren. Mit der wachsenden Legitimität und Legalität alter und neuer Familien- und Lebensformen erscheint Beziehungs-, Familien- und Elternglück zunehmend in die Handlungskompetenz der Subjekte gelegt. Dies trägt zur Autonomisierung der Subjekte bei, zugleich erhöhen sich Leistungsdruck und Versagensängste. Die Praktiken hinken hinter den Normen und Maximen der Partnerschaftlichkeit und der verantwortlichen Elternschaft her. Ehen und Lebenspartnerschaften sollen praktisch funktionieren, aber auch Elemente der romantischen Liebe sollen erhalten bleiben. Zugleich verändern sich die Einstellungen zur romantischen Liebesbeziehung. Ihre ironische Brechung erlaubt es, das ersehnte Glück zu bezeichnen und seine dauerhafte Herstellbarkeit zu bezweifeln. Die Gleichzeitigkeit der Hoffnungen und der Zweifel wird zur postmodernen Kondition des Fühlens und Wissens...
In der pädagogischen und therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung werden Sie als betreuende und fördernde Personen nicht selten mit störenden und aggressiven Verhaltensweisen konfrontiert. In solchen Situationen stoßen wir mit dem gewohnten lösungs- und ressourcenorientierten Vorgehen an Grenzen und es drängt sich förmlich auf, einmal etwas "Anderes" und "Ungewöhnliches" zu probieren. In diesem Workshop werden Ihnen Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie aus dem gewohnten Rahmen heraustreten und auf welchen Wegen Sie zu humorvollen und ungewöhnlichen Interventionen gelangen können. Anhand von vielen Beispielen aus der Praxis und kleinen Übungen werden Sie Anregungen und Ideen für Ihre eigene Praxis erhalten. Ziele/Lernziele: 1) Präsentation der 3...
Vortrag anlässlich der Psychotherapietage des Kindes- und Jugendalters: Schwerpunktthema "Psychotherapeutische Fertigkeiten" vom 13. - 18. Juni 2011 auf Langeoog, ca. 52 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (55 MB audio, 261 MB video). Im Vortrag werden Folien eingesetzt.
Das scheinbar widersprüchliche Erbe der Perls und Mitbegründer – eine Wahlverwandtschaft der besonderen Art a) "Ich bin Ich und Du bist Du..." (Fritz Perls) oder: Wie alles begann... b) "Ich und Du bilden die Grundlage zum Wir – nur gemeinsam können wir die Welt verändern" (Fritz Perls nach Ruth Cohn) oder: wonach wir uns sehnten und was uns zu tun hinterlassen wurde. Welche Brücke führt uns von a) nach b) und welche Spreu gilt es vom Weizen zu trennen? Wiltrud Krauss-Kogan: "Ich lade Sie ein auf einen subjektiv-narrativen Spaziergang mit mir als Gründungsmitglied der DVG durch die Anfänge der Gestalttherapie in Deutschland mit Exkursen zur 60-jährigen Existenz und Geschichte der Gestalttherapie sowie entlang einiger Entwicklungsstadien und -krisen der inzwischen 25-jährigen DVG" (Eröffnungsvortrag der DVG Jubiläumstagung "Wahlverwandtschaften - die Sehnsucht nach Verbundenheit", Gestalt und Familie im Wandel vom 03. - 05. Juni 2011 in Berlin, ca. 47 Min...
