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Herausgeber: Dipl. Päd. Bernd Ulrich

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PEP, weit mehr als eine Klopftechnik

Michael Bohne

Michael Bohne: PEP, weit mehr als eine Klopftechnik

Einführung in PEP

Mittels bifokal-multisensorischer Stimulationen, selbstbeziehungsverbessernder Affirmationen, Transformationen unbewusster Lösungsblockaden in Form von parafunktionalen Loyalitäten und Glaubenssätzen und eines dezidierten Selbstwerttrainings konnte eine Interventionsarchitektur kreiert werden, die sich sowohl in der emotionalen Selbsthilfe, also auch in der Psycho-, und Traumatherapie, sowie im Coaching als äußerst nützlich erwiesen hat. Ihr Name ist PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie). PEP ist einer prozess-, embodiment- und selbstbeziehungsorientierten Herangehensweise, in der psychodynamische, systemische, hypnotherapeutische und bifokal-multisensorische Aspekte kombiniert werden. Der bifokal-multisensorische Aspekt von PEP stellt eine Weiterentwicklung und Entmystifizierung der Klopftechniken dar. PEP ist jedoch weit mehr als eine "Klopftechnik".
Mittels PEP lassen sich die eingangs erwähnen Konservierungsmittel für Leid und Entwicklungsstagnation erstaunlich leicht überwinden. Hierbei ist die inneren Haltung von Leichtigkeit und Humor eine aus hypnotherapeutischer Sicht und neurobiologischer Sicht, bzw. aus Sicht der Polyvagal-Theorie (S. Porges) wesentliche Bedingung.
Ein wesentlicher Aspekt, ist neben der Entmystifizierung der Klopftechniken die Kombination von psychodynamisch-systemischem Wissen mit den bifokal-multisensorischen Aspekten der Klopftechniken. Hierzu zählt eine wichtige Entdeckung der letzten Jahre: Es liegen eigentlich immer die gleichen ein bis fünf psychodynamisch-systemischen Gründe vor, wenn BMSI Techniken, aber auch generell Psychotherapie nicht wirkt. Diese Blockaden werden deshalb als die Big Five Lösungsblockaden bezeichnet.
Ausserdem wird auf die wesentliche Bedeutung der therapeutischen Beziehung und der inneren Haltung des Therapeuten eingegangen. Die innere Haltung, so hat es der Hypnotherapeut Jeffrey Zeig einmal bezeichnet, ist eine hoch wirksame Tranceinduktion. Somit ist PEP gekennzeichnet von einer inneren Haltung, die auf dem Fundament von Wertschätzung, Humor und Leichtigkeit steht. Ohne solch eine humanistische Grundhaltung laufen die bifokal-multisensorischen Techniken Gefahr, eine inhumane und leistungsorientierte therapeutische Atmosphäre zu erzeugen.

Workshop im Rahmen des BMSI Kongresses "Reden reicht nicht" vom 01 - 04. Mai 2014 in Heidelberg, ca. 162 Min. auf 3 CDs oder als Sofortdownload (171 MB video)

Seminar/Workshop aus dem Jahr 2014, aufgenommen in Heidelberg

Sprache: Deutsch

 

Verfügbar in folgenden Formaten:

   Download: Audio    CD

Preis: ab 24,82 € *

Artikel-Nr. BMSI14-W31

 

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