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Dürckheim, Gräfin Maria Hippius
Die Lebenswege der beiden Gründer berührten sich immer wieder. Prof. Dr. Karlfried Graf Dürckheim (24.10.1896-28.12.1988) hatte sich in Leipzig habilitiert. Dort traf er Maria Hippius (geb.1909), die bei dem Begründer der Ganzheits- und Gestaltpsychologie Felix Krüger arbeitete.
Ende der vierziger Jahre traf Dürckheim wieder mit Maria Hippius zusammen. Aus ihren Studien in Psychologie, Philosophie und Soziologie hatte sich u. a. ihre Dissertation (1932) über den `Graphischen Ausdruck von Gefühlen` ergeben, welche den Grundstein legte für das `Geführte Zeichnen`, eines der Grundmedien der von ihr und Dürckheim gemeinsam entwickelten `Initiatischen Therapie`. In einer Lehranalyse bei G.R. Heyer und Studien bei Erich Neumann legte Maria Hippius weitere Grundlagen für ihre gemeinsame, bald immer umfassendere seelenheilkundliche Praxis.
Ende der vierziger Jahre traf Dürckheim wieder mit Maria Hippius zusammen. Aus ihren Studien in Psychologie, Philosophie und Soziologie hatte sich u. a. ihre Dissertation (1932) über den `Graphischen Ausdruck von Gefühlen` ergeben, welche den Grundstein legte für das `Geführte Zeichnen`, eines der Grundmedien der von ihr und Dürckheim gemeinsam entwickelten `Initiatischen Therapie`. In einer Lehranalyse bei G.R. Heyer und Studien bei Erich Neumann legte Maria Hippius weitere Grundlagen für ihre gemeinsame, bald immer umfassendere seelenheilkundliche Praxis.
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