Der Spagat zwischen Familie und Beruf - Eltern im Spannungsfeld zwischen gesellschaftichen Erwartungen und kindlichen Bedürfnissen (Vortrag, Familien-Kultur-Tagung "Familie im Wandel" vom 22. Mai 2011 in Bühl/Baden, ca. 45 Min. auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (43 MB audio, 277 MB video))
Podiumsdiskussion Wenn Eltern überfordert sind – Unterstützungsmodelle für hilfebedürftige Familien oder Kindertagesstätten für alle? Immer wieder wird von einzelnen Politikern quer durch alle Parteien eine grundsätzliche Wertediskussion in unserer Gesellschaft angemahnt. In der Podiumsdiskussion soll aus unterschiedlichen Perspektiven nach Lösungen gesucht werden, für das Dilemma zwischen den Erfordernissen kindlicher Bedürfnisse nach zuverlässiger Bindung bestenfalls (?) an die Familie und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Wessen Bedürfnisse stehen heute eigentlich im Mittelpunkt und welche Folgen hat dies für eine hochentwickelte Gesellschaft wie der unsrigen? Landrat Jürgen Bäuerle, Schirmherr der Tagung Erhard Wein, Rektor der Carl- Netter- Realschule, Bühl Paul Droll, Oberstudiendirektor, Gymnasium Achern Dr. Götz Häuser, Pfarrer der evangelischen Johanneskirche, Bühl Schwester Rafaelis, Kloster Maria Hilf, Bühl Dr...
(Fünftägige Vorlesungen, Lindauer Psychotherapiewochen 2011, 17. - 29. April 2011, "Trotz allem: Liebe“ / „Trotz allem: Familie“, ca. 184 Minuten auf 4 CDs oder 1 DVD oder als Sofortdownload (177 MB audio, 1,2 GB video))
Anspruch und Wirklichkeit (Vorlesung zum Thema: „Familie vor neuen Herausfordungen“, Lindauer Psychotherapiewochen 2011, 17. - 29. April 2011, "Trotz allem: Liebe“ / „Trotz allem: Familie“, ca. 45 Minuten auf 1 CD oder als Sofortdownload (53 MB audio))
(Vortrag zum Leitthema "Trotz allem: Familie“ bei den Lindauer Psychotherapiewochen 2011, 17. - 29. April 2011, "Trotz allem: Liebe“ / „Trotz allem: Familie“, 60 Minuten auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (73 MB audio, 221 MB video)
(Vorlesung zum Thema: „Familie vor neuen Herausfordungen“, Lindauer Psychotherapiewochen 2011, 17. - 29. April 2011, "Trotz allem: Liebe“ / „Trotz allem: Familie“, ca. 49 Minuten auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (59 MB audio, 246 MB video))
(Vorlesung zum Thema: „Familie vor neuen Herausfordungen“, Lindauer Psychotherapiewochen 2011, 17. - 29. April 2011, "Trotz allem: Liebe“ / „Trotz allem: Familie“, ca. 42 Minuten auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (49 MB audio, 396 MB video)
zwischen Ideologie und Realität (Vortrag, Lindauer Psychotherapiewochen 2011, 17. - 29. April 2011, "Trotz allem: Liebe“ / „Trotz allem: Familie“, 59 Minuten auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (70 MB audio, 289 MB video))
(Vortrag, Lindauer Psychotherapiewochen 2011, 17. - 29. April 2011, "Trotz allem: Liebe“ / „Trotz allem: Familie“, ca. 62 Minuten auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (72 MB audio, 275 MB video))
(Vortrag zum Leitthema "Trotz allem: Familie“ bei den Lindauer Psychotherapiewochen 2011, 17. - 29. April 2011, "Trotz allem: Liebe“ / „Trotz allem: Familie“, ca. 54 Minuten auf 1 CD oder 1 DVD oder als Sofortdownload (61 MB audio, 231 MB video))
This presentation will introduce the principles and methods of the Internal Family Systems (IFS) model. IFS is a way to understand and work with individuals, couples and families that helps people quickly find and differentiate their Self-- a core of valuable leadership qualities-- and harmonize their internal family of sub-personalities or " parts." IFS synthesizes two paradigms: systems thinking and the multiplicity of the mind-- and brings concepts and methods from many schools of family therapy to the world of sub-personalities. In addition to learning how to help clients access their Self, participants will learn the different kinds of parts they will encounter in clients (mangers, firefighters, and exiles) and how to help those parts transform. The ways that IFS has been used to bring harmony to polarized groups in the culture will also be discussed. Learning Objectives: Participants will review the history and development of the Internal Family Systems model of therapy...