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Herausgeber: Dipl. Päd. Bernd Ulrich

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Auditorium Netzwerk Fachbereiche Luise Reddemann: PITT (Psychodynamisch Imaginative Trauma Therapie)

Luise Reddemann: PITT (Psychodynamisch Imaginative Trauma Therapie)


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Imaginative Stabilisierungstechniken und EMDR in der Behandlung von komplex traumatisierten PatientInnen

Luise Reddemann

Dieser sehr kompakte Vortrag  richtet sich an TherapeutInnen, die bereits mit Trauma und/oder EMDR arbeiten. Dr. Reddemann nennt die wirksamsten Interventionen  für die Arbeit mit Traumatisierten und erläutert die Vorgehensweise. Sie erklärt, wann EMDR gute Erfolge bringt, und worauf unbedingt zu achten ist, um Patienten nicht zu retraumatisieren. Bei der Traumaarbeit gibt es zweierlei Herangehensweisen, je nachdem, ob es sich um ein Trauma des Typs 1 oder des Typs 2 handelt: Ein Trauma Typ 1 bezieht sich auf eine einmalige Traumatisierung, ein Trauma Typ 2 jedoch auf komplexe Traumatisierungen, die meist in der Kindheit stattfanden, oder bei denen es um länger andauernde Schreckenserfahrungen geht. Es geht für die Klienten darum, Fähigkeiten wie Selbstberuhigung und Selbsttrost zu entwickeln, es geht um die Aktivierung von Selbstheilungskräften und Achtsamkeit. Dr. Reddemann geht insbesondere auf die Arbeit mit imaginativen Techniken ein, wie z. B...


Zur Behandlung von (komplexen) posttraumatischen Erkrankungen

Luise Reddemann

Themen: Grundlagen der Diagnostik (komplexer) posttraumatischer und dissoziativer Störungen / 3-Phasen-Modell der Traumabehandlung / Übungen zur Stabilisierung / Traumakonfrontationstechniken. (Lindauer Psychotherapiewochen, "Identität und Identitätsprobleme" / "Störung und Krankheit - Unterschiedliche therapeutische Welten?", 14. - 26. April 2002, Seminar, ca. 900 Min. auf 11 CDs oder als Sofortdownload (990 MB audio))


Behandlungsstrategie bei Patienten mit Traumatisierungen - Neuester Stand von Forschung

Ulrich Sachsse und Luise Reddemann

Mittlerweile besteht kein Zweifel mehr daran, dass bei vielen seelischen und psychosomatischen Störungen, insbesondere der Borderline-Persönlichkeitsstörung, reale Traumatisierungen ätiologisch wirksam sind oder sein können. Es werden die Diagnostik der posttraumatischen Belastungsstörung und verschiedene Behandlungsstrategien vermittelt, insbesondere imaginative Techniken, um die posttraumatische Störung wirksam einzugrenzen und zu behandeln. (1998, 171 Min. auf 3 CDs oder als Sofortdownload (231 MB audio))


Behandlungsstrategie für in der Kindheit traumatisierte Patienten

Ulrich Sachsse und Luise Reddemann

Prof. Dr. Ulrich Sachsse mit Dr. Luise Reddemann: Eine Behandlungsstrategie für in der Kindheit traumatisierte Patienten und Patientinnen Die Vorlesung vermittelt das aktuelle diagnostische Verständnis traumabedingter Symptombildung und eine gestufte, imaginative Psychotherapiestrategie, die die Dissoziationsfähigkeit der PatientInnen therapeutisch aufgreift: Ressourcenorientierte Bildung eines sicheren inneren Ortes, Schaffung innerer Helfer, verschiedene Techniken der Traumaexposition in der Imagination, Ansätze für eine neue Sinnfindung, Gestaltung der therapeutischen Beziehung. Vortrag im Rahmen der 47. Lindauer Psychotherapiewochen "Das Narrativ", 14. - 18. April 1997, ca. 279 Min. auf 5 DVDs oder als Sofortdownload (752 MB video)


Die imaginative Psychotherapie des Traumas

Ulrich Sachsse und Luise Reddemann

Für den Körper gibt es kaum Unterschiede zwischen einer Erfahrung und der Vorstellung/Imagination einer Erfahrung. Daher werden therapeutische Verfahren kritisch hinterfragt, die schwerpunktmäßig nichts als das Reden über traumatische Erinnerungen fordern. Die ReferentInnen stellen eine Traumatherapie vor, die sich wesentlich auf hypnotherapeutische und katathym-imaginative Techniken stützt. Nach Auffassung der ReferentInnen kann nur ein genügend starkes Ich traumatisches Material assimilieren. Die eigentliche Traumaarbeit besteht in einem dosierten imaginativen und auf inneren Trost aufbauenden Wiedererleben traumatischer Szenen. In der Abschlussphase geht es um die (Wieder-)Entdeckung kreativer Fähigkeiten im imaginativen und realen Raum. (1997, 40 Min. auf 1 CD oder als Sofortdownload (66 MB audio))


Eine Behandlungsstrategie für in der Kindheit traumatisierte PatientInnen

Ulrich Sachsse und Luise Reddemann

Die Vorlesung vermittelt das aktuelle diagnostische Verständnis traumabedingter Symptombildung und eine gestufte, imaginative Psychotherapiestrategie, die die Dissoziationsfähigkeit der PatientInnen therapeutisch aufgreift: Ressourcenorientierte Bildung eines sicheren inneren Ortes / Schaffung innerer Helfer / Verschiedene Techniken der Traumaexposition in der Imagination / Ansätze für eine neue Sinnfindung / Gestaltung der therapeutischen Beziehung. (47. Lindauer Psychotherapiewochen 1997, Vorlesung, 275 Min. auf 5 CDs oder 2 DVDs oder/als Film 281 Min. als Sofortdownload (374 MB audio, 2,9 GB video))